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News, 09.02.2007
E-Commerce und E-Business
Internet macht stationärem Blumenhandel Konkurrenz
Der Valentins- und Muttertag lässt Deutschlands Blumenhändler-Kassen klingeln. Bei Internetnutzern zunehmend beliebt: der Einkauf im virtuellen Blumenladen. Blumen via Internet per Mausklick direkt an die Haustür – ein Geschäft, das floriert, wie eine Umfrage der BITKOM belegt.
Der Valentinstag rückt näher. Doch was tun, wenn für den Besuch im Blumenladen keine Zeit bleibt? Kein Problem - der Online-Blumenhändler hilft: ab ins Internet und einfach bequem den Blumenstrauß online bestellen. Geht es nach einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), zeigen Online-Blumenhändler sich beglückt. Der Blumenhandel übers Web in jedem Falle boomt. Fast jeder zehnte Strauß wird mittlerweile via Internet bestellt.

Angaben des BITKOM zufolge, machen deutsche Blumenhändler mit Schnittblumen inzwischen rund acht Prozent ihres Umsatzes übers Internet und damit insgesamt knapp 250 Millionen Euro im Jahr. Die besten Online-Kunden sind demnach Männer. Komfortabel bestellen, rund um die Uhr, die Lieferung direkt ins Haus - und auch die Parkplatzsuche bleibt erspart. „Die Rosenkavaliere zeigen, dass im Internethandel nicht nur Hightech-Artikel gefragt sind“, so BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn.

Damit der Ehrentag für Frau oder Freundin aber blumenseitig auch ein voller Erfolg wird, sollten Online-Blumenkäufer, insbesondere aber die „Herren der Schöpfung“ ein paar Dinge beachten. Hierzu ein paar Tipps vom BITKOM:

::: Da Rosen gerade um Valentinstag besonders teuer sind und ein Rosenstrauß ganz schön ins Geld gehen kann, sollten Preisbewusste das Augenmerk lieber auf Frühlingssträuße richten, die es im Internet in einer Vielzahl an Variationen gibt.

::: Obschon durchaus einige Online-Blumenhändler Eilbestellungen entgegennehmen, sollte wer sicher gehen möchte, dass die Blumensendung auch rechtzeitig eintrifft, am besten noch am Vortag die Bestellung online aufgeben und sich unabhängig davon über die Lieferbedingungen und Lieferzeiten (bspw. in den AGBs) vorab informieren.

::: Generell zu beachten gilt es, dass das im Internet übliche zweiwöchige Widerrufsrecht nicht für verderbliche Waren gilt – und damit auch nicht für Schnittblumen. Empfehlenswert sind daher insbesondere solche Anbieter, die eine Frische-Garantie bieten oder von vornherein die Rückerstattung des Kaufpreise anbieten, falls der Kunde nicht zufrieden ist. Ein Blick in die AGBs und Lieferbedinungen gibt hierzu Aufschluss.

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