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Logistikimmobilien – Branche und Betriebskonzept entscheidend für Standortwahl

(PM) Landau, 21.05.2014 - Erfolgreiche Logistik hängt für Unternehmen größtenteils von den zur Verfügung stehenden Lagerflächen und deren optimaler Nutzung ab. Von wesentlicher Bedeutung hierbei ist der Standort einer Lagerstätte. Die verbreiteten und allgemein bekannten Topstandorte wie München, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Berlin stehen zwar für Hot-Spots von Office- sowie Retailimmobilien, gelten jedoch nicht automatisch auch als Toplagen für Logistikimmobilien.

Mit einem jährlichen Umsatz von rund 225 Milliarden (Stand 2013; Quelle BVL) ist die Logistikbranche ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland und der größte Logistikmarkt in Europa. Die Lagerlogistik trägt einen wesentlichen Teil zu diesem Gesamtumsatz bei. Umso bedeutender ist im Fall von Logistikneuansiedlungen innerhalb Deutschlands die richtige Standortwahl. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich Logistikzentren zwangsweise an jedem verkehrsgünstigen Autobahnknoten Deutschlands positionieren müssen. Auch repräsentiert nicht jede Großstadt mit einer logistikaffinen Großfläche automatisch eine Toplage. „Es ist nicht möglich pauschal den idealen Logistikstandort schlechthin zu definieren. Bei der Standortwahl sind die Branche und das Betriebskonzept des jeweiligen Unternehmens entscheidende Faktoren zum Definieren des richtigen Standorts“, mahnt Dipl.Kfm. Georg Roth, CEO des Family-Office Roth Consulting, zur Vorsicht.

Im Vordergrund stehen zunächst zentrale Aspekte, die für oder gegen einen Standort sprechen können. Hierunter fallen die Infrastruktur des Standorts, wie etwa die Verkehrsanbindung oder Umschlagswege über Bahnanschluss und Häfen. Desweiteren gilt es sensible Kosten wie etwa die Gewerbesteuer und auch Lohnkosten im Ballungsraum zu berücksichtigen. Auch die Fragen, wie gut die Region hinsichtlich einer Ansiedlungsunterstützung auf Logistik vorbereitet ist oder wie hoch die Arbeitskräfteverfügbarkeit in der Region ist, müssen geklärt werden. Georg Roth fügt hinzu: „Unterschiedliche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen vertreten schließlich unterschiedliche Anforderungen an die Logistikimmobilie. Ein beispielweise importorientiertes Unternehmen benötigt multimodale Umschlagsmöglichkeiten wie einen Hafen mitsamt großen Freiflächen. Ein hingegen ballungsraumorientiertes Unternehmen legt Wert auf kürzeste Autobahnanbindungen, um tägliche Warentransporte schnellstmöglich abzuwickeln. So können sich potenzielle Standorte für eine Ansiedlung der neuen Lagerstätte ergeben, die generell nicht als A-Lage bekannt sind“.

Die Standortfrage ist somit stets auch eine Frage nach der Branche und dem Betriebskonzept eines Unternehmens, aus diesen die konkreten Anforderungen einer Logistikimmobilie ersichtlich werden. Interessante B-Lagen können damit ebenso einen geeigneten Standort für Unternehmen darstellen, wie bisher wenig berücksichtige Städte.
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Das Family-Office Roth Consulting ist ein Immobilieninvestor und Projektentwickler mit dem Schwerpunkt großvolumige Logistikimmobilien ab 50.000m² Lagerfläche. Hierbei entwickelt das Family-Office Roth Consulting für ...
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