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Köstner Stahlzentrum GmbH feiert zehnjähriges Jubiläum

Der Stahlhandelsbetrieb in Plauen hat seit der Übernahme durch Köstner im Jahr 2002 weitere 30 Arbeitsplätze geschaffen und sieht gute Perspektiven
(PM) Plauen/Neustadt-Aisch, 17.07.2012 - Die Historie der Köstner Stahlzentrum GmbH in Plauen ist eine Erfolgsgeschichte. Seit der Übernahme des Betriebs aus der Insolvenz des Mühl-Konzerns im Jahr 2002 hat das Tochterunternehmen der mittelfränkischen Richard Köstner AG nicht nur die damals 50 Arbeitsplätze gesichert, sondern bis heute über 30 weitere geschaffen. Am Samstag, 7. Juli, feiert man das zehnjährige Firmenjubiläum. 84 Mitarbeiter, darunter sieben Auszubildende, beschäftigt der Stahlhändler heute. „Zum 1. August werden drei Jugendliche ihre Ausbildung als Außenhandelskaufmann und Fachkraft für Lagerlogistik beginnen“, sagt Heiko Morawiak, Niederlassungsleiter in Plauen.

Der Gesamtumsatz der Firmengruppe Köstner hat im Jahr 2011 die 100-Millionen-Euro-Grenze überschritten. Der Anteil des Stahlzentrums in Plauen liegt bei etwa 25 Prozent. Während sich der Umsatz der Vogtländer seit 2003 verdoppelt hat, hat sich das Produktportfolio seitdem nicht wesentlich geändert. Das Produktangebot umfasst Stahl in sämtlichen Abmessungen und Güten sowie dessen Anarbeitung. Daneben werden Edelstahl, Aluminium und Bauelemente gehandelt. Zu den Kunden gehören Stahl- und Maschinenbauer, Schlosser und Baufirmen aus dem Einzugsgebiet des Standorts.

Die Geschäftsentwicklung ist für Stefan Glock, Bereichsleiter Stahl bei der Firmengruppe Köstner, sehr positiv. Infolge der Verkaufsbüros in Pößneck und Cheb hat sich der Absatzmarkt der Plauener auf Thüringen und Tschechien ausgedehnt. „Die aktuelle Auftragslage ist gut“, meint Glock.

Zugleich sei die derzeitige Marktsituation in Stahlhandel und Stahlanarbeitung bei sehr volatilen Preisen durch einen relativ harten Wettbewerb geprägt, meint der Bereichsleiter, der seit 14 Jahren bei der Firmengruppe tätig ist. „Langfristig führt an diesem Werkstoff aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften kein Weg vorbei. Deshalb blicken wir weiter positiv in die Zukunft“.

Derweil steht die nächste betriebsinterne Herausforderung in Plauen an: Eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 ist noch dieses Jahr vorgesehen, um mit einer konsequenten Orientierung am Kundennutzen Geschäftsprozesse weiter zu optimieren.

Schon jetzt arbeiten die drei Stahl-Niederlassungen der Firmengruppe Köstner in Plauen, Bamberg und Diespeck intensiv zusammen: Von der gemeinsamen Planung über den Einkauf, den Austausch von Lagerware bis zu zentralen Funktionen für Verkauf und Logistik. “Wir haben in den vergangenen zehn Jahren die Chance genutzt, das Stahlzentrum in Plauen als regionalen Handelspartner unserer Kunden zu etablieren. Für die Zukunft möchten wir uns in einer dynamischen Wirtschaftsregion gemeinsam mit unseren Kunden weiter entwickeln“, meint Dr. Norbert Teltschik, geschäftsführender Gesellschafter der Richard Köstner AG.

Die Firmengruppe beschäftigt derzeit über 400 Mitarbeiter und betreibt Handel unter anderem mit Sanitär, Bauelementen, Eisenwaren und Werkzeugen. Für Dr. Norbert Teltschik ist ein solch breites Produktportfolio – entgegen des oft zitierten Prinzips der Fokussierung auf Kernkompetenzen – keinesfalls ein Nachteil. „Ein umfangreiches Sortiment darf nicht die Folge von Wildwuchs sein, sondern muss zum strategischen Unternehmenskonzept passen. Mit unserem Angebot decken wir den Bedarf unserer Kundengruppen sehr weitgehend ab, indem wir beispielsweise Schlossereien sowohl mit Stahl als auch mit Werkzeugen, Schrauben und Arbeitsschutz versorgen“.

Ein weiterer Grund für die hohe Produktdiversifikation innerhalb der Firmengruppe ist die Risikostreuung und der Ausgleich von saisonalen Spitzen in der Baubranche. Synergien ergeben sich durch gemeinsame Zentralfunktionen wie etwa eine gemeinsame Logistik, Verwaltung und Finanzierung. Die Wurzeln des Erfolgs sind für Dr. Norbert Teltschik leicht auszumachen: „Voraussetzung ist, dass jede Sparte in ihrem Marktsegment als Spezialist auftritt. Dabei ist ein leistungsfähiges Controlling notwendig um die Ergebnisse einzelner Geschäftsbereiche im Blick zu haben“.

Zum Jubiläumsfest am 7. Juli haben sich Heiko Morawiak und seine Mitarbeiter ein attraktives Rahmenprogramm einfallen lassen: Bei der offiziellen Firmenfeier am Samstag lädt der Leiter des Standorts Mitarbeiter und weitere Gäste ein. Neben den kulinarischen Genüssen gibt es auch etwas für´s Auge und Ohr. Eine Live-Band spielt, eine Kraft-Akrobatik-Show findet statt, zudem gibt es eine Hüpfburg für die kleinen Gäste. Ein Karikaturzeichner ist vor Ort, außerdem erleben die Geladenen hautnah, wie man früher Eisen schmiedete. Ein Autokran bietet die Chance zu einem Blick auf Plauen aus etwa 50 Metern Höhe.
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ÜBER KÖSTNER STAHLZENTRUM GMBH

Köstner Stahlzentrum GmbH gehört zur Firmengruppe Köstner in Neustadt/Aisch und wurde 2002 gegründet. Das Stahlzentrum ging aus der Insolvenz eines Unternehmens hervor. Seitdem wurde der Standort ausgebaut, 84 Mitarbeiter sind derzeit in Plauen beschäftigt. Leiter der Niederlassung ist Heiko Morawiak.
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