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Mobiles Internet auch für Blinde – webinale zeigt neue Möglichkeiten auf

Marco Zehe von Mozilla spricht über Barrierefreiheit bei mobilen Devices für Sehbehinderte - Weitere Highlights: Heiko Genzlinger von Yahoo! Deutschland und Rachel Andrew von edgeofmyseat.com
(PM) Berlin, 17.05.2013 - Für die meisten Menschen sind mobile Endgeräte praktische Kommunikations- und Informationsmittel. Doch was sie für Menschen mit Sehbehinderung bedeuten, lässt sich nur erahnen. Dieser Aspekt mobiler Anwendungen ist Thema von Marco Zehe von Mozilla. Bei der diesjährigen webinale (www.webinale.de) zeigt er zusammen mit Tomas Caspers einfache Tricks, um Websites und Apps auch auf mobilen Devices blindengerecht zu gestalten: Mobiler Zugang –„Accessibility zum Mitnehmen“.

Alles, was in den Bereich der Umsetzung zugänglicher Webseiten und anderer assistiver Technologien fällt, ist Zehes Spezialbereich: „Durch mobile Anwendungen öffnen sich völlig neue Welten für Menschen mit Sehbehinderung. Das Ganze funktioniert aber nur, wenn spezielle Bedürfnisse in Design und Umsetzung berücksichtigt werden“, sagt der Qualitätsbeauftragte für die Barrierefreiheit bei Firefox & Co, der selbst von Geburt an blind ist. „Mittlerweile ersetzen mobile Geräte mit integrierter Sprachausgabe und Vergrößerungssoftware in Kombination mit speziellen Apps einen ganzen Fuhrpark an teuren Hilfsmitteln“, so Marco Zehe.

„Wer es richtig macht, erzählt im Web Geschichten, die sich in die Unterhaltungs- und Informationswelt der Nutzer einfügen.“, erläutert Heiko Genzlinger, Geschäftsführer von Yahoo! Deutschland. Diejenigen, die mehr über unterschiedliche Bewegtbildformate und -konzepte erfahren möchten, können dies am 5. Juni 2013 bei Heiko Genzlingers Vortrag „Storytelling is the Queen of Content – Zur bewegten Zukunft des Webs“. Hier wird anhand von Best Practice Cases gezeigt, wie Unternehmen mit kreativem und relevantem Storytelling die Konsumenten bewegen.

Für Start-ups gilt es als das oberste Ziel, so schnell wie möglich profitabel zu werden. Aber ist das wirklich so? Rachel Andrew, Geschäftsführerin der Beratungsfirma edgeofmyseat.com, brachte 2009 zusammen mit Drew McLellan ein kleines Content Management System namens Perch auf den Markt. 24 Stunden nach dem Launch war das Produkt profitabel.

„Unsere Erfahrungen mit Perch können hilfreich für all diejenigen sein, die ein digitales Produkt verkaufen möchten, egal ob es sich hierbei um Software, ein E-Book oder einen Online-Workshop handelt.“
Interessierte können im Rahmen der webinale am 3. Juni 2013 an Rachels Vortrag „Launching a Digital Product“ teilnehmen.

Im Rahmen der webinale finden zahlreiche Special Days rund um Responsive Design, Mobile, Digital Marketing, Social Media, Agile, Conversion und Start-up statt. Wer sich diese Themen und viele mehr nicht entgehen lassen möchte, sollte bei der webinale vom 3. bis 5. Juni 2013 in Berlin nicht fehlen. Weitere Informationen finden finden sich unter www.webinale.de/special-days
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Frau Laura Knoke

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Die webinale :: the holistic web conference (www.webinale.de) bringt die drei Pfeiler für den Unternehmenserfolg im Web zusammen: Business, Design und Technologien werden ganzheitlich in Bezug zueinander durchleuchtet. Die webinale ist eine ...
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