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News, 17.06.2014
Deutsche Konjunktur nimmt weiter Fahrt auf
Aufschwung setzt sich fort
Der konjunkturelle Aufschwung der deutschen Wirtschaft wird sich in diesem und nächsten Jahr verfestigen, prognostiziert das Institut für Weltwirtschaft (IfW).
Laut IfW-Prognose dürften die Ausrüstungsinvestitionen 2014 um 7,6 % und 2015 um 10,7 Prozent zulegen, der Wohnungsbau um 5,1 % in diesem Jahr und 4,3 % im nächsten Jahr.
Laut IfW-Prognose dürften die Ausrüstungsinvestitionen 2014 um 7,6 % und 2015 um 10,7 Prozent zulegen, der Wohnungsbau um 5,1 % in diesem Jahr und 4,3 % im nächsten Jahr.
Nach einer Prognose des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) werden die Jahre 2014 und 2015 im Zeichen steigender Investitionen und einer spürbaren Zunahme des privaten Konsums in Deutschland stehen. Treiber der steigenden Konsumausgaben werden dem IfW nach wieder kräftiger zulegende Einkommen sein. Der Außenhandel wird zwar ebenfalls an Schwung gewinnen, allerdings rein rechnerisch dem Forschungsinstitut zufolge keinen Wachstumsbeitrag leisten.

„Die binnenwirtschaftlichen Komponenten absorbieren den gesamten Produktionsanstieg von zwei Prozent in diesem und 2,5 Prozent im nächsten Jahr“, so das IfW. Dabei werde die Normalauslastung der gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten bereits im laufenden Jahr leicht überschritten, im nächsten Jahr die Überauslastung dagegen allerdings beträchtlich sein.

Der sich verfestigende Aufschwung dürfte zudem dafür sorgen, dass sich der Zuwachs der Beschäftigung beschleunigt fortsetzt. Günstig auf die Beschäftigungsentwicklung wirkt dabei dem IfW nach, dass die hohe Zuwanderung den Alterseffekten in Deutschland entgegenwirkt. Als Ergebnis dürfte laut Prognose stehen, dass die Arbeitslosenquote wieder sinken und zugleich der Lohn- und Preisauftrieb verstärken wird.

Was den geldpolitischen Rahmen angeht, erwartet das IfW als Folge der jüngsten Beschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB), dass das monetäre Umfeld für die deutsche Volkswirtschaft auf Jahre hinaus „extrem expansiv“ bleiben wird. „Damit steigen die Stabilitätsgefahren aufgrund einer konjunkturellen Überhitzung“, so das Wirtschaftsforschungsinstitut.
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