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Pressemitteilung

Wenn der Funke überspringt: Leitfähige Bürostühle zur ESD-Sicherung

Elektrostatische Ladung erzeugt nicht nur einen unangenehmen Schlag. Im Labor und in der Fertigung beeinträchtigt sie sogar die Arbeit. Abhilfe bieten leitfähige Bürostühle sowie weitere Möglichkeiten, den Arbeitsplatz zu isolieren - ein Überblick.
(PM) Berlin, 13.10.2016 - Bereits im Alltag sowie bei der gewöhnlichen Büroarbeit, irritiert der elektrische Schlag, den man bekommt, wenn sich elektrostatische Aufladung entlädt. Zum wahren Arbeitshindernis wird elektrische Ladung insbesondere in Fertigungsbetrieben, wo Staubpartikel herumschwirren und sich - aufgrund der Aufladung - an Produkte heften, die gerade hergestellt werden. Dabei lassen sich mit der richtigen Arbeitsplatzeinrichtung solche Probleme leicht vermeiden. Das Stichwort heißt hier: ESD-Schutz.

Unterschiedliche Ansprüche an den ESD-Schutz

ESD (engl. electrostatic discharge) steht für elektrostatische Entladung. Und in vielen Betrieben bzw. Abteilungen ist ein ESD-Schutz sogar vorgeschrieben. Je nach Arbeitsstätte wird unterschieden, wie weit der ESD-Schutz reichen soll. Die wichtigsten Normen hierzu sind unter der DIN EN 61340 nachzulesen.

So kann in einem gewöhnlichen Büro ein ESD-Klebeband, mit dem anfällige Bereiche isoliert werden, bereits ausreichend sein. Eleganter kommt natürlich ein leitfähiger Bürostuhl daher – schließlich entstehen solche Energien insbesondere durch die häufige Reibung zwischen dem Bezugsstoff des Bürostuhls und der eigenen Kleidung. In Fertigungsbetrieben und Laboren ist hingegen ein umfassenderer ESD-Schutz notwendig: Etwa ESD-gerechte Arbeitskleidung und Schuhe, leitfähige Fußböden sowie Arbeitsoberflächen.

Merkmale leitfähiger Bürostühle

Ob im einfachen Büro oder in speziellen Abteilungen: Eines der wichtigsten Arbeitsmittel stellt in aller Regel der Arbeitsstuhl dar. Um elektrische Auf- und Entladung zu vermeiden, ist ein leitfähiger Bürostuhl notwendig. Dieser zeichnet sich insbesondere durch spezielle Bezugsmaterialien und Rollen aus – wie beispielsweise das Modell „Tango“ des Herstellers Löffler.

Neben klassischen Merkmalen eines ergonomischen Bürostuhls – wie einer Synchronmechanik, Sitzhöhenverstellung und Muldensitz – bringt dieser Bürostuhl auch Besonderheiten zum ESD-Schutz mit: So bestehen die Bezugsstoffe aus leitfähigen Stoffen bzw. leitfähigem Kunstleder – ebenso wie der Bezug der Kopfstütze. Zudem sind die Rollen des Bürostuhls sowie die Armlehnen leitfähig. Dadurch kann die elektrische Aufladung direkt in den Boden abfließen, anstatt sich an einer Stelle – einer Person – zu sammeln und zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Schlag zu entladen.

Beratung zu ESD-Bürostühlen und ESD-Schutzzonen

Die Einrichtung von ESD-Schutzzonen erfordert Hintergrundwissen zu den geltenden Normen beim ESD-Schutz sowie zur Arbeitssicherheit. Erfahrene Büroeinrichter – wie das Team von hevis.net – übernehmen die Planung solcher Arbeitsräume und beraten auch in Einzelfragen. Ebenso bietet das Team in seinen Ausstellungsräumen in Berlin-Weißensee das Probesitzen von leitfähigen, ergonomischen Bürostühlen an, damit der Kunde mit einer solchen Investition auch in vielen Jahren noch glücklich ist.
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