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Immovaria GmbH: Standort Leipzig – Vorbild für erfolgreiche Sanierungskonzepte

(PM) Nürnberg, 10.08.2010 - Immovaria GmbH: Leipzig bleibt Schwerpunkt der Altbausanierung

Nürnberg, im August 2010: Die sächsische Metropole Leipzig gilt unter den Immobilienexperten wie der Immovaria GmbH als Modell für die Wiederherstellung und Modernisierung historischer Bausubstanz. Der Erfolg der Leipziger Sanierungsaktivitäten wird der Immovaria GmbH zufolge vor allem im direkten Vergleich mit der Situation in Städten wie Chemnitz offensichtlich.

Der vollsanierte Altbau in exzellenter City-Lage gilt deutschlandweit nach wie vor als eine der populärsten Wohnalternativen. Dies beweisen Studien der Universität Kassel, denen zufolge bis zu 30 Prozent der Bevölkerung ausdrücklich ihre Präferenz für moderne Wohnungen in historischem Ambiente erklären. Auch das Leibniz-Institut ermittelte bereits vor einigen Jahren die besondere Attraktivität von Altbauwohnungen, die urbanes Wohnen im klassischen Stil der Gründerzeit ermöglichen.

Dieser Trend ist besonders in der Stadt Leipzig erkennbar, deren Altbausubstanz in den vergangenen Jahrzehnten von Bauträgergesellschaften wie der Immovaria GmbH systematisch modernisiert und an die Erwartungen heutiger Immobilienkäufer und Mieter angepasst wurde. Bereits 2007 konnte durch Sanierungsmaßnahmen der Leerstand in der Leipziger Innenstadt um 25.000 Wohnungen reduziert werden, was einem Rückgang um 13 Prozent entspricht. So kehrten rund 40.000 Bürger aus der Peripherie Leipzigs ins Stadtzentrum zurück und trugen zur Wiederbelebung der City erheblich bei. In Anbetracht dieser überaus positiven demografischen Entwicklung erwarb sich Leipzig vielerorts den Titel der „Wachstumsinsel im Osten“.

In Städten wie Chemnitz hingegen erwies sich das Sanierungskonzept weitgehend als Fehlschlag. So beschränkten sich die dortigen Bau- und Sanierungsaktivitäten überwiegend auf das unmittelbare Zentrum sowie plattenbaugeprägte Areale an den Stadträndern, während die Altbaubestände zum Teil abgerissen wurden. Das Ergebnis: Rund 80.000 Bewohner verließen die Stadt, was einem Bevölkerungsverlust von 13 Prozent entspricht. Die verfehlten sanierungspolitischen Entscheidungen der Chemnitzer Stadtoberen kritisierte die Augsburger Zeitung bereits 2007: „In Leipzig wurde mit dem Kopf restauriert, in Chemnitz wird kopflos abgerissen“.

Die Immovaria GmbH kommt angesichts der Situation in Chemnitz zu einem ähnlichen Befund und sieht sich in der Entscheidung für Leipzig als Mittelpunkt ihrer Sanierungsaktivitäten bestätigt. In den vergangen Jahren kooperierte die Immovaria GmbH Nürnberg vor Ort überaus erfolgreich mit Partnerunternehmen und der Leipziger Stadtverwaltung, um Teile der klassischen Bausubstanz der sächsischen Großstadt möglichst originalgetreu zu restaurieren. So ließ die Immovaria GmbH in Stadtteilen wie Leipzig-Gohlis zahlreiche Referenzobjekte entstehen, die veranschaulichen, wie sich historische Wohn- und Gewerbegebäude durch intensive Sanierungsmaßnahmen vor dem Verfall retten lassen und dem Immobilienmarkt zugeführt werden können. Da eine erstklassige Vermietbarkeit in einer aufstrebenden Stadt wie Leipzig für die nächsten Jahre und Jahrzehnte als gesichert gelten kann und die meist denkmalgeschützten Altbauten zudem Steuerbegünstigungen verschaffen, bleibt sanierter Wohnraum der Immovaria GmbH Nürnberg zufolge für Immobilienkäufer langfristig attraktiv.
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