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Pressemitteilung

„Made in Germany“ kennt keine Krise. Deutsche Exporte in 2010 auf Wachstumskurs. Schwellenländer bleiben wichtige Absatzmärkte.

(PM) Mindelheim, 30.03.2010 - Westeuropa als wichtigster Zielmarkt der deutschen Industrie wird sich in den kommenden Monaten nur moderat entwickeln. Die Bandbreite des Wachstums (BIP) pendelt sich wohl zwischen 0 % und 2,5 % ein. Dagegen springt der Konjunkturmotor in den Schwellenländern wesentlich dynamischer an. Hier ist ein BIP-Wachstum zwischen 3 % und 9 % prognostiziert.

Nach einer aktuellen Studie werden die Schwellenländer zunehmend wichtiger, als Absatzmärkte der deutschen Industrie. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich ein hohes Nachfrageniveau aus den BRIC-Staaten abgezeichnet.
China wird von einer ungebrochenen Modernisierungswelle überrollt, Indien bleibt als robuster Zielmarkt stabil, Russland bietet weiterhin gute Chancen und in Brasilien werden in den kommenden Jahren einige Großprojekte realisiert, die eine gute Gelegenheit zum Markteintritt bieten.
Dazu kommt eine positive Nachfrageentwicklung aus Saudi-Arabien und der Türkei. Der BGA rechnet weltweit optimistisch mit einer Steigerung der deutschen Exporte um bis zu 10 %.

Im letzten Jahr war das Interesse an Qualitätsprodukten „Made in Germany“ ungebrochen, wie eine Auswertung der offiziellen Exportdatenbank des „Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) e.V.“ belegt. – Auch wenn nicht jede Anfrage sofort in einem Abschluss mündete, sind die Kontakte geknüpft.
Unter www.deutsche-exportdatenbank.de konnten jede Minute neue Anfragen registriert werden, aus aller Welt und rund um die Uhr. In den vergangenen zwölf Monaten wurden so über 26 Mio. Seiten mit Produkten und Leistungen der deutschen Industrie aufgerufen.

Unter www.deutsche-exportdatenbank.de oder www.germanys-exportdatabase.com präsentieren sich knapp 40.000 exportorientierte Unternehmen mit ihrem Produkt- und Leistungsangebot im Internet und sind über verschiedene Sprachversionen und Suchoptionen zu recherchieren.
Zusätzlich liegt die Exportdatenbank der deutschen Industrie noch als klassisches, mehrsprachiges Buch und als CD-ROM vor. Die Ausgaben 2010 sind aktuell erschienen.
CD-ROM „German Export Database“ (verschiedene Selektionskriterien, mehrsprachiger Aufbau, Datenexport) und gedrucktes Nachschlagwerk (€ 148,-- zzgl. ges. Mwst.) sind direkt über den Verlag zu beziehen:
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Verlag W. Sachon GmbH + Co. KG
Frau Gabriele Reggel
Schloss Mindelburg
87719 Mindelheim
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Der Verlag W. Sachon GmbH + Co. KG wurde 1945 gegründet und ist ein mittelständisches Medienunternehmen. Als Partner großer Wirtschaftsverbände (z.B. BDI, ZVEI, Bitkom) hat sich das Unternehmen auf Wirtschaftsnachschlagewerke, Industrie-Datenbanken und Fachzeitschriften spezialisiert.
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