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Pressemitteilung

In der Disposition liegt das Potenzial

(PM) Bochum, 26.07.2012 - Heute noch zwei Rückladungen suchen, dann die Rechnung für den Kunden schreiben, die Rechnung für den Frachtführer bezahlen und schnell die Palettenkonten klären. Das Leben in der Disposition könnte sich durchaus etwas einfacher gestalten. Das erleben auch die Personalberater Tobias Müller und Nina Deppe immer wieder.

Gemeinsam haben sie die Cherlog Personalberatung vor einiger Zeit eröffnet. Seither beraten sie immer mehr Kunden in den Bereichen Arbeitsablaufplanung in den operativen Abteilungen. Nina Deppe dazu: „Wir müssen verstärkt bei den kleineren Speditionen feststellen, dass dort nicht auf die Effizienz der Arbeit geachtet wird, die Disponenten haben häufig neben ihrer eigentlichen Aufgabe, noch viele weitere Aufgaben zu erledigen.“ Gerade kleinere Speditionen die mit wenigen Mitarbeitern in der Administration auf die Kostenbremse drücken, verlieren schnell den Anschluss. Wichtig ist es, nach Meinung der Bochumer Berater, dass sich die Unternehmen Gedanken machen welche Arbeitsschritte von einem Disponenten übernommen werden müssen, wenn nicht genügend administrative Mitarbeiter zur Verfügung stehen. „ Wir sehen die Entwicklung in den kleinen Unternehmen sehr kritisch, die bestehenden Arbeitsabläufe werden zu wenig hinterfragt. Häufig bestehen diese schon seit mehreren Jahrzehnten, so ist eine wirtschaftliche Führung des Unternehmens nicht mehr möglich.“

Gerade in den operativen Abteilungen benötigen die Mitarbeiter genügend Freiraum von administrativen Tätigkeiten. Um neue Touren zu planen oder sich ausgiebig um gut bezahlte Rückladungen zu kümmern. „ Wenn ein Disponent vor einigen Jahren mit 15 Fahrzeugen beschäftigt war, fragte der Unternehmer was er denn den restlichen Tag so machen würde. Heute ist es mit 15 Fahrzeugen schon schwierig, wenn im Anschluss an die Disposition noch Abrechnung, Lademittelkonten und Statistik warten.“ Sagt Nina Deppe.

Die beiden Bochumer Berater haben fast 10 Jahre Know-how aus internationalen Speditionen gesammelt und waren anschließend in der Personal- bzw. Logistikberatung tätig. Wichtig ist den beiden, dass die Unternehmen verstehen welches Potenzial noch immer schlummert. „Ich habe in meiner Zeit in der Disposition schnell erkannt, wenn es nicht funktionierte. Dann stauen sich Überstunden an, das frustriert die Mitarbeiter, wenn es sich dabei um administrative Tätigkeiten handelt.“ Sagt Tobias Müller.

Die beiden Berater aus Bochum empfehlen gerade kleineren und mittleren Speditionen die eigenen Arbeitsprozesse im Blick zu behalten. Häufig, so die Bochumer Berater, erledigen Disponenten Arbeiten, die nicht für sie bestimmt sind. Da ist dann der Unternehmer gefragt, der nach vielen Jahren eine gewisse Form der „Betriebsblindheit“ hat. Nina Deppe sagt: „An einem gewissen Punkt kann ein Unternehmer alleine nicht weiterkommen, dazu braucht es externes Know-how.“ Ohne dieses Know-how steigt die Gefahr von Reibungsverlusten im Unternehmen. Dadurch bedingt kann sich schnell eine Ertragskrise im Unternehmen bilden, gerade die kleinen Fuhrunternehmen haben für solche Luxusfehler kein Kapital zur Verfügung.

Müller und Deppe empfehlen den Unternehmen bereits heute Prozesse genau untersuchen zu lassen, um verstecktes Potenzial zu finden und die Prozesse entsprechend zu verändern. Das alles bevor es zu einer Ertragskrise oder zu Krankheiten bei den überarbeiteten Mitarbeitern kommt.
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