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Pressemitteilung

Mentoring dient der Personalentwicklung

Als zielführendes Personalentwicklungsinstrument – auch im Bereich der Nachwuchsführungskräfteentwicklung – hat sich heutzutage in vielen Unternehmen das Mentoring erwiesen.
(PM) Ulm, 24.10.2011 - Beim Mentoring wird einem neuen Mitarbeiter oder auch einer Nachwuchsführungskraft – in diesem Fall „Mentee“ genannt – für einen gewissen Zeitraum ein erfahrener Experte (= Mentor) zur Seite gestellt, der ihn dabei unterstützt sich in seinem zukünftigen Aufgabengebiet effektiv und effizient zurechtzufinden.

Das Ziel des Mentoring besteht darin, den Mentee bei seiner beruflichen und persönlichen Entwicklung zu fördern. Mittels der Weitergabe von im Unternehmen vorhandenem Wissen und Erfahrungen soll der Mentee aus den Erfahrungen des Mentors lernen und den neuen Anforderungen schneller und besser gerecht werden. Ziele für den Mentee werden hierbei gemeinsam vereinbart, wohingegen die Zielerreichungsverantwortung alleinig beim Mentee liegt.

Entgegen ersten Erwartungen bringt das Mentoring nicht nur für den Mentee sondern auch für den Mentor Vorteile mit sich. Der Mentee bekommt vom Mentor branchenspezifische, strategische Ratschläge beziehungsweise Hinweise und erhält detaillierte Einblicke in die Karriereschritte sowie das Erfahrungswissen des Mentors. Zudem werden ihm neue Kontakte und Zutritt zu Netzwerken ermöglicht und er hat mit dem Mentor einen Gesprächspartner, mit welchem er seine Karriere- und Entwicklungsschritte diskutieren kann.

Dem Mentor bietet sich die Möglichkeit, durch das Mentoring sein eigenes Wissen sowie seine Erfahrungen zu reflektieren und seine Führungskompetenz zu erweitern. Darüber hinaus erhält er Einblick in die Fragen und Bedürfnisse der nachfolgenden Generation.

Beim Mentoring kann übergeordnet in zwei unterschiedliche Ausprägungen differenziert werden, welche nachfolgend kurz aufgezeigt werden.

- Informelles Mentoring: Das informelle Mentoring entsteht mehr oder weniger zufällig und ist allein vom Engagement der Beteiligten abhängig. Diese Form des Mentorings besteht solange sich die Beteiligten einen Nutzen/ Mehrwert davon versprechen und endet spontan. Aufgrund des informellen Charakters werden die Ziele und Inhalte in der Regel frei von den Beteiligten gewählt.

- Formelles Mentoring: Beim formellen Mentoring ist zumeist aufgrund der Einbettung in eine Programmstruktur ein grober Handlungsrahmen vorgegeben. Ein Vermittler führt die Mentoring-Partner zusammen und sorgt im optimalen Fall auch noch für ein Begleitprogramm.

Speziell im Hinblick auf die Nachwuchskräfteentwicklung hat sich das Mentoring in Unternehmen bewährt. Im Gegensatz zur mitarbeiterorientierten Personalentwicklung bringen einzelne Schulungs- oder Qualifizierungsmaßnahmen bei der Führungskräfteentwicklung definitiv nicht den gewünschten Erfolg. Vielmehr bedarf es bei der Führungskräfteentwicklung eines langfristigen Lernprozesses mit zyklischem Charakter. In diesem Fall erfolgt die Führungskräfteentwicklung in aufeinander abgestimmten Phasen, welche jeweils über Feedbackschleifen miteinander verbunden und vernetzt sind. Im Verlauf eines Mentoring-Programms durchlaufen der Mentee zusammen mit seinem Mentor die abgestimmten Phasen und die Feedbackschleifen erfolgen in logischer Konsequenz auch zwischen dem Mentor und seinem Mentee.

Wie bei allen zielführenden Personalentwicklungsmaßnahmen bedarf auch das Mentoring einer Erfolgs- beziehungsweise Fortschrittskontrolle, um gegebenenfalls Anpassungen an der operativen Umsetzung des Mentoring-Programms vornehmen zu können. Unterstützung bei einer belastbaren sowie nachvollziehbaren Erfolgskontrolle erhalten Unternehmen, welche bereits auf geeignete Softwarelösungen zurückgreifen.

Der Personalmanager – die webbasierte Personalmanagement Software von BITE – dient einer umfassenden und granularen Erfolgskontrolle. Mittels der integrierten Qualifikationsmatrix können einerseits die Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse des Mentees erfasst und verwaltet werden. Andererseits wird durch die Hinterlegung von Ist- und Soll-Bewertungen für jede einzelne Qualifikation der Entwicklungsbedarf des Mentees für alle Beteiligten nachvollziehbar aufgezeigt. Durch die regelmäßige Aktualisierung der Bewertungen beispielsweise nach den Feedbackschleifen oder aber auch nach erfolgten Mitarbeiterbeurteilungen werden die individuellen Entwicklungen des Mentees granular im Personalmanager hinterlegt sowie in der Historie „Schritt für Schritt“ aufgezeigt.
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