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Landwirte unter Druck

Wie effektives Gesundheitsmanagement Zeit und Geld sparen kann
(PM) Berlin, 15.11.2011 - Deutsche Milchbauern sehen sich mit einem ständig wachsenden Zeit- und Leistungsdruck konfrontiert. Niedrige Erzeugerpreise sowie die nach wie vor große Nachfrage nach Billigprodukten im Kühlregal zwingen die Betriebe zu einem permanenten Balanceakt zwischen der Optimierung ihrer Produktivität und einer artgerechten Tierhaltung. Zwar hat sich die Erlössituation seit der Milchkrise im Jahr 2009 mit rund 32 Cent pro Kilogramm Milch im ersten Quartal 2011 wieder etwas festigen können, dennoch befinden sich die Preise für Milchprodukte laut Angaben des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz nach wie vor auf einem niedrigen Niveau.

Auch die moderne Landwirtschaft hat neben ihren positiven Entwicklungen wie beispielsweise die Reduzierung der Unfallquote oder Verbesserung der allgemeinen Arbeitsbedingungen ebenfalls negative Begleiterscheinungen für die Landwirte mit sich gebracht: Mehr administrative Aufgaben, weniger Personal und ein ständig wachsender Zeitdruck setzen Mensch und Tier unter Dauerstress: Laut aktuellen Erhebungen der Niedersächsischen Landeskammer arbeiten Landwirte rund 54,3 Stunden pro Woche. Längst hat sich das Berufsbild des Landwirtes vom idyllischen Milchbauern zum „Manager in Gummistiefeln“ gewandelt, der neben den produktionstechnischen Aspekten ebenfalls betriebliche und gesundheitliche Faktoren stets im Blick behalten muss.

Insbesondere der Bereich Gesundheitsmanagement hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und erfordert zusätzlichen Zeitaufwand im landwirtschaftlichen Betriebsalltag. In Zusammenarbeit mit Tierärzten legen immer mehr Landwirte Wert auf einen guten gesundheitlichen Allgemeinzustand der Herden. Jedoch allein das Verabreichen einer Injektion nimmt laut aktuellen Beobachtungen von Pfizer Tiergesundheit je nach Haltung der Tiere zwischen 17 und 30 Minuten pro erkrankte Kuh ein. Für jede Folgebehandlung muss zusätzlich mit jeweils 29 Minuten gerechnet werden.

Um Tierärzte und Landwirte in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen und die Behandlungszeit bei erkrankten Tieren zu reduzieren, hat ein Hersteller von veterinärmedizinischen Medikamenten unter anderem ein Langzeitantibiotikum gegen die wichtigsten bakteriellen Erreger von Klauenerkrankungen und Metritis entwickelt, das rund eine Stunde pro erkrankte Kuh einspart. „Im heutigen landwirtschaftlichen Betriebsalltag zählt jede Minute. Der Zugewinn einer Stunde pro Behandlungszeitraum bedeutet für Landwirte mehr Einkommen oder auch mehr Zeit mit der Familie“, erklärt Timo Stiebeling, Marketing Manager Ruminants bei Pfizer Tiergesundheit.

Auch Tierarzt Pete Bowen aus Fränkisch Crumbach begrüßt eine effizientere Behandlungsmethode mit Antibiotika: „Neben dem Zeitfaktor ist ebenfalls eine höhere Therapietreue ein positiver Nebeneffekt von Präparaten, die einmalig anzuwenden sind – das spart allen Beteiligten Zeit und Nerven“, erläutert der erfahrene Rinderpraktiker. Zeit, die sowohl Tierärzte als auch Landwirte laut dem Veterinärmediziner in mehr Lebensqualität oder in die weitere Entwicklung ihres Unternehmens investieren können.

Weitere Informationen sind ebenfalls unter www.pfizer-tiergesundheit.de erhältlich.
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