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Kehrseite des Aufschwunges: Preissteigerungen bei Wohnimmobilien !

Wer auf der Suche nach einer Mietwohnung ist oder seinen Traum von den eigenen vier Wänden umsetzen will, sieht sich geänderten Marktbedingungen gegenüber.Das Angebot ist nicht mehr so üppig,die Preise steigen seit einigen Monaten–mancherorts kräftig.
(PM) überregional, 10.05.2011 - „Der Immobilienmarkt holt jetzt die Preisrückgänge oder Stagnationen aus Zeiten der Krise wieder auf. Die Zahlen weisen darauf hin, dass die Preistendenz in diesem Jahr wohl nur eine Richtung kennt: aufwärts“, das beobachtet Thorsten Hausmann, Geschäftsführer der Hausmann Immobilien mit Büros in Hamburg, Norderstedt, Wiesbaden, Mainz und Dr esden.

Die Angebotspreise für Wohneigentum seien im ersten Quartal 2011 spürbar angestiegen, meldet ImmoScout unter Berufung auf Daten von über zehn Millionen Immobilienangeboten. Der IMX-Index für Wohnungen in Deutschland erreichte Ende März 2011 die höchsten Werte seit Indexerstellung. Den stärksten Anstieg erlebten die Angebotspreise für neu gebaute Wohnungen. Der IMX ist hier im letzten Quartal um mehr als 3,3 Punkte gestiegen. Bei Bestandswohnungen beträgt der Zuwachs 0,9 Punkte.

Auch die Entwicklung der Angebotspreise für Häuser verläuft stabil. So ist der IMX für Häuser im Bestand seit Jahresbeginn um rund 0,6 Punkte angestiegen. Damit zeigt die entsprechende Preiskurve seit Ende 2009 kontinuierlich nach oben. Neu gebaute Häuser verlieren im ersten Quartal 2011 bundesdurchschnittlich hingegen ein wenig an Wert. Der IMX liegt jedoch mit 106,3 Punkten noch deutlich über dem Vorjahresniveau.

Trotz steigender Bautätigkeit sorgt die hohe Nachfrage in München und Hamburg dafür, dass noch immer zu wenige Neubauwohnungen auf dem Markt sind. Dies führt in beiden Städten zu einer vergleichsweise starken Preissteigerung bei Bestandswohnungen, weil Kaufinteressenten zunehmend auf solche Objekte ausweichen.

Bei den Mietern in diesem beiden Spitzenregionen herrscht bereits Unruhe. München ist und bleibt der absolute Mietpreis-Spitzenreiter in Deutschland und führt die Top-5-Liste der Städte mit den teuersten Mieten in Deutschland an. Ähnlich teuer sind Neuvermietungen in Hamburg. Hier muss der Mieter im Schnitt 9,89 pro Quadratmeter monatlich auf das Konto des Vermieters überweisen. Die Hansestadt liegt damit nach Frankfurt auf Platz drei.

Bei dieser Marktkonstellation ist es kein Wunder, dass Wohnimmobilien-Investments im Fokus vieler Anleger stehen – nicht zuletzt wegen der Euro-Unsicherheit und der günstigen Zinsen. „Vor allem in den guten und gefragten Lagen können Verkäufer aufgrund des knappen Angebots ihre Preisforderungen ohne Abschläge durchsetzen“, erläutert Michael Kiefer, Leiter Immobilienbewertung bei ImmobilienScout24. „Wohnimmobilien zeigen durchweg positive Performance“, lautet auch das Ergebnis einer Analyse zur Rendite-Risiko-Struktur von IPD Germany. Dr. Daniel Piazolo, Geschäftsführer IPD Germany, sagt: „Wir erleben derzeit ein international steigendes Interesse der Investoren an europäischen Wohnimmobilien. Wie unsere Analysen zeigen, haben die europäischen Wohnimmobilien ein attraktives Rendite-Risiko-Profil. Deswegen gehen wir davon aus, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird.“

Dazu passt die Aussage von Xavier Jongen, Fund Director des Bouwfonds European Residential Fonds: „Wir verspüren einen großen Appetit im Markt auf Produkte, die stabile und sichere Renditen erwirtschaften. Nun müssen wir uns primär mit der Suche nach geeigneten Immobilien beschäftigen.“ Dr. Marcus Cieleback, Head of Research bei der PATRIZIA Immobilien AG, berichtet: „Der Investitionsfokus wird sich verbreitern müssen. Zum einen in regionaler Hinsicht. Gerade Städte aus der zweiten Reihe weisen großes Potential auf.“

„So sieht es also aus auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt. Doch es ist zu früh, sich Sorgen zu machen“, zieht Thorsten Hausmann Bilanz. „Doch diese Entwicklung könnte der Auftakt zu einer neuen Hochpreisphase sein, wie wir sie aus der Vergangenheit kennen. Die Preisentwicklung von Immobilien verläuft in Wellen. Wer kann, sollte jetzt die Chance zu einem Kauf unter günstigen Bedingungen ergreifen und damit nicht mehr allzu lange warten. Der Immobilienkauf lohnt sich indes immer noch, denn die Zinsen kompensieren noch die höheren Einstandspreise."
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