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Investition Windenergie: Windkraftanlagen bringen über 7 Prozent Rendite pro Jahr

Investition Windenergie gewinnt in Zukunft für die Altersvorsorge der Bürger an Priorität. Die Rendite von Windkraftanlagen liegt langfristig oft bei mehr als 7 Prozent jährlich
(PM) Weinstadt, 15.02.2013 - Das Thema Investition Windenergie wird in Deutschland im Bereich der Umweltfonds immer wichtiger. Verbraucher zahlen ihre Altersvorsorge immer öfter in Windenergieanlagen ein. Die Rendite für Windkraftanlagen liegt, etwas höher als etwa bei geschlossene Solarfonds, i.d.R. bei 7 % Prozent jährich und mehr. Von Privatanlegern mit einer Geldanlage finanzierter Windpark - oftmals bereits Bürgerwindparks genannt - werden immer häufiger im Segment Anlage erneuerbare Energien. Beliebtester Anbieter in Deutschland ist Prokon, bereits seit vielen Jahren erfolgreich bei der Energiewende mit ihren Projekten dabei.

Die Höhe der Rendite bei der Investiton Windkraft erklärt sich durch die garantierte Einspeisevergütung, die ein Windpark und somit auch seine Anleger für Ihren Ökostrom erhalten. Die Finanzen dieser Kapitalanlagen sind dadurch stabil planbar, da die Einspeisevergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren gewährt wird. Dadurch ist eine hohe Wirtschaftlichkeit gewährleistet. Windkraftanlagen werden vom Anleger aber auch immer öfter aus moralischen Gesichtspunkten gewählt. Der Verbraucher möchte aktiv etwas für die Energiewende tun. Dadurch, das er sein Geld in einen Windfonds investiert, sorgt er dafür, dass die Windenergie und somit die erneuerbaren Energien einen immer größeren Anteil an der Gesamtstromproduktion haben. Ein Windpark produziert oftmals mehr als 20 MW im Jahr.

Die Kapitalanlagen im Bereich Neue Energien erstreckt sich i. d. R. über einen Zeitraum von mindestens acht und längstens zwanzig Jahren. Dieser Anlagezeitraum ist für eine Kapitalanlage im Bereich der Altersvorsorge sicherlich nicht zu lang bemessen. Man kann Summen ab cirka 10.000 Euro investieren. Die Investition Windenergie hat sicherlich nicht die hohe Sicherheit einer Bankanlage. Aber auch Banken sind schon pleite gegangen...

Geht es also um Finanzplanung, ist eine ökologische Geldanlage eine mögliche Variante, sich mittels Beteiligungen in jedem Quartal eine attraktive Verzinsung zu sichern, die von der Rendite sicherlich vergleichbar ist, mit Kapitalanlagen, die bspw. auf einer Mietrendite basieren, wie z. Bsp. Fonds oder Immobilien und Wohnungen oder auch eine Seniorenresidenz. Eine Finanzplanung auf Basis von Aktien oder einer Beteiligung an Unternehmen hat eine ähnliche Inflationssicherung wie eine Öko-Beteiligung, da i. d. R. in einen Sachwert investiert wird.

Die Laufzeiten dieser Kapitalanlagen betragen stets zwischen 5 und 20 Jahren, wobei die Rendite bei längerer Laufzeit auch höher ist. Die Risiken bei Geldanlagen wie Schiffsfonds oder stillen Beteiligungen in Öl ist hingegen oftmals höher, bei Banken hingegen geringer. Eine Anlage im Öko-Investment benötigt stets eine hohe Liquidität, da die Beteiligung von keiner

Bank als Finanzierungssicherheit anerkannt wird. In punkto Steuern gibt es keinerlei Vergünstigungen für den Anleger. Die garantierte Ausschüttung von Öko-Beteiligungen beläuft sich auf ca. 6-15 Prozent pro Jahr. Weitere Infos gibt es auf dem Geldanlage Verbraucherportal ökologischekapitalanlagen.de/
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