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„Negative SEO“: Neue Herausforderung für Online-Marketing

Die Manipulation des Rankings von Mitbewerbsseiten ist ein neuer Trend der Suchmaschinenoptimierung; junge Webseiten sowie Nischenangebote haben erhöhtes Risiko, Opfer von Negativer SEO zu werden
(PM) Wien, 22.07.2013 - „Negative SEO“ (Search Engine Optimization; deutsch: Suchmaschinenoptimierung) ist das Buzzword der letzten Monate im Suchmaschinen-Marketing. Mit unlauteren Taktiken werden das Ranking und der Traffic konkurrierender Webseiten verschlechtert. Vor allem für junge Online-Unternehmen und Nischenangebote besteht ein verstärktes Risiko, Negativer SEO zum Opfer zu fallen. Die Wiener Online-Marketing Agentur 123Consulting (www.123consulting.at) erkennt hier eine neue Herausforderung für Suchmaschinenoptimierer und rät Webseitenbetreibern und Onlinehändlern, sich selbst durch gute SEO zu schützen.

Negative SEO bedeutet das Ranking beziehungsweise den Traffic einer Website strategisch zu beeinflussen, zu schwächen oder gar zu zerstören. Die Manipulationsmittel sind sowohl On- als auch Off-Page vielfältig: das Setzen von Spamlinks, Aufforderungen zum Löschen von Links zu einer Seite sowie das Hacken von robots.txt einer Website sind nur einige Wege, um die Konkurrenz auf Google & Co auszuschalten.

123Consulting: Unlauterer Trend und neue Herausforderung für Online-Marketing

Obwohl verpönt, ist Negative SEO ein aufkommender Trend in der Suchmaschinenoptimierung: „Ironischer Weise sind die immer genauer arbeitendenden Algorithmen von Google der Grund für das Aufkommen von Negative SEO. Denn je exakter die Kriterien für das Ranking von Google definiert werden, desto leichter können sie durch Störungen von außen beeinflußt werden“, erklärt Harald Grabner, Geschäftsführer der Online-Marketing-Agentur 123Consulting. Im Kampf um das beste Ranking auf Google seien immer mehr Webseitenbetreiber von negativer SEO betroffen. Online-Marketing-Verantwortliche sollten verstärkt ihre SEO-Kennzahlen im Visier haben und sich vor möglichen Angriffen schützen.

Harald Grabner von 123Consulting rät zu folgendem Abwehrmechanismus: „Selbst gute, strategische Suchmaschinenoptimierung zu betreiben – sei es Onpage oder Offpage – ist der beste Weg Negative SEO in den Griff zu bekommen. Der Fokus auf valide, glaubwürdige Links, guter Content und die technische Wartung der Website unterstützen bei der Behauptung des eigenen Google-Rankings. Die regelmäßige Kontrolle der SEO-Kennzahlen sollte zur Standard-Tätigkeit jeden Online-Marketers zählen.“

Erhöhtes Risiko für junge Webseiten und Nischenangebote

Ein hundertprozentiger Schutz vor Negativer SEO ist zwar nicht möglich, dennoch besteht kein Grund zur Panik. Eine sehr gut eingeführte Website mit einer „alten“ Domain und vielen validen Links, stürzt durch Negative SEO nicht sofort in eine Katastrophe. Junge Webseiten und Nischenanbieter sollten dennoch die Augen offen halten, da hier die Glaubwürdigkeit einer Site noch nicht gegeben ist. Hier sollten Unternehmen vermehrt in Suchmaschinenoptimierung investieren.

Foto Download Harald Grabner, 123Consulting: www.123consulting.at/presse/
Copyright: 123Consulting
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