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Pressemitteilung

Medikationsplan 2.0: MyTherapy App verwandelt Papier in Adhärenz

(PM) München, 25.05.2016 - • Ab 1.10. gilt für Vertragsärzte die Verpflichtung zur Ausstellung eines Medikationsplans
• Laut aktueller smartpatient-Studie bewerten 96% der Ärzte den Medikationsplan zwar als sehr sinnvoll, die Mehrheit jedoch bemerkt Schwachstellen beim Medium Papier
• Die kommende Version der MyTherapy App erfasst den Medikationsplan per Smartphone-Kamera und überführt ihn in Medikamentenerinnerungen
• Sebastian Gaede: „In Kombination mit MyTherapy ermöglicht der Medikationsplan einen Quantensprung für die Arzneimitteltherapiesicherheit.“

Ab 1. Oktober 2016 sind Vertragsärzte verpflichtet, Patienten mit mehr als drei Medikamenten einen Medikationsplan auszustellen. Pünktlich zur Einführung integriert smartpatient den Medikationsplan nun in die hauseigene MyTherapy App. Einmal mit der Smartphone-Kamera eingescannt, haben Patienten die aktuellste Version ihres Medikationsplans immer zur Hand. Mehr noch – MyTherapy hilft, den Medikationsplan in die Tat umzusetzen: Nutzer haben nach der Integration des Medikationsplans in die App nicht nur eine Übersicht über ihre Medikamente, MyTherapy erinnert sie auch daran, diese richtig und regelmäßig einzunehmen. Diese Steigerung der sogenannten Medikamenten-Adhärenz bewerten Mediziner als besonders wichtig. Denn alleine in Europa sterben jährlich 200.000 Menschen früher als nötig, weil sie ihre Medikamente nicht oder nicht richtig einnehmen.

Die Notwendigkeit des Medikationsplans ist unter Ärzten unbestritten. Dennoch besteht Verbesserungspotential, wie eine kürzlich durchgeführte Studie von smartpatient zeigt: Insgesamt 96% der 217 befragten Mediziner halten einen Medikationsplan für sehr sinnvoll. Eine deutliche Mehrheit sorgt sich allerdings um die Schwächen des Mediums Papier. Sie befürchten, Patienten könnten den Medikationsplan verlieren (55%), vergessen (60%), oder einfach nicht dabeihaben (69%). 55% der Ärzte sorgen sich außerdem, dass durch das Medium Papier die Aktualität des Plans nicht gewährt sei.

Frühestens 2018 sieht das E-Health-Gesetz eine elektronische Speicherung des Medikationsplans vor. Doch so lange wollen die Gründer von MyTherapy nicht warten: „Wir sehen den papierbasierten Medikationsplan als einen großen Schritt in die richtige Richtung. Allerdings ist der Medikationsplan wertlos, wenn Patienten ihn nicht dabei haben. Deswegen gehört er aufs Handy.“, so Sebastian Gaede, Gründer und Geschäftsführer von smartpatient. Er ist überzeugt: „In Kombination mit MyTherapy wird der Medikationsplan so zum Quantensprung für die Arzneimitteltherapiesicherheit.“

Zum E-Health Gesetz und Medikationsplan: www.bmg.bund.de/ministerium/meldungen/2015/e-health-bundestag.html
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