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Intershop Communications AG
Pressemitteilung

Intershop steigert Umsatz und EBIT im ersten Quartal 2011 deutlich

Nettoerlöse erhöhen sich um 43 % auf 11,4 Mio. Euro ++ EBIT verbessert sich um 251 % auf 319 TEUR ++ Wichtige Vertragsabschlüsse im ersten Quartal
(PM) Sindelfingen, 03.06.2011 - Die Intershop Communications AG (ISIN: DE000A0EPUH1), Anbieter integrierter E-Commerce-Lösungen, hat heute die Zahlen für das erste Quartal 2011 bekannt gegeben. Die Nettoumsatzerlöse erhöhten sich deutlich von 8,0 Mio. Euro im ersten Quartal des Vorjahres auf 11,4 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 43 %. Das kräftige Umsatzplus resultierte vor allem aus der guten Entwicklung im Geschäft mit den Platinum Accounts. Alle Geschäftsbereiche haben zur Umsatzsteigerung beigetragen, wobei das Beratungsgeschäft den größten Zuwachs um 72 % auf 6,5 Mio. Euro verbuchte. Die Lizenzerlöse kamen auf ein Plus von 22 % auf 1,0 Mio. Euro, die Wartungserlöse erhöhten sich um 8 % auf 2,5 Mio. Euro. Auch der Bereich Online Marketing legte um 47 % auf 0,8 Mio. Euro zu.

Das Bruttoergebnis erhöhte sich um 33 % auf 4,3 Mio. Euro, was einer Bruttomarge von knapp 38 % (Vorjahr: 40 %) entspricht. Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) lag bei 619 TEUR (Vorjahr: 652 TEUR), das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich kräftig um 251 % auf 319 TEUR. Der Nettogewinn verbesserte sich ebenfalls von 77 TEUR auf 322 TEUR im Berichtszeitraum. Das Ergebnis je Aktie (unverwässert und verwässert) blieb aufgrund der gestiegenen Anzahl der Aktien mit 0,01 Euro stabil.

Aufwandsseite von Zukunftsinvestitionen geprägt

Die betrieblichen Aufwendungen lagen im ersten Quartal mit 3,8 Mio. Euro um 33 % über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Der Anstieg resultierte insbesondere aus den getätigten Investitionen in Innovationen. Intershop hat seine Beschäftigtenzahl in den vergangenen zwölf Monaten um 82 auf 401 Mitarbeiter zum 31. März 2011 aufgestockt. Die Kosten für Forschung & Entwicklung erhöhten sich um 7 % auf 961 TEUR, was aus den gestiegenen Personalkosten resultiert. Die Vertriebs- und Marketingaufwendungen erhöhten sich deutlich um 63 % auf 1,5 Mio. Euro, was unter anderem an gestiegenen Aufwendungen für Vertriebspartner und an der intensivierten Marktbeobachtung lag.

Die Bilanzsumme von Intershop zum 31. März 2011 erhöhte sich im Vergleich zum Jahresende 2010 um 8 % auf 39 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote lag mit 64 % auf weiterhin hohem Niveau (68 % per Ende 2010). Die liquiden Mittel reduzierten sich leicht von 16,4 Mio. Euro auf 14,8 Mio. Euro zum Zwischenbilanzstichtag. Insgesamt zeigte Intershop zum Ende des ersten Quartals eine weiterhin sehr solide Vermögens- und Finanzlage.

Neue Verträge und Kunden sichern Fortsetzung des Wachstums

Intershop hat im ersten Quartal 2011 wichtige neue Vertragsabschlüsse verbucht. So konnte mit der Otto Group, seit Jahren einer der größten Kunden von Intershop, ein Rahmenvertrag über drei Jahre mit einem Umsatzvolumen im mittleren siebenstelligen Euro-Bereich erneuert werden. Zudem erhielt die Gesellschaft einen weiteren Serviceauftrag von ihrem strategischen Partner GSI mit einer Laufzeit bis Ende 2011, der bei Abruf aller Leistungen ebenfalls für einen Umsatz im mittleren siebenstelligen Euro-Bereich steht. Nicht zuletzt verbuchte Intershop mit der CANCOM-Gruppe den Gewinn eines neuen Platinum Accounts.

Für das Gesamtjahr 2011 bestätigt der Vorstand seine Prognose eines Umsatzwachstums von 10 bis 20 % und eines operativen Ergebnisses auf Vorjahresniveau. Der Zwischenbericht über die ersten drei Monate 2011 steht zum Download unter www.intershop.de/investoren-finanzberichte.html bereit.

Diese Mitteilung enthält Aussagen über zukünftige Ereignisse bzw. die zukünftige finanzielle und operative Entwicklung von Intershop. Die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu erwartenden Ergebnissen signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die zu diesen Abweichungen führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer der bisherigen Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit von Umsätzen und Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und Betriebsergebnissen, die erhebliche Abhängigkeit von einzelnen großen Kundenaufträgen, Kundentrends, den Grad des Wettbewerbs, saisonale Schwankungen, Risiken aus elektronischer Sicherheit, mögliche staatliche Regulierung, die allgemeine Wirtschaftslage und die Unsicherheit bezüglich der Freistellung gegenwärtig verfügungsbeschränkter liquider Mittel.
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