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Pressemitteilung

Intelligente Etiketten: RFID heißt die Zukunft der Industrie.

Die Handelsketten drängen zur Eile. Die Vorteile der RFID-Technik sind enorm. Als „Denkende Etiketten“ werden die Labels schon bezeichnet. Ihre Angaben sind präzise, punktgenau – und sie sparen Inventur und Lagermanagement viel Zeit und Kosten.
(PM) Löhne, 09.09.2009 - „RFID-Chips bieten viel“, sagt Jürgen Zurheide, Vertrieblsleiter der Firma Garburg aus Löhne, Ostwestfalen. Die Firma ist seit 50 Jahren auf die Entwicklung von Etiketten und die Produktion von Spendeanlagen spezialisiert. „Ein RFID-Smart-Label ist ein moderner Informationsträger, der berührungslos gelesen werden kann. Das Label `denkt´ mit; d.h. Informationen können immer wieder gelöscht und ergänzt werden. Aufwendige Inventuren sind damit passé. Warenschwund kann um bis zu 40 Prozent, Lieferausfälle können um bis zu 60 Prozent gesenkt werden.“

Um Partner und Kunden bei der Umstellung auf das RFID-Zeitalter zu unterstützen, hat Garburg in die Produktentwicklung investiert. Das Ergebnis: Die neue Virtus-Reihe.

„Der Virtus ist unser flinker Alleskönner“, erklärt Detlef Garburg. Er ist Geschäftsführer der Firma. „Die Vorteile, die der Virtus bietet, rechnen sich für unsere Kunden sofort. Denn die Geräte liefern `RFID on demand´. Auf Wunsch wird zusätzlich zu einem klassischen Barcode einen RFID-Chip appliziert. Dadurch sind unsere Kunden für die Zukunft gerüstet und werden den Anforderungen der Handelsketten gerecht. Andererseits können auch einfach nur klassische Barcodes angeheftet werden. Im Ergebnis haben Sie also beides: Eine hochflexible innovative Lösung, die kostengünstig arbeitet.“

Die kostengünstige Arbeit ist ein entscheidender Faktor. Denn die RFID-Chips werden Unternehmen zwar enormen Zeit- und Kostenaufwand sparen – noch ist die Implementierung eines Chips aber nicht immer die beste Lösung.

„Die Chip-Preise liegen ungefähr bei 20 Cent“, erklärt Jürgen Zurheide. „Bei einem Jogurtbecher lohnt sich also ein Chip noch nicht.“ Die Vision von Einkaufswagen, die durch Lichtschranken geschoben werden und in Millisekunden den ganzen Supermarkteinkauf scannen, ist also noch Zukunftsmusik.

„Noch“, fährt Zurheide fort. „Die Evolution der RFID-Technik ist beeindruckend. Es wird weiter große Sprünge geben. Wer weiß: Vielleicht ist der Sekunden-Einkauf schneller da, als wir denken.“
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Die Unternehmensgruppe Garburg entwickelt und produziert seit mehr als 50 Jahren Kennzeichnungssysteme und Spendeanlagen. Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter, mit denen wir gemeinsam, durch systematische Schulungen in vielen Produkt- und ...
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