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Pressemitteilung

Kennzeichnen auf den Baustellen des Anlagenbaus: PrintoLUX® ermöglicht hohe Mobilität

Im Anlagenbau kommt es hinsichtlich der Verfügbarkeit von Kennzeichnungen bei Projektübergaben immer wieder zu Engpässen.
(PM) Frankenthal, 16.12.2015 - Wie sich dieser Engpass an Verfügbarkeit in der Praxis darstellt, zeigt beispielsweise die Schilderung eines weltweit agierender Maschinenbauer: „Es gab immer wieder Situationen, bei denen sich Maschinenlieferungen und Projektabnahmen verzögerten, weil wir auf korrigierte Kennzeichnungen warten mussten. Zunächst mussten die Daten des Änderungs- und Ergänzungsbedarfs aufgenommen werden. Sie gingen dann als Auftrag an einen externen Dienstleister. Bis zur Lieferung gab es kürzere oder längere Wartezeiten. Nach der Anlieferung mussten die neuen Kennzeichen geprüft und montiert werden. Solche Änderungen sind keine Ausnahme, sondern eine vielfach vorkommende Regelsituation, die erhebliche Verzugs- und Zusatzkosten verursacht.“

Einen ähnlichen Verdruss beklagen Schaltschrankbauer, da einmalige und mehrmalige Änderungen an der Anlage erhebliche Nachrüstungen im Schaltschrank nach sich ziehen. Die Stimme aus der Praxis: „Wir müssen natürlich auch für das Nachrüsten und die Ergänzung der Kennzeichnungen sorgen. Diese Mitteilung geben wir dann als Auftrag an unsere Werkstatt. Dort werden die nötigen Komponenten und Beschilderungen hergestellt und zur Baustelle geschickt. Dann findet die Montage statt. Insgesamt bedeutet das schon einen ziemlichen Aufwand.“ Der Aufwand steigert sich um ein weiteres, wenn sich besagte Änderungen der Anlage häppchenweise vollziehen, was oft der Fall ist. Dann heißt es: „Hier noch ein stärkerer Motor, da noch der nachträgliche Einbau einer Motorbremse u.s.w. Das bedeutet eine sehr holprige und langwierige Kommunikation mit der Werkstatt, immer wieder neue Lieferwege, immer wieder ein technisches und kaufmännisches Erfassen der Änderungen.“

Experten sehen bei der Bewertung der üblichen Kosten für die Herstellung und Montage von Kennzeichnungen im Anlagen- und Maschinenbau ein Einsparvolumen von bis zu 50 Prozent. Als Voraussetzungen für eine annähernde oder vollständige Realisierung werden in der Praxis immer häufiger drei Elemente genannt:

- erstens den Einbezug der Kennzeichnungsherstellung in das eigene Unternehmen und somit die Sicherung einer just-in-time Beschaffung;

- zweitens die Nutzung eines einfach handhabbaren und universell einsetzbaren Kennzeichnungsverfahren, das eine höhere Effizienz bei der Kennzeichnungsherstellung ermöglicht als die Gravur, der Siebdruck oder andere konventionelle Verfahren;

- drittens (in Bezug auf den Kennzeichnungsbedarf auf Baustellen/Montagen) der Einsatz eines mobilen und vielseitigen Systems zur sofortigen Herstellung von allen Kennzeichnungen, die vor Ort benötigt werden.

Auf den Baustellen des Anlagenbaus stellt sich hinsichtlich der benötigten Kennzeichnungen und Ersatzkennzeichnungen immer wieder das Problem der mangelnden Verfügbarkeit bzw. des Aufwandes, der zu betreiben ist, um eine bessere Verfügbarkeit zu erreichen. Das heißt in der Praxis: Bei der Feststellung eines kurzfristigen Bedarfs an Kennzeichen müssen diese entweder in der Werkstatt oder bei einem Lieferanten bestellt werden, was unweigerlich zu Wartezeiten, Kostenaufwand und Verzug führt. Anders verhält es sich, wenn man auf der Baustelle über entsprechendes Gerät verfügt, um die Kennzeichen selbst herzustellen. Normalerweise führt diese Option auf der Baustelle zu einem Nebeneinander mehrerer Systeme zur Kennzeichnungsherstellung. So kommt es zum parallelen Einsatz von Plottern, Gravurmaschinen, Lasergravurmaschinen, Thermotransferdruckern und Laserdruckern, um unterschiedliche Schildmaterialien bedrucken zu können. Die einzelnen Verfahren erfordern unterschiedliche Software, hohen Platzbedarf sowie einen erheblichen Transport- und Wartungsaufwand.

PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE: Einer für Alles

Das in den letzten Jahren mit seinem industriellen Kennzeichnungsverfahren erfolgreich gewordene Unternehmen PrintoLUX® GmbH hat den Bedarf der Maschinen- und Anlagenbauer nach schnell verfügbaren Kennzeichen auf den Baustellen erkannt. Dafür wurden zunächst mobile Systeme entwickelt, mit denen sich Kennzeichen für Leitungen, Kabel, Taster und andere Betriebsmittel in Industrieanlagen einfach und auf unterschiedlichen Materialien herstellen lassen. Die so genannten „PrintoLUX®-Basic-go“-Systeme machten die komplette Anlagenkennzeichnung möglich. Wobei die mobile Kennzeichnung in Schaltschränken (Klemmen, Geräte, Kabel) zunächst außen vor blieb.
Jetzt, Ende 2016, prüft PrintoLUX® eine neue Eigenentwicklung, ein mobiles System namens PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE, das bei mehreren Unternehmen in der Testphase läuft und durchweg positive Kommentare erhält. Der Tenor „Das ist einer für Alles. Damit können wir auf der Baustelle die Anlagenkennzeichnung und die Kennzeichnung im Schaltschrank mit einem einzigen Verfahren und einer einzigen Software erledigen.“
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PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrietauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis ...
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