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Pressemitteilung

Nervöse Börsenschwankungen - 5 Tipps für Anleger, die auf Sicherheit setzen

Die Schwankungen der Aktienkurse in den letzten Wochen waren enorm. Die Kurse sind auf Achterbahnfahrt – Auch Finanzminister Schäuble warnt vor dem Platzen der Aktienblase.
(PM) Darmstadt, 09.12.2015 - „Was Anleger brauchen, ist ein attraktives Investment mit gut kalkulierbarem Risiko“, ist sich Anlageexperte Stefan Krämer der CelticGold AG sicher. "Weiterhin ausschließlich auf Aktien zu bauen ist keine Lösung. Eine breite Streuung bei der Anlage wäre eine Möglichkeit, das Risiko zu mindern." Krämer nennt fünf Tipps für eine sichere Anlage.

1) Breite Streuung vermindert das Risiko

Wer auf Nummer sicher gehen will, teilt sein Investment auf und wählt verschiedene
Vermögensanlagen. „So erhöhen sich zum einen die Renditechancen und das Risiko, ein Verlustgeschäft zu machen, ist insgesamt geringer. Anleger sollten also nicht ihr gesamtes Vermögen auf eine Karte setzen“, rät Stefan Krämer, Anlageexperte und Vorstand der CelticGold AG.

2) Die Klassiker: Festgeld und Tagesgeld

Die Investition in Festgeld gilt als sehr sichere Möglichkeit, da es keinen Zinsschwankungen ausgesetzt ist. Doch die Anleger müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie für einen vorher festgelegten Zeitraum nicht auf dieses Geld zugreifen können. Wer nicht auf die Liquidität verzichten möchte, kann auch die Variante Tagesgeld-Konto nutzen: In Phasen mit niedrigen Zinssätzen sind die Erträge zwar geringer als beim Festgeld, aber dennoch höher als bei einem normalen Girokonto oder Sparbuch. Tipp des Experten: Auf die Einlagensicherung des jeweiligen Instituts achten!

3) Stabile Wertanlage: Edelmetalle

Im Mix der Geldanlage sollten Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin nicht fehlen, so die Empfehlung von Stefan Krämer. „Aufgrund des begrenzten Vorkommens der Edelmetalle auf der Erde ist deren Wert langfristig trotz Kursschwankungen stabil. Die Investition in Gold oder auch Silber und Platin gilt daher als sichere Vermögensanlage.“ Dabei empfiehlt es sich, physisch in Edelmetalle zu investieren, das heißt in Münzen oder Barren. Auch ein Verkauf bei Banken und Edelmetallhändlern ist problemlos: Er kann ebenso schnell erfolgen wie bei Aktien oder Wertpapieren.

4) Langfristig sicher: Immobilien

Neben Sachwerten wie Gold und Silber erfreuen sich Immobilien großer Beliebtheit bei Anlegern. Sie gelten – vor allem in Städten mit wirtschaftlichem Wachstum – aufgrund des Wertsteigerungspotenzials als langfristig sehr sichere Geldanlage. „Die Vermögensanlage in Immobilien ist allerdings recht unflexibel in ihrer Liquidität: Ein Haus oder eine Eigentumswohnung lässt sich nicht so schnell verkaufen wie Aktien oder Goldbarren“, gibt Stefan Krämer zu bedenken. Auch die Zinsfestschreibung der historisch niedrigen Zinsen sollte möglichst langfristig sein.

5) Für Risikofreudige: Aktien und Wertpapiere

Das Spekulieren an der Börse bietet nach wie vor die Chance auf hohe Renditen. Aufgrund der Kursschwankungen gilt diese Art der Vermögensanlage jedoch als risikoreich. „Anleger sollten deshalb nur einen kleinen Teil ihres Investments dafür aufwenden“, empfiehlt Stefan Krämer und ergänzt: „Diese Art der Wertanlage kann sich vor allem für diejenigen lohnen, die Zeit haben, sich intensiv mit den Aktienkursen und ihren Schwankungen zu beschäftigen.“ Allerdings ist eine Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank nach letzter Aussage von Chefin Janet Yellen noch in diesem Jahr geplant – ein weiteres Warnsignal für Aktienkurse.
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ZUM AUTOR
ÜBER STEFAN KRÄMER

Stefan Krämer ist Fachautor, geprüfter Vermögensberater und seit über 19 Jahren als Experte in der Finanzbranche tätig. Er hält regelmäßig internationale Vorträge und Seminare zu den Themen Gold, ...
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