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Wenn 1 + 1 = 3 ist: Komplettmodernisierung aus einer Hand

(PM) , 31.12.2008 - Bei der Nürminger GmbH in Burgoberbach greift beim Umbau von Küche, Bad und Inneneinrichtung ein Zahnrad ins andere
Burgoberbach. Welcher Hausbesitzer hat nicht schon davon gehört oder es schon selbst erlebt? Das alte Bad wird komplett modernisiert. Rohre und Leitungen sind bereits in die Wand verfugt, der Estrich ist trocken, die Fliesen könnten längst verlegt werden. Doch der Umbau verzögert sich, weil der Sanitärmeister seit zwei Tagen mit Badewanne und Armaturen auf sich warten lässt.
Auch Manfred Nürminger, Geschäftsführer des gleichnamigen Handelsunternehmens für Fliesen, Bäder und Sanitäreinrichtung in Burgoberbach bei Ansbach, kennt solche Szenarien aus Kundengesprächen. Wenn sich mehrere Betriebe gleichzeitig ans Werk machen, sind Reibungsverluste und Zeitaufwand oft groß. Nur selten stimmen sich Fliesenleger, Elektriker und Installateur. Chaos im eigenen Haus, Lieferschwierigkeiten und mangelnde Koordination. Der Traum mit der schnellen Modernisierung kann rasch zum Albtraum werden.
Küche erneuern, Heizkessel austauschen, neue Fenster, Dach und Fassade dämmen….Doch wie unter einen Hut bringen? Auf der Suche nach einer geeigneten Lösung ließ sich Manfred Nürminger eines Tages durch einen Beitrag in einem Fachmagazin inspirieren. Der Wunsch mancher Kunden nach reibungslosen Handwerksarbeiten brachte den Stein ins Rollen. Ein einziger Ansprechpartner für das gesamte Modernisierungsprojekt - unabhängig davon ob drei oder sechs Gewerke eingebunden sind. Für den Unternehmer war und ist es der Schlüssel für zufriedene Kunden.
Weil sich 15 Handwerksbetriebe auf 5.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche unter einem Dach präsentieren, geben sich Parkettleger, Türenhersteller und
Sanitäreinrichter praktisch die Türklinke in die Hand. Das Konzept des „Ein Ansprechpartner für alle Gewerke“ hat sich für Nürminger längst bewährt. „Wir nehmen unsere Kunden quasi an die Hand und führen jede Kommunikation zwischen den Unternehmen“. Den roten Faden im Projektmanagement erkennt man in Burgoberbach bereits beim Erstkontakt mit dem Kunden. Zunächst analysiert ein Kundenberater dessen Modernisierungswunsch. Pläne von der Inneneinrichtung erleichtern die Bedarfsermittlung. Möchte der Kunde eine komplett neue Einrichtung? Oder eine spezielle Lösung, zugeschnitten auf seine persönlichen Verhältnisse, weil etwa ein körperliches Handicap es erfordert?
Ideen und Anregungen zur Modernisierung gewinnt der Besucher im Bemusterungszentrum im zweistöckigen Firmengebäude. Alles Material liegt griffbereit vor ihm. „Bei uns kann der Kunde wirklich die Fliese neben das Parkett legen und auf Farbharmonie und Funktionalität prüfen“, erläutert der Geschäftsführer die Vorzüge seines Netzwerks aus Handwerksbetrieben.
Stehen die Eckdaten etwa für das neue Badezimmer fest, ermittelt der Kundenberater einen Budgetplan. Dieser enthält Angaben zu den einzelnen Renovierungsarbeiten, der Dauer sowie eine Kostenschätzung. Weil man bei Nürminger nichts dem Zufall überlässt, schließt sich meist eine Vorortbesichtigung im Haus des Kunden an - sofern Fotos und Angaben zum Modernisierungsprojekt nicht ausreichen. Im Anschluss lädt der Kundenberater die bei der Modernisierung involvierten Gewerke ein, Zeitpunkt und Reihenfolge der Tätigkeiten werden im so genannten Bauzeitenplan festgehalten. Es folgt ein Festpreisangebot für den Kunden.
Stimmt der Kunde der Offerte zu, organisiert man bei Nürminger die komplette Materiallogistik. Um jegliche Zeitverzögerung zu vermeiden, beginnt die Modernisierung erst dann, wenn alle wesentlichen Artikel vorliegen. Eine Woche vor dem Startschuss treffen sich alle beteiligten Handwerker nochmals mit dem Auftraggeber. „Damit können wir im Vorfeld Fehler vermeiden, die bei der Umsetzung womöglich viel Zeit kosten“, weiß der Firmengründer.
Nach Bestellung des Materials bezahlt der Kunde dessen Wert, zum Beginn des Umbaus folgt die zweite Rechnung. Der Kundenberater prüft vor Ort, ob Zeit- und Ausführungsplan eingehalten werden. Steht die Modernisierung kurz vor der Vollendung, besprechen Berater und Auftraggeber sich ein letztes Mal. Falls nun Fehler oder Missverständnisse vorliegen, lassen sich diese schnell und umkompliziert aus dem Weg räumen. Am Tag der Abnahme erfolgt eine Einweisung des Kunden.
„Eine Wunschlösung mit dem persönlichen Budget des Auftraggebers in Einklang zu bringen, ist anspruchsvoll aber nicht immer ein Widerspruch“, sagt Verkaufsleiter Jürgen Knebel. Innerhalb von zehn Tagen versprechen die Burgoberbacher den kompletten Umbau von Küche und Bad - und schaffen es, dass der Auftraggeber in dieser Zeit nicht auf Hygiene, Herd und Spüle verzichten muss. Wie das alles gelingt? Es muss am roten Faden liegen.
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