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News, 16.09.2013
Navi-Apps auf dem Vormarsch
Navi für die meisten Autofahrer ein Muss
Navigationsgeräte gehören für die meisten Autofahrer in Deutschland bereits zur Grundausstattung. Einer Umfrage zufolge dabei immer beliebter: Smartphone-basierte Navigationssysteme, sogenannte Navi-Apps.
Seit 2011 hat sich der Anteil der Nutzer von Navi-Apps um fünf Prozentpunkte erhöht.
Seit 2011 hat sich der Anteil der Nutzer von Navi-Apps um fünf Prozentpunkte erhöht.
Autofahren ohne Navi - für die meisten deutschen Autofahrer ist mittlerweile kaum mehr vorstellbar. Die gute alte klassische Variante, Passanten nach dem Weg zu fragen, nutzt nur eine kleine Minderheit der Autofahrer noch. Das ergab jetzt eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM anlässlich der Internationalen Automobilausstellung (IAA). Danach nutzen von den insgesamt rund 46 Millionen Autofahrern in Deutschland 74 Prozent beim Autofahren ein Navigationsgerät. Das sind knapp 34 Millionen Autofahrer. Immerhin fast jeder Zweite greift jedoch auch nach wie vor gelegentlich zu einem Stadtplan oder Straßenatlas, wobei die Straßenkarten-Methode von Frauen mit einem Anteil von 46 Prozent etwas häufiger genutzt wird als von Männern (42 %). Die Direktvariante, nach dem Weg zu fragen, scheint dagegen out: Bei den Männern tut dies lediglich ein Viertel aller Autofahrer (25 %), von den Autofahrerinnen sogar nur knapp ein Fünftel (19 %).

Mit Blick auf die verschiedenen Navi-Varianten am gebräuchlichsten sind fest im Auto eingebaute sowie mobile Navigationsgeräte. Sie liegen mit einem Nutzeranteil von jeweils 33 Prozent in der Beliebtheitsskala gleichauf an der Spitze. Auch hier ist allerdings das Smartphone stark im Kommen. So nutzt bereits gut jeder fünfte Autofahrer (21 %) zur Routenplanung und zum Navigieren sein Smartphone in Kombination mit einer Navi-App. Damit hat sich der Anteil der Autofahrer, die als Navi-Hilfe auf das Smartphone setzen, seit 2011 um rund ein Drittel erhöht: Damals hatte erst rund jeder sechste Autofahrer (19 %) per Handy navigiert.

„Nutzer von Navigationsgeräten sollten auf Echtzeit-Technologie setzen, dabei wird die aktuelle Verkehrslage über Mobilfunknetze dargestellt und Staus können umfahren werden“, so BITKOM-Experte Michael Schidlack. Ältere Navigationssysteme nutzten dem Verband nach häufig veraltetes Kartenmaterial und übermittelten Staumeldungen mit größerer Verzögerung.
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