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Kleine Kanton-Kunde: Graubünden ist Schweiz hoch X

Die „Schweiz in der Schweiz“: Graubünden lockt mit Vielfalt und atemberaubender Bergwelt
(PM) Mannheim, 03.11.2010 - Engadin, St. Moritz, Arosa, Flims, Davos: Diese Namen klingen selbst im Ohr des hoffnungslosesten Flachländers. Vor dem inneren Auge tollt Heidi über die Alm und der Steinbock harrt majestätisch auf einem unzugänglichen Felsen, als warte er nur darauf, für einen Schweiz-Kalender fotografiert zu werden. Das Tolle an dem östlichsten und flächenmäßig größten der 26 Schweizer Kantone ist: Was immer man sich unter einem Schweiz-Urlaub vorstellt: atemberaubende Bergwelt, sonnige Almen, tief verschneite Hänge und abgelegene Täler, aber auch mondäne Berghotels, touristischer Luxus und höchste Qualitätsstandards auf allen Gebieten, in Graubünden wird es Wirklichkeit. Auch das ist Graubünden: Der einzige Kanton, in dem neben Deutsch und Italienisch die kleinste der Schweizer Landessprachen, das Rätoromanische, Amtssprache ist.

Graubünden: hoch gelegen und hochklassig

Der Kanton Graubünden ist mit 150 Tälern, 615 Seen und 937 Berggipfeln ein Paradies für Wintersportler, Wanderer und Naturfreunde: allein 462 Dreitausender prägen das überwältigende Panorama der Bündner Alpen, allein überragt vom höchsten Graubündner Gipfel, der Piz Bernina mit 4 049 Metern.

Im Kanton Graubünden entspringt mit den Quellflüssen Vorderrhein und Niederrhein nicht nur einer der größten Flüsse Europas, hier befindet sich nahe dem Lunghin-Pass die sogenannte Dreiwasserscheide. In drei verschiedene Meere fließt das Wasser der drei Quellflüsse, die hier entspringen: Die Julia fließt in den Rhein und damit in die Nordsee, das Wasser der Maira gelangt über den Po ins Mittelmeer, und nach Osten fließt der Inn, mündet in die Donau und die wiederum ins Schwarze Meer.

Der Fremdenverkehr ist sowohl im Sommer wie im Winter von großer Bedeutung, besonders in den Regionen Oberengadin, Davos/Klosters, Arosa, Lenzerheide und Flims. Hervorzuheben ist auch der Bädertourismus in Vals, Scuol und Andeer. Graubünden verfügt über eine Vielzahl an Burgen und kann mit dem Kloster von Müstair, dem Dorf Soglio und der Kirche von Zillis Kulturgüter von Weltrang ihr eigen nennen.

Auf Schienen durch die Gletscherwelt

Nirgendwo sonst auf der Welt kann man so atemberaubend Eisenbahn fahren wie in Graubünden: Die Rhätische Bahn mit ihren Strecken im Albulatal oder über den Berninapass bieten im Sommer wie im Winter unvergessliche Erlebnisse: Mit ihrem Einfallsreichtum und unübertroffenen, oft kühnen Konstruktionen gelang es den Schweizer Ingenieuren, die bis dahin kaum zugängliche Bergwelt mit zahllosen Tunneln, Brücken, Kehren und Galerien für den Eisenbahnverkehr befahrbar zu machen. Die Berninabahn wurde gemeinsam mit der Albulabahn im Jahr 2008 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Sie gilt als grenzüberschreitendes, gemeinsames schweizerisch-italienisches Welterbe.
Eine Fahrt mit dem berühmten Glacier-Express ist ein Erlebnis, das sich für immer einprägt. Von St. Moritz, Davos oder von Chur bis nach Zermatt - vom Piz Bernina zum Matterhorn, in 7 ½ Stunden über 291 Brücken, durch 91 Tunnels und über den 2’033 m hohen Oberalppass, über die Rheinschlucht und durch die Gletscherwelt des Wallis – eine Panoramafahrt durch die Hochalpen, die den Glacier-Express zum berühmtesten Zug der Welt gemacht haben.
Skisaison eröffnet

Wer Graubünden nicht länger warten lassen will, kann die Skier aufs Autodach schnallen und gleich loslegen: Die ersten Skigebiete sind in die Wintersaison 2010/2011 gestartet. Zwar geht es in den meisten Graubündner Wintersport-Regionen wie anderswo in der Schweiz erst kurz vor Weihnachten – ab dem 11. oder 18. Dezember – los mit dem ganztägigen Liftbetrieb, aber z. B. im Skigebiet Engadin St. Moritz Diavolezza gondeln schon jetzt die Gondeln über die glitzernden Pisten, Laax folgt am 6. November. Die Vielfalt der Schweiz kennenlernen mit Kantonales.ch
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Patrick Hewer veröffentlicht auf dem Portal www.Kantonales.ch Infos über Schweizer Spezialitäten mit Rezeptvorschlägen und gibt einen allgemeinen Überblick der Schweizer Kantone. Gastronomie-Tipps für die einzelnen Kantone sind ebenfalls aufgeführt.
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