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Pressemitteilung

Image-Engineering jetzt auch für Bewerber?

Image-Konzepte für Firmen kennt man ebenso wie Imageberatung für Politiker und Künstler. Neben dem "Business Image-Engineering" und dem "Individual Image Engineering" werden aber auch Image-Konzepte für Bewerber entwickelt.
(PM) Solingen, 27.06.2014 - Professional Image-Engineering ist für viele immer noch ein unbekannter Begriff und zudem eine Dienstleistung, die viele nicht verstehen. Für andere ist Image-Engineering geradewegs ein Zauberwort, schließlich führt es zum Job-Ziel und hilft wesentlich bei der weiteren Karriere. In Wirklichkeit ist ein Professional Image-Engineering aber weder Zauberei noch lediglich die professionelle Erstellung von Bewerbungsunterlagen, wie viele es schlicht ausdrücken. Worum geht es wirklich? Selbst Job-Berater und sogar einige Werbefachleute verstehen noch nicht, was sich dahinter verbirgt und wie es geht. Es ist an der Zeit, einiges zu erklären:

Was für einige lediglich die professionelle Erstellung optisch ansprechender Bewerbungsunterlagen darstellt, ist in Wahrheit professionell und intelligent angewandte Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Werbepsychologie, gerichtet auf ein bestimmtes und folgerichtiges Job- und Karriereziel und die entsprechenden Bewerbungsunterlagen, die natürlich stets individuell anders sind.

Für den Image-Ingenieur ist ein Image-Engineering auf jeden Fall ein aufwendiges Puzzle-Spiel und eine Menge Sisyphus-Arbeit, die höchste Konzentration, analytisches und systematisches Arbeiten, eine Menge Fachwissen und ein Höchstmaß an psychologischer und gestalterischer Kreativität erfordert. Eine normale Bewerbung in einigermaßen ansprechender Form erstellen, kann jeder. Eine Image-Bewerbung ist hingegen eine komplett andere Liga.

Das Ergebnis ist verblüffend: Wer in Bezug auf seine Bewerbung vorher schlechte Karten hatte, ein Vorstellungsgespräch zu bekommen, hält dafür jetzt quasi die Eintrittskarte in der Hand. Voraussetzung ist natürlich, dass das Job-Ziel vom Grundsatz her passt, der Bewerber, der vorher gecheckt wird, die Hilfe "verdient" und er die neuen Bewerbungsunterlagen richtig und zielgerichtet nutzt. „Wer selbst mit einem perfekten Köder einfach nur seinen Angelhaken in irgendeine Straßenpfütze hält, kann logischerweise nicht davon ausgehen, dass ein Schwertfisch anbeißt!“, so Andreas Köhler, Leiter der ib Karriereberatung und zugleich Gründer von ib –die image berater-.

Warum haben Bewerber mit einer Image-Bewerbung plötzlich derart hohe Erfolgs-Chancen, obwohl diese vorher eher mager waren? Image- und Karriere-Profi Köhler: „Weil sie gut sind und jetzt auch endlich so gesehen werden können!" Um zu verstehen, was eine Image-Bewerbung in unserem Gehirn bewirkt, muss man sich nicht nur mit den Regelwerken optimaler Korrespondenz, Präsentation und Darstellung auskennen, sondern auch mit Schlüsselreizen und der Denkweise von Personalentscheidern eingehend befassen. Das entsprechende Wissen über Wahrnehmung und Wirkung ist ebenso entscheidend wie angewandtes Detail-Wissen über Wahrnehmungsprozesse und Wahrnehmungsfehler.

Fakt ist: Mit normalen Bewerbungen, die Andreas Köhler als „Sozialbewerbung“ bezeichnet, können viele Bewerber nicht viel erreichen, weil das Bild, das vermittelt wird, nicht passt. Im Gehirn des Betrachters entsteht sogar ein falsches Bild, das Bewerber, die in Wahrheit vielleicht sogar viel besser sind als mancher Mitbewerber, von vorne herein durchs Raster fallen lässt, obwohl die Kriterien, nach denen gerastert wird, objektiv betrachtet, eigentlich nicht wirklich entscheidend sein dürften.

„Das ist unfair und ungerecht!“ fand Imageberater Andreas Köhler bereits vor vielen Jahren und entwickelte daher über einen Zeitraum von zehn Jahren das nunmehr sehr ausgereifte Professional Image-Engineering, das Menschen hilft, ihre beruflichen, fachliche und persönliche Identitätsdarstellung in die richtige Richtung zu lenken: So wie man wirklich ist und gesehen werden will, nicht aber wie man üblicherweise wahrgenommen wird, wenn man bestimmte Daten nach einem klischeemäßigem Raster oder nach Vorgaben mundgerecht serviert.

Köhler, der zusätzlich selbst in Personalauswahl-Angelegenheiten involviert ist und darüber hinaus ein innovatives eignungsdiagnostisches Personalauswahlkonzept, das „ib reality view & proof concept“ entwickelt hat, ist stets bemüht, andere Personalentscheider immer wieder über mögliche Wahrnehmungsfehler, Fehleinschätzungen und deren eigene Selbsttäuschung aufzuklären, beißt aber damit nicht selten auf Granit.

Das liegt laut Köhler daran, dass die meisten Personaler von Ihrer eigenen Überzeugung, von der Wertigkeit ihrer Menschenkenntnis und der Richtigkeit ihrer Raster bzw. ihrer Eignungskriterien nur ungern ablassen. Das liegt – so Köhler – aber nicht nur an der Persönlichkeitsstruktur vieler Menschen in diesem Beruf, sondern insbesondere daran, dass sie psychologische Zusammenhänge ggf. missverstehen oder sie die Erkenntnisse der modernen Neurowissenschaften einfach nicht wahrhaben wollen. Köhler ergänzt: „Noch nicht!, Früher war man auch fest davon überzeugt, dass die Erde eine Scheibe sei. Zum Glück sind die besagten Tatsachen aber längst bewiesen.“

(Günther Reimer)
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