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Öko-Energie Umweltfonds unterstützt „Plastic Planet“

Erstmals effektives Kunststoff-Recycling in Deutschland möglich
(PM) Bremen, 01.03.2010 - Bremen, 25.02.2010. In dieser Woche startet der Film „Plastic Planet“ (www.plastic-planet.de) von Werner Boote in den deutschen Kinos. In Österreich ist der Film bereits mit starkem Interesse und einer großen Zuschauerzahl gelaufen. Der Kritik an dem unbeherrschten Umgang mit Kunststoffen und Plastik ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Wir sind die Generation Plastik, mit all ihren Problemen. Der Öko-Energie Umweltfonds unterstützt daher diese Initiative, die darauf aufmerksam machen soll, dass es mit dem immer weiter steigenden Konsum von Plastik so nicht weitergehen darf. Auch wenn in bestimmten Anwendungsbereichen Plastik notwendig, sinnvoll und heute nicht mehr wegzudenken ist, so u.a. in der Medizintechnik.
Es hilft jedoch nicht, die Augen vor der Realität zu verschließen. Selbst wenn es gelingt, den derzeitigen Konsum von Plastik und Kunststoffen deutlich zu verringern, werden wir noch in den kommenden Jahren mit einem Berg an Abfällen rechnen müssen. In Deutschland fallen pro Person jährlich 300 bis 500 Kilogramm Müll an. Hiervon sind 7 bis 15 Prozent Plastikabfälle. Insgesamt werden in Deutschland jährlich rund 18 Millionen Tonnen neue Kunststoffe produziert, von denen 4,5 Millionen Tonnen p.a. in das „Wertstoff-Recycling“ – oftmals in die Müllverbrennung – gelangen. Dies kann aus vielerlei Hinsicht so nicht weitergehen. Kunststoff lässt sich nicht abbauen oder zersetzen und darf deswegen nicht mehr auf Deponien nach den aktuellen Vorschriften entsorgt werden.
Hier setzt der Öko-Energie Umweltfonds an und finanziert ein Verfahren, mit dem aus Altplastik so genanntes Gasöl, vergleichbar dem Heizöl nach DIN 51603-1, produziert werden kann. Dadurch wird eine Ressourcen sparende Rückführung in einen Grundstoff, nämlich Öl, sinnvoll und die einzige umweltschonende Entsorgung möglich. Eine kommerzielle Anlage ist seit 2005 in der Schweiz im Betrieb. Der Wirkungsgrad beträgt mindestens 80 Prozent. Dies ist zwar nicht die Lösung des „Problems“ Plastik, es ist aber ein Weg, mit dem 3 bis 5 Prozent des derzeitigen Rohölimportes nach Deutschland ersetzt werden könnte. Einmal von den Müllbergen abgesehen, die sich in Deutschlands Kommunen aufschichten. Viele Städte und Gemeinden sind daher an dem Projekt des Umweltfonds interessiert.
Beim Öko-Energie Umweltfonds 1 handelt es sich um eine private Initiative. Die erste Anlage - ein Recyclingbetrieb in Mannheim – ist bereits ausverhandelt. Es wird die patentierte Verfahrenstechnologie zum Einsatz kommen, die ein Anlagenbauer aus dem Schwäbischen als Technikzulieferer entwickelt hat. Von ihm stammt auch die Technologie für die Pilotanlage in der Schweiz.
Wer das Projekt unterstützen und eine Investition in ein ökonomisch und ökologisch sinnvolles Investment tätigen möchte, erfährt mehr hierzu unter www.oekoenergie-umweltfonds.de.
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