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Pressemitteilung

Kostensenkung durch automatisierte Schlüsselverwaltung in Transport und Logistik

Der Schlüsselschrank hat wirklich unsere Probleme gelöst: es gibt kein Suchen nach Schlüsseln mehr, man kann jederzeit nachvollziehen, wer welchen Schlüssel zuletzt benutzt hat, bzw. wer ihn zurückgegeben oder nicht zurückgegeben hat.
(PM) Bad Breisig, 14.02.2011 - Seit über 70 Jahren bewegt die in Haaren ansässige Spedition Keimeier + Finke GmbH weltweit Objekte und Güter verschiedenster Größenordnungen. Mit zusätzlichen Standorten am Bodensee und in Österreich, ist sie auch Partner der GEL (Gesellschaft für Express Logistik) und CTL (Cargo-Trans-Logistik).

Ines Owen, in ihrer Position als Leiterin der internationalen Disposition bei Keimeier + Finke mit der täglichen Schlüsselthematik wohlvertraut, berichtet: "In unserem Betrieb gibt es hunderte von Schlüsseln: LKW-Schlüssel, Lagerhallenschlüssel, Büroschlüssel und Serviceschlüssel. Ständig fehlten Schlüssel, keiner wußte, wer welchen Schlüssel zuletzt gehabt hatte oder ob er überhaupt zurückgebracht worden war. Gerade bei den LKW-Schlüsseln stellte uns dies vor immense Probleme. Der elektronische Schlüsselschrank hat unsere Probleme gelöst."

Die Basis der Traka-Systeme ist ein robuster, intelligenter Metallstift, der Traka-iFOB. Dank seiner Form besitzt er eine automatische Selbstreinigung und ist absolut wartungsfrei. Zusätzlich zu seiner robusten Konstruktion ergibt sich über den integrierten Datenlogger auch die Möglichkeit, dass er selbst zu einem elektronisch protokollierenden Schlüssel werden kann, z.B. als automatisiertes Stapler-Managementsystem.

Die Schlüssel oder Objekte werden mit robusten Sicherheitsplomben mit dem iFOB fest verbunden und können nur durch massive Gewalteinwirkung und Zerstörung vom iFOB getrennt werden. Eine optionale Plombennummer in Verbindung mit der automatischen Plombennummerabfrage des Schlüsselschranks gewährleistet, dass kein Manipulationsversuch unentdeckt bleibt. Aufgrund der Codierung der intelligenten Stecker (iFOB) und der zusätzlichen Einzelplatzverriegelung können berechtigte Personen oder Personengruppen nur die ihnen zugewiesenen Schlüssel, Schlüsselbunde oder Objekte entnehmen.

Standardmäßig erfolgt der Schrankzugriff mittels eines PIN-Codes über die integrierte Tastatur. Zusätzlich besteht die Möglichkeit jeden Karten oder Transponder-Leser zu installieren. Auch kundenspezifische Lesegeräte sind problemlos adaptierbar. Selbstverständlich sind die verschiedenen Zugriffsmöglichkeiten auch in Kombination einsetzbar, inklusive des 4-Augenprinzipes. Auf Wunsch können alle Schlüsselschränke von TRAKA mit einem sehr leistungsfähigen biometrischen Zugriff (Fingerprint Reader) ausgestattet werden.

Je nach Anwendungsfall, z.B. bei mehreren Niederlassungen, besteht aber auch die Möglichkeit der wahlfreien Rückgabe (Random Return), sowohl innerhalb eines Schrankes als auch über mehrere Standorte hinweg (Multiple Random Return) inkl. einer einfachen Oberfläche zur Schlüsselverfolgung und Lokalisierung im Gesamtsystem, dem sogenannten Traka-KeyWizard.

Lohnt sich eine automatisierte Schlüsselverwaltung ?

Um diese Frage zu beantworten muß man einfach nur die Kosten ermitteln die durch eine manuelle Schlüsselverwaltung entstehen. Bei der manuellen Organisation mit einem Schlüsselbuch kann man für die Schlüsselausgabe und Rückgabe inklusive der entsprechenden Eintragungen im Schlüsselbuch und deren Kontrolle für jede Ausgabe und Rückgabe zusammen mindestens 3 Minuten ansetzen. Auf der Basis einer Kalkulationsstunde von 30 EUR ergeben sich somit Kosten von 1.50 EUR pro Ausgabe/Rückgabe. Bei 50 Schlüsselbewegungen täglich und 22 Arbeitstagen monatlich, enstehen jährliche Kosten von ca. 20.000 EUR. Ein vollständig alarmgesicherter Schlüsselschrank mit elektronischer Protokollierung würde sich in ca. 6 Monaten amortisieren und dann jährlich ca. 20.000 EUR einsparen. Wenn man bedenkt, dass auf Grund von geringeren Schadens- und Verlustkosten zusätzliche Einsparungen erfolgen, dann wird unmittelbar deutlich, dass sich der Einsatz einer automatisierten Schlüsselverwaltung sehr schnell amortisiert. Als positive Nebeneffekte verbessern sich der Arbeitsschutz, das Betriebsklima und die Sicherheit des Unternehmens.
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Herr Dipl.-Ing. Friedel Hacker
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ÜBER TRAKA - KEYMANAGEMENT

Die elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA sind modulare Systeme und passen sich flexibel an jede Unternehmensgröße und an jeden Anwendungsfall an, egal ob Sie 10 oder 10.000 Steckplätze oder Objekte ...
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