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Mitarbeiterführung ist die Essenz eines guten MBA-Studiums-Open University Alumni geben Antworten

(PM) Köln, 29.06.2010 - Leadership, die Mitarbeiterführung mit Empathie, sozialer Kompetenz und ausgeprägter Strategieorientierung, steht im Mittelpunkt des MBA-Studiums an der Open University Business School. Denn es geht darum, die Essenz einer modernen, wirksamen Unternehmensführung zu erlernen. Erfolgreiche Führungskräfte müssen heute mehr können, als die zahlenmäßige Effektivität ihres Unternehmens zu kontrollieren. Natürlich werden die gängigen wirtschaftswissenschaftlichen Fächer wie etwa Finanzen, Strategie und Marketing auch intensiv gelehrt. Zum Leadership im Sinne einer guten Unternehmensführung gehören neben strategischem Wissen eine Reihe von Soft-Skills. MBA-Studenten sollen sich kritisch mit ihrer eigenen Führungsfähigkeit auseinandersetzen. Dazu zählen die Selbstreflexion über den eigenen Führungsstil, Kreativität und Weitsicht, Motivationsfähigkeit, Verständnis für Mitarbeiter, Ethik und Neugierde für Veränderungen. Wichtig ist auch die Fähigkeit, Menschen zu beobachten, ihnen zuzuhören und zu vertrauen sowie sich in ihre Positionen hineinzuversetzen.

Manche MBA-Kritiker glauben, Leadership könne man nicht an Universitäten lernen, sondern müsse man einfach praktizieren. Jedoch stellt sich die Frage, ob die Management-Praxis gepaart mit einer Portion Intuition alleine ausreichen, ein Unternehmen zu führen. „Vielmehr ist das Ziel eines MBA-Programms für Berufstätige, Führungskräfte für ihren Berufsfalltag zu stärken, das Erlernen von Leadership zu beschleunigen und mit Leitlinien zu bereichern“, sagt Tristan Sage, Representative von der Open University Business School. Was meinen MBA-Ehemalige?

Markus Buchhauser, Senior Customer Service Manager bei Tieto Deutschland GmbH in Regensburg, berichtet aus seinem MBA-Studium, dass ihm die Module „Personal Style“ und „Culture“ bei seinen beruflichen Aufgaben außerordentlich nützlich waren. Lerninhalte aus dem psychologischen und kommunikativen Beziehungsmanagement verhalfen ihm oft zu guten Lösungen in Konfliktsituationen bei unterschiedlichen Auffassungen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. „Heute kann ich Gespräche wesentlich effektiver und für beide Seiten fruchtbringender gestalten, da es mir gelingt, mich in den anderen hineinzuversetzen und andere Argumente zu reflektieren“, erklärt Buchhauser.

Tino Gallas, Design-Ingenieur bei dem Autozulieferer Mahle, denkt, dass er sich durch sein MBA-Studium als wertvollste Fähigkeit die bewusste Selbstreflexion angeeignet habe. “Durch meinen MBA habe ich erfahren, wie wichtig es ist, sich ein Zeitfenster einzuräumen, welches das Nachdenken über sich selbst ermöglicht, um verschiedene Szenarien durchzuspielen,“ erklärt der Stuttgarter. Seit einigen Monaten hat der Diplomingenieur eine Führungsposition mit Personalverantwortung in Großbritannien übernommen. Er hatte Glück und konnte in seiner Gruppe – entgegen dem aktuellen Trend – Personal aufbauen.

Im Gegensatz zu seinem Stuttgarter Studienkollegen hatte Michael Clausecker zunächst eine Restrukturierung als Director General beim Europäischen Bahnindustrieverband UNIFE (The European Rail Industry) in Brüssel umzusetzen. Clausecker berichtet, ihm hätten die MBA-Inhalte bei dieser schwierigen Aufgabe geholfen, die Personalarbeit mit der nötigen persönlichen Empathie zu meistern.

Dirk Remppel, Diplom-Ingenieur bei BMW, sieht Leadership aus der Wissenschaft und der Praxis. „Sowohl die Theorie zu den verschiedenen Führungsstilen mit praktischen Übungen in den in England stattfindenden, mehrtägigen Residential Schools waren für mich ganz wichtig, sagt Remppel.

MBA-Absolvent Arne Steffen Dehler aus München fand vor allem die „quergedachten“ Elemente hilfreich. „Leadership setzt sich ja von reiner Mitarbeiterführung dadurch ab, dass nicht immer der Main Stream bedient wird, so dass sich ein individuelles Führungsprofil ausprägt, das Risiken und Chancen nicht nur erkennt, sondern auch kreativ behandelt,“ sagt Dehler.

Dr. Thomas Köhler, Director Mail Parcel & Global Mail bei Deutsche Post ITServices, schätzte den soliden wirtschaftswissenschaftlichen Gesamtüberblick, den er durch sein MBA-Studium gewinnen konnte.

Fast alle Open University-MBA-Studenten sind hoch beschäftige Manager, die während der Studiendauer von zweieinhalb bis drei Jahren voll im Beruf bleiben. Sie verzahnen das, was sie über Unternehmensführung lernen, sofort mit der Praxis. Das geschieht über die gesamte Lernzeit, was sich im Vergleich zu kürzeren Studiengängen äußerst positiv auf den Lerneffekt auswirkt.

Arne-Steffen Dehler hält diese Kombination von Theorie und Praxis in einem Fernstudiumprogramm sogar für die effektivste Art, Management zu erlernen. Ein sehr guter Unternehmensführer zeichne sich durch Erfahrung, Führungsstärke und Empathie aus, jedoch benötige Leadership auch immer wieder aktuelle theoretische und neue strategische Grundlagen als Handwerkszeug.
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