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KUHN SPEZIALISTEN FÜR FILIALISTEN
Pressemitteilung

KUHN® SPEZIALISTEN FÜR FILIALISTEN: Richtig wichtig – weg von zu wenig Rendite

Das Richtige und das Notwendige für bessere Ergebnisse tun, weil Preiskampf und Kundenschwund anhalten
(PM) Koblenz, 27.02.2010 - Selbst bei Neueröffnungen vielerorts keine Umsatzdynamik, Großflächen wie SB-Warenhäuser oder Baumärkte, die sich problematisch entwickeln. Filialsystemzukäufe, die sich selbst nach Jahren nicht rechnen. Sinkende Kundenfrequenzen trotz mehrfacher Preissenkungen, die inzwischen selbst preisorientierte Verkaufsformate spüren. Ergebnisziele, die häufig gar nicht mehr erreicht werden, egal, ob im In- oder Ausland (Beispiel: ein Großflächenfilialist hat trotz Zuwachs von 8o Filialen in 2009 ein Umsatzplus von nur 0,2 %). Selbst Vollsortimenter sind inzwischen aggressiv, forcieren Aktionen und stellen den Discountpreis besonders heraus (ca. ein Zehntel der Eigenmarkenumsätze entfallen inzwischen auf spannenzehrende Preiseinstiegsartikel). Immer öfters besetzen außerhalb der Discounter auch andere Verkaufsformate das Preisthema.

Zusätzlicher Druck kommt vom Internethandel. Er wächst auch bei 60+ Verbrauchern so, dass bereits erste Multichannel-Filialisten trennen zwischen Off- und reinen Online-Sortimenten. Wie der "E-Retail-Report 2009" bestätigt, stammen über drei Fünftel aller Transaktionen in europäischen Online-Warenshops von Frauen. Zum Vergleich: Im Report von 2007 dominierten noch die Männer bei einem Übergewicht von 56% zu 44%. Insgesamt sind die aktivsten Nutzer nicht in den Metropolen beheimatet, sondern außerhalb der Ballungsräume zu finden.

Neu

Ein „Weiter so“ ist jetzt keine Option mehr. Erlöse und Erträge im Filialhandel sinken. Die Folge sind immer stärker sichtbar werdende strategische Unzulänglichkeiten sowie – daraus folgend – eine wachsende Schwäche der Finanzkraft, die sich ohne entschlossene Korrektur so festigen könnte, dass es nicht mehr gelingt sich aus eigener Kraft zu befreien. Gerade in einer Zeit, wo der private Konsum kaum positive Effekte erwarten lässt, verfügen nach Meinung der KUHNexperten (www.kuhn-mobil.net) Filialisten nicht selten über ein Filialgeschäftsmodell mit geringem Eigenkapital und einem hohen Bedarf an kurz- und mittelfristigem Fremdkapital. Sie müssen sich trotz sinkender Umsätze und Erträge auf andere Konditionen zur Refinanzierung Ihres Filialgeschäfts einstellen: Kredite verteuern sich.

Der Aufbruch in neue Dimensionen ist nirgendwo zu erkennen, obwohl es bereits Filialisten gibt, die sich mit der Situation in Deutschland befassen ohne zusätzliche Neueröffnungen ein profitables Filialgeschäft betreiben zu müssen. Zwar testet man den Kassenersatz oder ist bemüht mehr RFID-integrierte Transporthilfsmittel einzusetzen, doch sind beispielsweise bei Vollsortimentern die Marktpositionierung, Verkaufsformate, Sortimente und Prozesse so unterschiedlich, dass immer noch das „Kopieren der Mitbewerber“ vor dem „Kapieren von Konsumentenwünschen und Mitarbeitereinsatz“ steht. Eine neue KUHNlösung verfolgt, neben einer ganzheitlichen Reorganisation, das Ziel, die Filialsystemeffizienz permanent zu verbessern.

Das von den Spezialisten für Filialisten (www.kuhn-mobil.net) entwickelte Vorgehen geht aus von einer detaillierten Marktforschung und Point of Sale Datenauswertung als Basis sehr schneller Vertriebstypen-Entwicklungen und dessen Distribution. Darin eingebunden ist eine „gelebte“ Mitarbeiterorientierung bei Kundengewinnung / -bindung und beim Mitabreitereinsatz nach dem Prinzip „Retail ist Detail“. Die Experten sind bereit zeitweise selbst mit in die operative Verantwortung so zu gehen, dass auf der Basis einer systemischen Entwicklung von der Idee bis hin zur Realisation, Steuerung und Kontrolle bei Neuerungen und Optimierungen nachhaltige Innovationen (Warenwirtschaft / Preismanagement / Logistik etc.) gelingen.

Sie übernehmen ein Projekt in Abstimmung mit dem Auftraggeber sowohl als Stabs- als auch Linienverantwortliche. Dadurch können Kosteneinsparungen ebenso unkonventionell realisiert wie eine strategische Neuausrichtung für den jeweiligen Teilmarkt erreicht werden. Der entscheidende Vorteil ist, das Sie aktiv im Filialunternehmen mitarbeiten und etwaige Verbesserungspotenziale auf das ganze Filialsystem ausdehnen, die Einflussmöglichkeiten des Auftraggebers trotzdem gesichert bleiben. Die Implementierung der Lösung ist in Phasen strukturiert, die sich wie folgt beschreiben lassen:

o Eine zielführende Untersuchung nach dem Stufenkonzept, dass mit konkreten Lösungsvorschlägen schließt.

o Eine aktive Mitwirkung der betroffenen Mitarbeiter nach dem Prinzip der kontinuierlichen Weiterentwicklung in Form eines Projektteams mit je einem internen und externen Projektleiter.

o Ein gemeinsames Umsetzen mit aktiver Verantwortungsübernahme für die erarbeiteten Ergebnisse inklusive anschließender Erfolgskontrolle.

o Das Auslagern von verzichtbaren und belastenden Aktivitäten, die intern weniger effizient bewerkstelligt werden.
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Mandanten geben dem Unternehmen Impulse, KUHN Spezialisten für Filialisten bieten Perspektiven. Seit 1980 ist die Gesellschaft für Filialisten international mit dem Ziel tätig, auf den Gebieten Restrukturierung, Absatz, Finance und ...
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