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IMTS 2016: Pavillon "Quality Assurance" mit neuen Video-Messsytemen und Technologien, um Kosten für Qualität zu senken

Hochmoderne Messtechnik bietet der Pavillon „Qualitätssicherung“ auf der IMTS 2016, International Manufacturing Technology Show in Chicago vom 12. bis 17. September 2016.
(PM) McLean, Va., 28.07.2016 - Im Fokus des Pavillon "Qualitätssicherung" auf der IMTS 2016, International Manufacturing Technology Show in Chicago vom 12. bis 17. September 2016 , stehen Verbesserungen in Messtechnik-Systemen. Der Pavillon im East Building am McCormick Place zeigt Mess-Equipment und Mess-Systeme zur laufenden Überwachung von Fertigungsprozessen sowie zur Überprüfung der Präzision von Fertigungsanlagen.

"Durch dieFortschritte bei Optik und Messtechnik-Kameras gibt es eine neuen Klasse von Large Field of View (LFOV) Video-Messsystement, die 3 oder 4 Quadratzoll eines Teils abbilden und direkt dimensionelle Messungen machen können", sagt R. Stephen Flynn, Präsident von Optical Gaging Produkte (OGP®).

"Die IMTS 2016 präsentiert die neuesten Entwicklungen, die ein ganz neues Niveau an Präzision erreichen", sagt Peter R. Eelman, Vice President Exhibitions & Business Development bei AMT – The Association For Manufacturing Technology, der Mutterorganisation der IMTS. "Die neuen Systeme im Pavillon 'Qualitätssicherung' zeigen große Fortschritte bei der Minimierung der Messunsicherheit. Die Geräte und Systeme sind großartige Beispiele für die technischen Errungenschaften, die wir auf der IMTS präsentieren."

Im Hinblick darauf, wie weit sich die Technologie entwickelt hat, "haben massive Verbesserungen bei Computern und Elektronik in den letzten fünf bis zehn Jahren die Messlatte für alle Qualitäts- und Messsysteme angehoben – insbesondere bei der berührungslose Messtechnik", sagt Flynn. "Die Benchmark-Performance [Geschwindigkeit und Genauigkeit] eines Video-Messsystems hat sich in den letzten zehn Jahren sicher verdoppelt, während die Kosten in etwa gleich geblieben sind."

Darüber hinaus ermöglichen die jüngsten Verbesserungen bei Software und Analysewerkzeugen, dass Koordinatenmessungen direkt mit CAD-Modellen verglichen werden. Sehr komplexe Szenarien für Form- und Lagetoleranzen (Geometric Dimensioning and Tolerancing – GD&T) können sofort ausgewertet werden, und Vorhersagemodelle erlauben einen engen Regelkreis zwischen CAD, CAM-Systemen und Dimensionsmesssystemen.

"Diese Fortschritte sind dreifach hilfreich", sagt Flynn. "Erstens stehen die Messdaten schnell genug zur Verfügung, um Prozess-Anpassungen in Echtzeit vorzunehmen. Dann können Abmaße auch direkt an der Produktionslinie gemessen werden – früher waren dafür Labormessungen durch hochqualifizierte und erfahrene Werkzeugmachern erforderlich. Schließlich können die Daten von mehreren Messmaschinen oder mehreren Standorten / Lieferanten normiert und direkt mit CAD-Modellen verglichen werden."

Das Ergebnis ist, dass Operatoren mit geringer oder ohne Ausbildung in Messtechnik jetzt Messungen direkt in der Werkstatt machen können. Benchtop LFOV Systeme machen es möglich, Teile ohne Spannzeug beliebig zu platzieren und ohne vorprogrammierte Messroutine zu messen. Das System erkennt das Teil und misst automatisch die kritischen Maße. "Wenn die Präzisionsmessung einfach und leicht wird, lohnt es sich, dieses öfter zu tun, was zu verbesserter Qualität und niedrigeren Kosten führt", sagt Flynn.

Trends auf der IMTS 2016

Es gibt mehrere große Trends, die sich nicht nur auf die Messtechnik, sondern auf alle Aspekte der Fertigungskette auswirken. Modellbasiertes Engineering (MBE) ist ein Trend, bei dem das CAD-Modell das zentrale Repository aller Informationen zu einem Teil bildet – nicht nur für Abmessungen und Material, sondern auch für wichtige Details zum Herstellungsprozess.

"Frühere CAD-Modelle beschrieben sehr exakt fertige Teile, enthielten aber keine Informationen darüber, wie sie hergestellt werden sollten", sagt Flynn. "Auch Toleranzen waren in dem Modell nicht eingebettet, sondern als Text an die Zeichnung angehängt, was es zu einem mühsamen Prozess machte, die Toleranzen in CMM-Programme und GD & T-Auswertungssoftware einzugeben."

Die Einbildung dieser Product Manufacturing Information (PMI) in 3D-CAD-Modelle bedeutet nun, dass das Messsystem die Fertigungstechnik vorher kennt, ebenso wie Nennmaße und Toleranzen des Teils. "Die Programmierzeit für das Messsystem wird erheblich reduziert, weil alle notwendigen Parameter für die Messung nun im CAD-Modell enthalten sind", sagt Flynn. "Laden Sie einfach das CAD-Modell, und 90% des Messaufbaus ist abgeschlossen."
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