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Leiterkauf - woran eine gute Leiter zu erkennen ist

(PM) Wangen, 30.09.2013 - Die Auswahl an Leitern in Fachhandel und Baumärkten ist riesig, die Produktbeschreibungen klingen vielversprechend. Doch woran lässt sich erkennen, ob eine Leiter wirklich die Qualität aufweist, die das Etikett anpreist? Steigtechnikspezialist Hymer-Leichtmetallbau gibt Tipps, worauf beim Leiterkauf zu achten ist.

Ein Sturz von der Leiter kann fatale Folgen haben – egal, aus welcher Höhe. Wenn die Leiter wackelig steht, der Holm der Belastung nicht standhält oder die Sprossen falsch konzipiert sind, ist ein Unfall vorprogrammiert. Um diese Situation möglichst zu vermeiden, sollte bei der Auswahl der Steighilfe der Sicherheitsaspekt immer an erster Stelle stehen. Nur qualitative Produkte gewährleisten dauerhaft einen stabilen Stand. Hymer-Leichtmetallbau produziert seit über 50 Jahren hochwertige, praxisorientierte Steigtechnik und gibt Tipps, auf welche Kriterien Handwerker wie Heimwerker beim Kauf einer neuen Leiter achten sollten.

Stabile Bauteile – sicherer Stand

Ein entscheidendes Kriterium für die Stabilität einer Steighilfe sind die Abmessungen der einzelnen Bauteile. Harald Henkel, verantwortlich für den Bereich Qualitätsmanagement bei Hymer-Leichtmetallbau, weiß: „Letztlich gelten hier einige einfache, aber einleuchtende Regeln: Je dicker Holm und Sprossen sind, desto stabiler ist die Leiter. Je breiter die Traverse ist, desto sicherer steht die Leiter. Je größer der Querschnitt der Sprossen und der innere Holmabstand sind, desto sicherer und komfortabler kann der Anwender die Leiter besteigen.“

Der verstärkte Einsatz von Material bedeutet zwar auch mehr Gewicht – bei der täglichen Nutzung im Arbeitsalltag für einige Anwender eventuell ein Argument, sich eher für das leichtere Produkt zu entscheiden. Dabei ist der Gewichtsunterschied meist gar nicht so gravierend, das Mehrgewicht in der Regel gut zu stemmen und die Vorteile liegen auf der Hand: Die größere Stabilität gewährleistet Langlebigkeit und bietet deutlich mehr Sicherheit bei der Arbeit. Hymer-Leichtmetallbau geht seit Mitte 2011 noch einen Schritt weiter, erzählt Harald Henkel: „Bei vielen Hymer-Leitern wie der Sprossenanlegeleiter 6011 oder der Stufenstehleiter 8026 bauen wir inzwischen zusätzliche Aussteifungsstreben am Antritt ein. In Praxistests hat sich gezeigt, dass hierdurch ein Abknicken des Holms an der risikoreichsten Stelle, also noch unter der ersten Sprosse, selbst bei größter Belastung oder schiefem Stand vermieden wird.“

Strangpressprofile für flexible Wandstärke

Bei der Qualität der Profile wird zwischen zwei Herstellungsverfahren unterschieden: dem geschweißten Profil und dem Strangpressprofil. Steigtechnikexperte Harald Henkel rät dazu, nach Möglichkeit ein Strangpressprofil zu wählen: „Im Gegensatz zum geschweißten Profil kann bei einem Strangpressprofil die Wandstärke auf der Längs- und Schmalseite flexibel definiert werden, so dass die Wanddicken an den stärker belasteten Stellen stärker ausgelegt werden können. Da beim Strangpressprofil keine Schweißnähte vorhanden sind, entfällt hier auch das Risiko von Schweißnahtfehlern, die schlimmstenfalls zum Bruch führen können.“

Pluspunkt Austauschbarkeit

Je hochwertiger das verbaute Material ist, desto langlebiger ist die Steighilfe. Doch auch die Möglichkeit, einzelne Bauteile auszutauschen, trägt zu einer langen Nutzbarkeit bei. Sind die Beschläge, Scharniere oder Gelenke der Leiter verpresst oder komfortabel durch Schrauben fixiert? „Bei unserer Stufenstehleiter 8024 beispielsweise sind die Gelenke mit Schrauben befestigt und können ganz einfach ausgetauscht werden. Bei Leitern von niedrigerer Qualität kann es vorkommen, dass gleich die ganze Leiter entsorgt werden muss, wenn das Gelenk kaputt ist“, erklärt Harald Henkel die Vorteile. Dies gilt ebenfalls für die Kunststoffteile wie zum Beispiel Leiterfüße, für Spreizgurte oder für die Streben einer Leiter. Auch hier sind die Verwendung hochwertiger Materialien und die Austauschbarkeit der einzelnen Komponenten klare Pluspunkte.

Keine Ad-hoc-Entscheidung

Ein Leiterkauf sollte niemals eine Ad-hoc-Entscheidung sein, sondern gut überlegt. Grundsätzlich empfiehlt sich immer ein vorhergehender Vergleich verschiedener Produkte: Wer bietet was in welcher Qualität und mit welchen Mehrwerten? Bei der richtigen Entscheidung wird die Leiter im besten Fall zu einem langjährigen Begleiter, wie ein Beispiel von Hymer-Leichtmetallbau zeigt: Der Steigtechnikproduzent hatte anlässlich des 50-jährigen Jubiläums zur Suche nach der ältesten, noch in Gebrauch befindlichen Hymer-Leiter aufgerufen und war überrascht von der Fülle an Rückmeldungen. Das älteste Modell brachte es auf über 40 Jahre. Qualität zahlt sich eben aus. Mehr unter www.hymer-alu.de
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Die Hymer-Leichtmetallbau GmbH & Co. KG – „die Marke mit dem roten Streifen“ – ist ein führender Hersteller für Steigtechnik und Automotive-Systemkomponenten. Das 1962 gegründete Unternehmen aus Wangen im Allgäu entwickelt und ...
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