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Immobilienmarktbericht Göppingen - Jede Veränderung braucht einen Anfang

Die Höchstpreise werden im Hailing erzielt, wo man zwischen 400.000 bis 1.500.000 EUR für ein Eigenheim ausgeben muss. In Einzelfällen können die Preise für Spitzenobjekte auch darüber liegen.
(PM) Deutschland, 14.11.2011 - Die Hohenstaufenstadt mit Unternehmen wie Märklin, Schuler Pressen, Mink Bürsten und den Tigerentenclub, allen voran der elffache Deutsche Meister und zweifache Europacup-Sieger im Handball Frisch Auf Göppingen haben hier ihre Heimat. Firmen mit Tradition, aber auch junge und innovative Unternehmen, bestimmen heute die wirtschaftliche Struktur der Stadt. Der Landkreis ist Standort von Proquadrat und vielen mehr... Hier sitzen Spitzenunternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus sowie aus der Zulieferindustrie für die Automobilbranche.

Göppingen mit ca. 57.000 Einwohner ist eine moderne Stadt mit einem vielfältigen kulturellen und sportlichen Angebot mit über 70 Sportvereinen, schönen Parkanlagen und abwechslungsreichen Freizeitmöglichkeiten, den geschichtsträchtigen Kaiserbergen Hohenrechberg, Hohenstaufen und Hohenstuifen.

Die konstante hohe Nachfrage nach Einfamilien- und Doppelhäusern stößt auf ein begrenztes Angebot an Altgebäuden. Entsprechend des Angebotsdefizites werden für Doppelhaushälften 200.000 EUR und mehr erzielt. In guten Lagen sind freistehende Eigenheime kaum unter 300.000 EUR erhältlich. Auch weiterhin ist mit einer steigenden Nachfrage bei schrumpfendem Angebot zu rechnen. Nach wie vor zählen Göppingens Nordstadt, Hailing und Reusch zu den gefragtesten Lagen in Göppingen. Die Höchstpreise werden im Hailing erzielt, wo man zwischen 400.000 bis 1.500.000 EUR für ein Eigenheim ausgeben muss. In Einzelfällen können die Preise für Spitzenobjekte auch darüber liegen.

Deutlich erkennbar ist eine starke Nachfrage junger Familien nach städtischen Grundstücken. Die neu entstehenden Wohngebiete, wie z. B. Bartenbach, Klingenäcker | Bergfeld, Gaußweg | Stauferpark-Süd | Holzheim, Kirchenäcker | Faurndau, Am Berg, stoßen auf ein hohes Nachfragepotenzial. Innerhalb dieser Zielgruppe gewinnt das Thema „preisbewusstes Bauen“ an Bedeutung. Die Grundstückspreise bewegen sich je nach Lage zwischen 250 bis 300 EUR pro m². Der Spitzenwert für Baugrundstücke wird aktuell auf 450 EUR pro m² beziffert.

Auf dem Markt für Eigentumswohnungen bewegen sich die Preise zwischen 1.400 und 2.600 EUR pro m² und verhalten sich relativ stabil. Auf dem Wohnungsmarkt liegen die Mieten zwischen 4,50 bis 9,50 EUR pro m².

Der Göppinger Büroimmobilienmarkt ist aufgrund seiner Größe sowie der lediglich begrenzten überregionalen Ausstrahlung vorranging von lokaler Bedeutung. Der durch regionale Nachfrage gekennzeichneter Markt konzentriert sich auf die City sowie das ehemals militärisch genutzten Gelände dem Gewebegebiet Stauferpark. Der Leerstand an preiswerten Bestandobjekten weist eine erneute, wenn auch gebremste Zunahme auf. Das Mietniveau an Büroflächen bewegt sich zwischen 5 und 9 EUR pro m². Das Angebot an Neubauflächen ist begrenzt, aber im Zuge initiierter Objekte das Kernstück der Stadterneuerung. Im Neubaubereich werden Büromieten bei exponierten Objekten mit Topausstattung zwischen 10,50 und 12,50 EUR pro m² erzielt.

Der Einzelhandelsmarkt in Göppingen ist durch die Vielschichtigkeit geprägt und muss weiterentwickelt und gestärkt werden, um nicht Kunden an Esslingen, Stuttgart und Ulm zu verlieren. Die grundlegende Umgestaltung des Zentrums „Die Neue Mitte“ ist abgeschlossen. In das Erscheinungsbild wurde kräftig investiert. Es wurden ausgedehnte Flanierzonen, Wasserflächen, Spielbereiche, Lichtsysteme, Grünflächen und Verweilbereiche geschaffen. Proquadrat registriert, dass expansive Filialisten ihre Standorte in Göppingen eröffnen möchten. Insbesondere großflächige innerstädtische 1a-Lagen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Der Gebäudebestand wird durch viele kleine Ladenflächen, meist über mehrere Etagen, geprägt. Demgegenüber sind kaum größere Handelsflächen vorhanden. In innerstädtischen Immobilien muss kräftig investiert werden, bzw. durch Großdimensionierte Projektentwicklungen über mehrere Baublöcke ein Angebot entwickelt werden, dass den künftigen Produktzyklus kennzeichnen: Stadtimmobilien mit einer Nutzungsmischung von Büro- und Shoppingeinheiten sowie öffentlichen Dienstleistungen und Wohnen. Neben der Modernisierung wird es daher zu einer Verstärkung von neuen Immobilienentwicklungen kommen. Hierzu zählen die städtebauliche Aufwertung der Innenstadt mit Apostel-Höfe, Göppinger Tor und dem geplanten Einkaufzentrum sowie weiteren Projektentwicklungen. Die Spitzenmieten liegen in den Top-Lagen je nach Objektqualität zwischen 40 und 60 EUR pro m².

Für Industrie- und Logistikimmobilien bewegen sich die Mieten zwischen 2,50 bis 5,50 EUR pro m² und sind stark abhängig vom Ausstattungsniveau des jeweiligen Gebäudes. Das Angebot an guten Objekten ist knapp bemessen und konzentriert sich nach wie vor auf die Gewebegebiete Stauferpark Jebenhausen-Süd und Ursenwang-Nord nahe der A8. Die Grundstückspreise sind niedrig und bewegen sich zwischen 70 und 100 EUR pro m².
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