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Pressemitteilung

Krisenkommunikation im Zeitalter des Social Web

Die Krisenkommunikation ist ein wichtiges und wiederkehrendes Thema für Unternehmen und PR-Agenturen. Ein professioneller Umgang mit Problemen ist dabei schwieriger als viele meinen. ad publica denkt mit.
(PM) Hamburg, 17.12.2013 - Heiko Biesterfeldt, geschäftsführender Gesellschafter von ad publica, befasst sich seit Beginn seiner Karriere mit diesem Thema. „Kommunikation ist der zentrale Begriff der Öffentlichkeitsarbeit. So unterschiedlich diese auch von Statten gehen kann, bedarf gelungene PR eines Faktors: dem erfolgreichen Transport von Botschaften.“ Inhaltslosigkeit beschneidet Kommunikation auch immer um das Moment der Nachhaltigkeit. Eine der wichtigsten Leistungen von ad publica als PR-Agentur ist die diskrete Krisenprävention. Wirkliche Krisen entstehen nicht aus dem Nichts heraus. Probleme im eigenen Haus müssen bekannt sein und der Umgang mit diesen sollte souverän erfolgen. ad publica steht für zielgenaues Issue-Management mit klarem Monitoring der verschiedenen Kanäle.

Kommunikationskrisen sind in vielen Fällen die Konsequenz der Entfremdung vom Kunden. Eigene Arbeitsweisen sind nicht mehr zeitgemäß oder interne, personelle Aufstellungen sind in den Augen der Produktadressaten nicht tragbar und das Unternehmensimage nimmt Schaden. Mangelnde oder fehlerhafte Kommunikation wächst von einem ersten Indiz für eine Krise an zur Ursache für deren Verfestigung. ad publica bietet Krisenmanagement, das nach sinnvollen, vermittlungsorientierten Lösungen sucht. Notlösungen oder optische Verschönerungen, die die Probleme selbst nicht angehen, verschärfen die Konflikte meist noch. Auch in Krisensituationen sollte entwicklungsgerechte Öffentlichkeitsarbeit sowohl auf traditionsbewusstes als auch auf klar innovationsfreudiges Publikum abgestimmt sein.

Die Mitarbeiter von ad publica verstehen sich als Generalisten. Sowohl in Hinsicht auf die Branchenursprünge von Kunden als auch in Bezug auf die bedienten Bereiche der PR. So kümmert sich ad publica nicht nur um klassische Wege der PR, sondern bezieht auch das Feld der Online Public Relations mit ein. Online-Kampagnen, Blogs und die immer wichtiger werdenden sozialen Netzwerke bedürfen dabei detaillierter Bearbeitung. Facebook, Twitter und YouTube sind wohl die bekanntesten Beispiele dieses Sektors. Erfolgreiche Online PR und gezieltes Krisenmanagement kommen kaum noch ohne diese Netzwerke aus.

Jan-Philip Thie, ad publicas Chief Digital Officer für Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Krisenkommunikation: „Viele Menschen sind der Meinung, dass Kommunikation sich ändert. Das ist natürlich zu stark vereinfacht. Was sich ändert sind die Werkzeuge mit denen kommuniziert wird. Die Herausforderung liegt darin sich mit verschiedensten Individuen und Gruppen auf einer Ebene zu verständigen.“
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Poßmoorweg 1
22301 Hamburg
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Über ad publica: Der Name ist Programm: ad [lat. hinzu, zu] publica [lat. öffentlich]. Als inhabergeführte Public-Relations-Agentur in Hamburg und Köln berät ad publica in den Feldern Strategie, Positionierung sowie ...
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