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Lünendonk-Studie fordert integrierte Steuerungssysteme für Banken

Analytische Softwarewerkzeuge helfen Finanzdienstleistern beim Weg aus der Vertrauenskrise
(PM) Heidelberg, 07.10.2010 - Die Finanzdienstleister waren Auslöser und Leidtragende der Finanzkrise zugleich. Die Tatsache, dass Markt-, Zins- oder Kreditrisiken teilweise falsch oder nicht nach aktuellen Maßstäben bewertet wurden, führte zu einer drastischen Verschlechterung der Liquidität und in Folge zu einer geringeren Risiko- und Finanzierungsbereitschaft bei Neugeschäften. Privat- und Geschäftskunden sowie Anleger waren diesbezüglich stark verunsichert – vor allem in Hinblick auf Spareinlagen und laufende Unternehmensfinanzierungen. Daraus entwickelte sich ein großer öffentlicher Verlust des Kundenvertrauens in den Banksektor. Eine der vordringlichsten Aufgaben von Finanzinstituten ist es deshalb, das Vertrauen der Kunden, der Aktionäre und der Öffentlichkeit zurückzugewinnen. Dafür ist eine integrierte Banksteuerung auf Basis analytischer Technologien zur Datenauswertung zwingend erforderlich.

Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Trendpapier "Banksteuerung mit Business Analytics", welches das Marktforschungsunternehmen Lünendonk mit fachlicher Unterstützung von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller, erstellt hat. Die Analysten sehen in analytischen Steuerungsinstrumenten ein wirksames Mittel, um die in der Krise offensichtlich gewordenen Schwachstellen zu bekämpfen. Dazu gehörten insbesondere eine mangelhafte Risikosteuerung und -kultur, ein lückenhaftes, fehleranfälliges und langsames Reporting sowie die dezentrale und uneinheitliche Datenhaltung, die einen Blick auf die Gesamtsituation einer Bank erschwert. Banken müssten weg vom "Silodenken" der einzelnen Funktionsbereiche. Der Vorteil einer integrierten, analytischen Banksteuerung bestehe insbesondere in einer vorausschauenden Betrachtung der gesamten Unternehmensentwicklung auf Basis aktueller Kennzahlen, so die Autoren. Die rasche Reaktion einer Bank auf veränderte Parameter gebe den Ausschlag für Erfolg oder Misserfolg.

"Um den neuen und steigenden Herausforderungen an das Management komplexer Organisationen gewachsen zu sein, müssen Bankvorstände heute alle Informationen für Entscheidungen zielgenau, umfassend und zeitnah abrufen können", erklärt Thomas Lünendonk, Inhaber der Lünendonk GmbH und Herausgeber der Studie. "Integrierte Banksteuerung kann daher mit Recht als das zeitgemäße intelligente und effektive Managementmodell für Unternehmenserfolg besonders von Banken bezeichnet werden."

Auf dem Weg zu einer Gesamtbanksteuerung hätten viele Institute allerdings noch eine Reihe von Hindernissen zu überwinden, so Uwe Jürgens, Director Financial Industries, SAS Deutschland: "Business-Analytics-Technologie hat sich in Banken weltweit bereits hundertfach bewährt. Entscheidend für den Erfolg ist aber genauso, dass ein Finanzdienstleister bereit ist, eingefahrene Wege zu verlassen – und zwar in der Unternehmenskultur wie bei der IT-Infrastruktur. Nur wenn sie sich von Datensilos und Abteilungsdenken verabschieden, können etwa Instrumente zur aktiven Risikosteuerung zuverlässig funktionieren."

Das Lünendonk-Trendpapier "Banksteuerung mit Business Analytics" ist unter www.sas.de/banksteuerung zum Download verfügbar.

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