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Pressemitteilung

Mit weddix in die neue Hochzeitssaison

Haar bei München, im November 2009. „Spät heiraten“ ist trendy. Laut Statistischem Bundesamt waren 2008 von 377.055 Paaren rund 31,5 % der Bräute bei Eheschließung zwischen 30 und 40 Jahre alt, fast 24 % über 40 Jahre und älter.
(PM) München, 25.11.2009 - Diese Entwicklung hat jedoch wenig Einfluss auf Hochzeitsbräuche und den Ablauf von Heiratszeremonien genommen. Nach wie vor will praktisch jede Braut, gleich welchen Alters, dass es ihr großer, rauschender Tag wird – mit allem, was seit jeher dazugehört. Das hat eine Umfrage von weddix.de, das im deutschsprachigen Raum meistbesuchte Hochzeitsportal mit Onlineshop, ergeben. Trends werden jedoch gerne angenommen und die neue Hochzeitssaison bringt wieder einige mit sich. Wie dieses Jahr wird es auch 2010 romantisch.
Das gilt für die Einladungsgestaltung, die Location, die Dekoration, die Geschenke und die Brautmode. Nur diesmal wird alles noch einen Tick extravaganter und verspielter ausfallen. „Grüne Hochzeit“ ist ebenfalls ein topaktuelles Thema und lässt sich sehr gut mit der „Romantikwelle“ verbinden.

Modetrend „Spitze, Tüllblumen und Bänder“

Die Spitze hat 2010 endgültig ihr großes Comeback. Wer bezaubernd mädchenhaft verspielt und doch elegant wirken will, trägt ganze Kleider aus reiner Spitze. Es gibt sie in allen Variationen – lang und weit schwingend wie Sommerkleider, in Cocktailkleid ähnlicher Form oder als „rauschendes Brautkleid“. Ein ausgefallenes, pompöses, aber modernes Modell mit Herz-Dekolleté hat Elli Saab entworfen. Da verstärkt wieder auf Accessoires geachtet wird, hat auch die Tüllblume – groß und auffallend oder in Rosenkopfgröße – am Brautkleidträger ihren Ehrenplatz gefunden. Immer mehr am Kommen sind bunte Satin- oder Seidenbänder, die als Hingucker eingesetzt werden. Pronovlas führt ein bodenlanges, weißes Traumkleid aus Spitze mit olivgrünem Band.

Trenddekolletés

In diesem Jahr fielen sie vereinzelt schon auf, 2010 gehören sie zu den Haupttrends: die gerafften Dekolletés. Durch den weichen Übergang zwischen Kleid und Oberkörper lassen sie die Trägerin sanfter und lieblicher erscheinen. Auch für trägerlose Kleider eine raffinierte Lösung, um die Oberweite schön zur Geltung zu bringen. Von Annais über Valentino bis Weise – fast alle bekannten Designer haben diese Ausschnittvariante aufgegriffen und individuell verarbeitet.
Männer finden nackte Schulter- und Nackenpartien besonders anziehend. Ihnen gefallen daher trägerlose Brautkleider. Wirklich gut sehen sie aber nur bei Frauen mit „mannequinverdächtigem“ Oberkörper aus. Designer wie Lilly, Elie Saab, Linea Raffaeli und Mota Costura haben sich daher nun auf eine einfache, aber für die Optik und den Halt wunderwirkenden Schnitttrick besinnt: ein asymmetrischer Ausschnitt, der nach oben in einen einzigen, meist schräg gestellten Träger überläuft und nach unten in ein eng anliegendes Oberteil. Das leicht ausgestellte Rockteil fällt bei steifen Stoffen gerade, bei luftigen – die gerade en vogue sind – sanft schwingend. Diese Kreationen schmeicheln fast jeder Figur. Zu empfehlen für Bräute, die es elegant oder lässig modern lieben.
Brautkleider mit herzförmigen Dekolletés wählen einige Bräute schon alleine aus symbolischen Gründen. Klassisch geschnittene sieht man bei Lohrengel. Weise hat ein entzückend verspieltes Kleid mit eng anliegendem Oberteil und Tüllrüschen kreiert.

Modetrend „Sexy zum Standesamt“

Das Brautmotto 2010: Dem Bräutigam soll ruhig noch einmal richtig bewusst werden, dass er gerade die „begehrenswerteste Frau der Welt“ heiratet. Ein besonders raffiniertes Modell hat Feist herausgebracht. Geschnitten wie ein klassisches, weißes Brautkleid kann der untere Teil des Rockes abgenommen werden, der obere gerüschte, der vorne sehr kurz und hinten lange geschnitten ist, bleibt. Linea Raffaelli lässt Bein zeigen mit einem langen, schmal geschnittenen Kleid mit Gehschlitz bis zum Oberschenkel. Seine Eleganz ist nur schwer zu toppen. Dazu trägt man einen kurzen Schulterbolero. Wer es schlichter mag, sommerliche Kleider in „tea-lenght“ und Accessoires tragen, die trotzdem unverkennbar „das Brautsein“ zeigen.

Modetrendfarben Weiß – Schwarz – Bunt!

Weiß, die Farbe der Jungfräulichkeit, bleibt der Klassiker bei den Brautkleidfarben. Fürs Standesamt sieht man zunehmend Kleider in einer Schwarz-Weiß-Kombination, z. B. von Weise: schwarze Blüten auf Weiß, der Schleier im gleichen Design. Aber auch alle anderen Farben sind für Teile oder die ganze Garderobe „erlaubt“.
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