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Pressemitteilung

Kommunen haben großes Interesse an „Baustelle Gesamtabschluss“

Am 24. Mai 2012 veranstaltete die LucaNet AG, Anbieter von Software und Beratung für Konsolidierung, Planung, Reporting und Analyse, die erste Fachveranstaltung zur „Baustelle Gesamtabschluss“ im Borussia Park in Mönchengladbach.
(PM) Berlin, 05.06.2012 - Ziel der Veranstaltung war es, den Erfahrungsaustausch zwischen den Beteiligten zu fördern und Möglichkeiten und Wege einer effizienten Gesamtabschlusserstellung vorzustellen. Angemeldet hatten sich 21 Kommunen aus Nordrhein-Westfalen. Nach der Begrüßung durch Oliver Schmitz, Vorstand der LucaNet AG, startete die Veranstaltung mit einem Impulsvortrag von Marc Schmitt, Senior Manager bei PwC, der die Teilnehmer aus Prüfer- und Beratersicht auf den aktuellen Stand brachte. Eine wesentliche Erkenntnis war, dass die meisten Kommunen in Bezug auf den Gesamtabschluss in Verzug sind. Einer der Hauptgründe dafür: die für den Gesamtabschluss benötigten Jahresabschlüsse waren noch nicht erstellt bzw. geprüft.

Trotzdem sind klare Fortschritte zu erkennen. Ergab eine Umfrage des Ministeriums für Inneres und Kommunales (MIK) in 2010, dass erst 29% der Kommunen über festgestellte Eröffnungsbilanzen verfügten, waren dies in der letzten aktuellen Umfrage bereits 76%. In der Diskussion der Veranstaltungsteilnehmer kam heraus, dass die Fortschritte der beteiligten Kommunen sehr unterschiedlich ausfallen. So hatten einige Teilnehmer noch gar nicht mit dem Gesamtabschluss begonnen, andere Kommunen steckten mitten in der Gesamtabschlusserstellung und lediglich zwei der teilnehmenden Kommunen hatten die „Baustelle Gesamtabschluss“ bereits erfolgreich abgeschlossen.

Die diskutierten Probleme im Rahmen der Erstellung waren hauptsächlich fehlendes Konsolidierungs-Know-how, mangelnde Zeit und Ressourcen sowie mangelhafte Datenqualität. Diese Probleme führen gerade im Rahmen der Abstimmung der Forderungen, Verbindlichkeiten sowie Aufwendungen und Erträge zu einem erheblichen Zeitaufwand. Diskutiert wurde auch, welche technischen Möglichkeiten es zur Unterstützung der Gesamtabschlusserstellung gibt. Eine zentrale Erkenntnis war, dass MS Excel als „Konsolidierungstool“ keine Rolle spielt. Vielmehr setzen die Kommunen auf die Konsolidierungsfunktionalität ihres ERP-Systems oder auf Speziallösungen für den Gesamtabschluss. Erfreulich für den Organisator: die Kommunen, die bereits einen fertigen Gesamtabschluss vorweisen konnten, hatten die Lösung LucaNet.Kommunal im Einsatz.

Im zweiten Teil der Veranstaltung stellte Sascha Scholten, Senior Consultant der LucaNet AG, eine kurze Fallstudie zur Gesamtabschlusserstellung vor. Hierbei wurde hauptsächlich auf die Themen Prozessdefinition, Datenübernahme der Einzelabschlüsse, Konsolidierung sowie Berichtswesen eingegangen. Am Ende der Veranstaltung wurde aufgrund von Erfahrungsberichten aus dem Teilnehmerkreis deutlich, dass Software zwar eine notwendige Unterstützung bei der Erstellung des Gesamtabschlusses ist, aber am Ende vor allem eines zählt: eine erfolgreiche Zusammenarbeit von unterschiedlichen Menschen und Charakteren, die letztendlich an einem Strang ziehen müssen, damit das Projekt „Gesamtabschluss“ ein Erfolg wird.

Im Herbst dieses Jahres sind weitere Veranstaltungen für die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen geplant. Die Termine finden Interessierte ab Juli unter www.lucanet.com/baustelle-gesamtabschluss .
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Die LucaNet AG entwickelt Software-Lösungen für Konsolidierung, Planung, Reporting und Analyse. Hauptsitz ist Berlin, weitere Standorte befinden sich in West- und Süddeutschland. International ist das Unternehmen in Österreich, ...
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