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Pressemitteilung

Jonglieren fördert Umgang mit Wandel und Veränderung

Organisationen benötigen in einem Umfeld permanenten Wandels vor allem eins: die Fähigkeit, sich zu verändern. Das Jonglieren-Lernen unterstützt nachhaltig, genau diese Fähigkeit zu entwickeln. Warum, bescheibt dieser Beitrag.
(PM) München, 08.04.2010 - Wandel ist nur dann erfolgreich, wenn Führungskräfte sich zunächst auf sich selbst konzentrieren. Denn Organisationen sind nur wandelfähig, wenn es die Führung ist! Viele Führungskräfte haben zwar ein Bild von der geplanten Veränderung im Kopf – doch nicht selten kommt der Moment, in dem die Dynamik eines angestoßenen Prozesses ihre Vorstellungen, Kapazitäten und persönlichen Pläne sprengt: „Da ist etwas in Gang gekommen, das mir zu entgleiten scheint.“ Ein Gefühl, das mitunter Angst auslöst und nicht zuletzt Sorge um die eigene Position aufkommen lässt. Der in Gang gesetzte Veränderungsprozess wird folglich nicht mehr aktiv unterstützt, mitunter sogar sabotiert. Ein Phänomen, das lt. Aussagen vieler Unternehmensberatungen in allen Führungsebenen beobachtet werden kann. In den meisten Fällen wird Veränderung in Organisationen durch externe Umstände erzwungen und nicht selbst von Führungskräften initiiert. Mit ein Grund für Akzeptanzprobleme. Deshalb ist es aus meiner Sicht so eminent wichtig, dass Führungskräfte sich mit ihrer Haltung und Bereitschaft zur eigenen Wandlungsbereitschaft und –fähigkeit auseinandersetzen. Hierzu eignet sich das Jonglieren-Lernen ausgezeichnet. Es berührt folgende Fragen:

> Was gibt mir Sicherheit?
> Wie viel Sicherheit brauche ich?
> Inwieweit kann ich loslassen, wenn die Dinge nicht nach Plan laufen?
> Wie komme ich mit Situationen und Wandel zurecht, die sich als nicht planbar erweisen?
> Wie stark bedeutet Veränderung Sicherheitsverlust?
> Was passiert, wenn ich Veränderung – die ich erforderlich finde – nicht mehr im Griff habe?
> Wie gehe ich mit dem Unsicherheitsgefühl um, dass das Jonglieren-Lernen immer auslöst?
> Lasse ich zu, dass man beim Jonglieren-Lernen immer nur Schritt für Schritt Unsicherheit in Sicherheit verwandeln kann und nicht „in einem Stück“?
> Wie stark lasse ich Fehler zu, wenn Jonglieren-Lernen nicht auf Anhieb gelingt?
> Selbst wenn ich das erste Mal, drei Bälle geworfen und gefangen habe, bleibt ein ordentlicher Rest von Unsicherheit, der maximale Aufmerksamkeit erfordert.

Jonglieren ist eine sehr einfache und persönliche Form, sich mit Situationen der Veränderung und der daraus resultierenden Unsicherheit intensiv zu beschäftigen. Wer sich intensiv selbst mit Veränderungen und Unsicherheit beschäftigt hat, entdeckt eine Menge Ressourcen, die helfen, auch im Unternehmen Veränderungen erfolgreich zu steuern.

Grundlage für Wandlungsfähigkeit: Stabilität als Führungsziel aufgeben
In Zeiten schneller und radikaler Veränderung tritt es deutlicher denn je zutage: „Nichts ist so beständig wie der Wandel“. Wandel ist kein begrenztes Ereignis, das von einem stabilen Zustand in den nächsten führt. Wandel ist viel mehr eine Konstante. Sowohl im privaten Leben als auch im Leben einer Organisation.
Beim Jonglieren-Lernen erlebt man dies selbst aktiv und lernt dabei, dass Veränderung kein Event mit fest vorbestimmtem Abschluss ist, die erfolgreich gemanagt werden kann. Vielmehr ist es von höchster Bedeutung für den Erfolg des Prozesses, eine Haltung zu entwickeln, die akzeptiert, dass Wandel immerwährend ist. Die Parallelen beim Prozess des Jonglieren-Lernens sowie beim Veränderungsprozess in Organisationen sind verblüffend.

Führungskräfte lernen beim Jonglieren, Stabilität und Sicherheit aufzugeben. Wer sich beim Jonglieren an Stabilität und Sicherheit klammert, wird nie erfolgreich jonglieren können. Eine gute Basis, um auch in der Organisation Stabilität als Führungsziel aufzugeben und durch das Ziel zu ersetzen, im permanenten Wandel zu gedeihen. Erst mit dieser inneren Haltung lassen sich Veränderungen zielbewusst leiten, ohne sich dabei an einen Plan „von oben“ festzuklammern, der verhindert, dass bspw. auf unvorhersehbare Gefahren reagiert werden kann. Es können sich auch während eines Veränderungsprozesses unerwartet Chancen ergeben, die „ergriffen“ werden müssen.
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