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Pressemitteilung

„Intelligentes Frachtenmanagement“ erfährt bei Logistikern hohen Zuspruch

(PM) Hallbergmoos - München, 26.04.2011 - Meist treffen sich Verlader von Waren und Logistikdienstleister um über Transportpreise zu diskutieren. Dabei geht es mitunter sehr „angestrengt“ zur Sache. Am 30. März 2011 tauschten sich in Düsseldorf über 60 Logistiker beider Interessensgruppen jedoch deutlich entspannter aus. Sie folgten einer Einladung der Euro-Log AG und der Regionalgruppe „Rhein“ der Bundesvereinigung Logistik (BVL) um gemeinsam über „Intelligentes Frachten-management“ zu sprechen. Ein Thema das weit über die Transportpreise hinaus geht und für beide Seiten deutliche Einsparpotenziale aufdeckt.

Während die Transportkonditionen gerade einmal 30 Prozent der gesamten Frachtkosten ausmachen, interessierten sich die Teilnehmer des Praxisworkshops für die verbleibenden Optimierungsmöglichkeiten. Im Fokus standen dabei die Prozesse einer gesamten Lieferkette. Angefangen von der Vertragsgestaltung und der Market Intelligence in globalen Transportmärkten über die Frachtführerselektion und die Transportkostenoptimierung durch Marktsynergien bis hin zur integrierten Abrechnung.

Die mit hochkarätigen Referenten der Unternehmen Henkel, Tim Consult, Wepa Papierfabrik, Ingram Micro Distribution und TecCom besetzte Veranstaltung hat sehr praxisorientiert aufgezeigt, dass in der gemeinsamen Optimierung von Frachtprozessen deutlich mehr Geld einzusparen ist, als in erbitterten Diskussionen über eine marginale Veränderung einer Frachtrate. "Allein das Praxisbeispiel über die Einführung eines professionellen Slot-Managements hat in überzeugender Deutlichkeit gezeigt, wie Spediteure und Verlader von einer einfach umsetzbaren Prozessoptimierung gleichermaßen profitieren“ erklärt Jörg Fürbacher, Vorstand der Euro-Log AG.

Durchgängig elektronische Kommunikation ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für wirtschaftliche Frachtabwicklung und größtmögliche Transparenz. Hierzu zählt auch die elektronische Rechnungsstellung, Rechnungsprüfung und Archivierung.
„Die Offenheit, mit der in Düsseldorf alle Beteiligten über ein intelligentes Frachtenmanagement diskutiert haben, öffnet mit Blick auf die Logistikkosten völlig neue und vielversprechende Perspektiven“ freut sich Oliver Wittig, Sprecher der BVL Regionalgruppe „Rhein“, über die gelungene Veranstaltung. Nächste Station dieser erfolgreichen Reihe des pragmatischen Erfahrungsaustausches wird Ende Juni 2011 München sein. Dann werden Speditionen und Verlader über die wirtschaftlichen Vorteile von Echtzeit-Applikationen in der logistischen Abwicklung sprechen.
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ÜBER DIE EURO-LOG AG

Der IT-Dienstleister EURO-LOG wurde 1992 als ein Joint Venture der Deutsche Telekom, France Telecom und Digital Equipment gegründet. 1997 wurde das Unternehmen eine „people owned company“ und entwickelte sich in dieser Dynamik zu einem der ...
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