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Pressemitteilung

Neuer Freizeitspaß in Bad Kissingen: Der KISSPARK öffnet seine Tore!

Frank Sterrmann und Dr. Joachim Galuska investieren rund 1,8 Millionen Euro in den neuen Freizeitpark am Wolfsgraben in Bad Kissingen – Jeder Besucher bei der Eröffnung am 30. Mai erhält zwei Gutscheine.
(PM) Bad Kissingen, 29.05.2015 - Der Samstag, 30. Mai ist für Frank Sterrmann ein ganz bedeutender Tag. Zwischen den beiden Bad Kissinger Ortsteilen Arnshausen und Reiterswiesen eröffnet dann offiziell um 10 Uhr sein KISSPARK. Ein Outdoor-Freizeitpark, wie er in seiner Zusammenstellung wohl derzeit einzigartig in Deutschland ist.

Schon Anfang Mai gingen vorab im Paintball-Bereich die Türen auf. Mit der Western-City "Rocky Fort" kreierte der Unternehmer ein optisch ansprechendes Spielfeld, das prompt einen Ansturm der Gäste erfuhr. Schon 2007 eröffnete „Macher“ Sterrmann, Jahrgang 1983, in einem ehemaligen Baumarkt in Bad Kissingen eine Paintball-Halle, in der sich Mannschaftssportler mit Druckluftwaffen gegenseitig mit Farbkugeln beschießen. Doch nun "toppt" der KISSPARK das bisher Angebotene.

12 Attraktionen im Kisspark: Traditionelles und Neues

Der neue Freizeitpark befindet sich am Wolfsgraben 2 in Bad Kissingen und kombiniert diverse Outdoor-Attraktionen für ein sportliches Vergnügen junger wie auch älterer Besucher. Auf rund 16.000 Quadratmetern garantiert Frank Sterrmann Spaß und Action. Außer Paintball in einer verrückten Westernstadt bietet der KISSPARK die Möglichkeit, beispielsweise an einer Steilwand eines riesigen Turms zu klettern, mit der Seilbahn namens "Flying Fox" über den Park zu fliegen oder heiße Runden zu drehen auf einer Elektro-Go Kart-Bahn. Insgesamt zwölf traditionelle Freizeitaktivitäten sowie brandneue Trendsportarten können die Besucher vor Ort betreiben.

Frank Sterrmann und sein Team bieten zudem ein Survival-Training an, Kanu-Touren auf der fränkischen Saale oder Bogenschießen. Sogar das Fliegen in einem Motorgleitschirm ist möglich. In der gemütlichen Outdoor-Lounge kann man auf einer Sonnenterrasse oder im Biergarten das gastronomische Angebot des KISSPARK nutzen und dabei den anderen Besuchern bei ihren Aktivitäten zuschauen. Für die ganz kleinen Kids gibt´s eine Hüpfburg zum Herumtollen.
"Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht", sagt der junge Unternehmer strahlend. Etwa 1,8 Millionen Euro inklusive Grundstückserwerb – so hoch ist die Investitionssumme für den KISSPARK. In Dr. Joachim Galuska von der Heiligenfeld GmbH in Bad Kissingen hat er einen Partner gefunden, der dank seiner guten Kontakte die Finanzierung des Projektes ermöglichte. Der Park wurde nun sogar größer als ursprünglich von ihm geplant. Gokart-Bahn und Kletterturm waren von Frank Sterrrmann zunächst noch gar nicht angedacht.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag ab dem Nachmittag, am Wochenende ab Vormittag

Jeder Gast, der am 30. Mai ab 10 Uhr in den KISSPARK kommt, erhält gleich zwei Gutscheine, die er an diesem Tag einlösen kann. Mit dem einen kann der Besucher fünf Minuten lang die Go-Kart-Piste testen und mit dem zweiten per Flying Fox-Seilbahn über den KISSPARK schweben.

Vier Festangestellte beschäftigt der Freizeitpark-Leiter derzeit, vorerst kommen zehn bis zwölf Mitarbeiter auf geringfügiger Beschäftigung hinzu. Von Mittwoch bis Freitag jeweils ab Mittag und am Wochenende ab Vormittag wird der KISSPARK geöffnet haben. Wer einfach nur mal auf ein Getränk vorbei schauen möchte, muss keinen Eintritt zahlen.
Walt Disney und Steve Jobs sind für Frank Sterrmann Vorbilder. Disney deshalb, wie er sagt, "weil er einst von 301 Banken einen Tritt in den Hintern bekommen hat, als er seinen Freizeitpark finanzieren wollte. Bei der 302. Bank hatte er Erfolg. Was für eine Ausdauer!". Jobs habe ihn gelehrt, "dass man im Nachhinein negative Punkte verbinden und sie so ins Positive drehen kann". Ebenso Vorbilder: „Die Goldjungs“ aus München mit Pro-Aurum, Deutschlands größtes Goldhaus in über 15 Großstädten. "Auch die waren bei über 20 Banken und bekamen nur Absagen. Heute machen sie Millionen", so Sterrmann.
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Die KISSPARK GmbH realisiert den Kisspark im Wolfsgraben zwischen den Stadtteilen Arnshausen und Reiterswiesen. Park-Initator Frank Sterrmann hatte die Idee dazu, plante eine zunächst kleinere Variante des Projektes. Doch die Bank, der er nach ...
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