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Interkulturelles Management – Fit für den globalen Arbeitsalltag

(PM) Göttingen, 18.01.2010 - 18.01.2010 – In multinationalen Unternehmen müssen Mitarbeiter in interkulturellen Settings agieren. Sie arbeiten in Teams mit Kollegen aus aller Welt zusammen oder werden für eine bestimmte Zeit in eine ausländische Tochterfirma entsandt. Als „Expatriates“ arbeiten sie vor Ort und sind dabei auf mehreren Ebenen gefordert: Nicht nur die fachliche, sondern auch die interkulturelle Kompetenz zählt.

Interkulturelles Management beinhaltet den bewussten Einsatz interkultureller Denk- und Handlungsweisen im globalen Arbeitsalltag. Konkret bedeutet das, dass auf allen Ebenen des Unternehmens darauf geachtet wird, welche kulturellen Prägungen einzelne Mitarbeiter haben und wie man die Interaktion sensibel gestaltet. Das größte Problemfeld stellt eindeutig die verbale und nonverbale Kommunikation dar. Terminabsprachen, Meetings, Preisverhandlungen usw. werden kulturspezifisch unterschiedlich gestaltet und dies führt oft zu Missverständnissen.

Strategisch sinnvoll ist deshalb das Interkulturelle Management, das durch die Entsendung ausgewählter interkulturell kompetenter Fach- und Führungskräfte z. B. den Aufbau einer der Landeskultur angemessenen Firmenkultur im Tochterunternehmen garantiert.

Ziel des interkulturellen Managements muss ganz klar auch sein, die Unternehmenskultur der Mutterfirma in der Tochterfirma zu implementieren – mit angemessenen Mitteln. Diskrepanzen sind hier ganz entscheidend und tragen dazu bei, dass noch heute viele Joint Ventures scheitern. Dass die Landeskultur die Unternehmenskultur und den präferierten Führungsstil entscheidend prägt, zeigen auch die Ergebnisse der internationalen GLOBE Study (Global Leadership and Organizational Behavior Effectiveness Program), die mit einem immensen Datenpool von über 17.000 befragten Managern als besonders valide und repräsentativ gelten kann.

Positiv ist das stetige Wachsen des Problembewusstseins für den interkulturellen Kommunikationsaspekt zu werten. So reagieren kleine und mittelständische Firmen ebenso wie Global Players mit der Schulung ihrer Mitarbeiter. Sie schicken sie zu interkulturellen Trainings oder bilden Multiplikatoren aus, die im Rahmen von firmeninternen Weiterbildungen aus der Human Resources-Abteilung heraus agieren.

Die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ von IKUD® Seminare ist die ideale Weiterbildung für Mitarbeiter in Unternehmen, die im Anschluss Inhouse Trainings anbieten möchten oder sollen. Interkulturelles Management kann eben nur funktionieren, wenn auf allen Ebenen im Unternehmen interkulturelle Kompetenz vermittelt wird.

www.ikud-seminare.de/veroeffentlichungen-ikud-seminare.html
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