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Pressemitteilung

IBS ist mit dem Verlauf der Control 2010 sehr zufrieden

-Der Anteil qualifizierter Fachbesucher stieg im Vergleich zum Vorjahr um rund 30 Prozent. -Großes Interesse herrschte an den mobilen Anwendungen der IBS AG.
(PM) Höhr-Grenzhausen, 18.05.2010 - Höhr-Grenzhausen, 17. Mai 2010: Die IBS AG zieht aus der Teilnahme an Europas größter und wichtigster Fachmesse für Qualitätsmanagement, der Control 2010, ein positives Resümee.

Durch zahlreiche Terminanfragen hatte sich bereits im Vorfeld der Messe ein Besucherzuwachs am IBS-Messestand angedeutet. Tatsächlich erhöhte sich der Anteil von qualifizierten Fachbesuchern gegenüber dem Vorjahr um rund 30 Prozent.

Um den interessierten Messebesuchern die Eigenschaften und die Praxistauglichkeit der IBS-Lösungen für sämtliche Industriebranchen noch besser zu veranschaulichen, hatte IBS sogenannte Thementage organisiert. Den vier Messetagen wurden dabei jeweils unterschiedliche branchenspezifische Schwerpunktthemen zugeordnet. Diese betrafen die Bereiche „Automotive, Elektronik, Solar, Photovoltaik, Medizintechnik, FMEA / FPM (Fehler-Prozess-Matrix), Kalibrierungsmanagement, Umweltmanagement und Mittelstand. Zu den jeweiligen Schwerpunkthemen hatte die IBS AG ausgewiesene Experten und auch passende IBS Kunden eingeladen. Interessierte Messebesucher konnten so direkt am Stand kompetent beraten werden. Darüber hinaus erhielten sie von den anwesenden IBS Kunden unabhängige Informationen über deren eigene Praxis-Erfahrungen mit den IBS-Lösungen für das Qualitäts-, Produktions-, und Compliance-Management.

Am ersten Messetag hatte die IBS AG außerdem wieder zahlreiche Pressevertreter zu ihrer Presseveranstaltung der „IBS Presserunde“ eingeladen. In lockerer Runde erfuhren die Journalisten von verschiedenen IBS Kunden und weiteren Experten wie die IBS Software-Lösungen Industrieunternehmen unterstützen können.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Volker Schwickert, IBS Vorstand für Vertrieb und Marketing, informierte Professor Norbert Herbig (SRH Hochschule Heidelberg) die Pressevertreter über die erheblichen Einsparpotentiale durch die Etablierung eines softwaregestützten Garantie- und Gewährleistungsmanagements. Die Garantie- und Gewährleistungskosten in Unternehmen belaufen sich je nach Branche auf etwa vier bis acht Prozent des Umsatzes. Zusätzlich müssen entsprechende Rückstellungen gebildet werden, die wiederum die Bilanz und die Bonität belasten.

Im Anschluss referierte Dr. Alexander Schloske (Fraunhofer Institut IPA) über „DIE NEUE WERTSCHÖPFENDE METHODE FEHLER-PROZESS-MATRIX (FPM)“. Die FPM eignet sich zur schnellen Analyse und gesamtwirtschaftlichen Optimierung komplexer Montageprozesse. Ziel ist dabei die Null-Fehler-Produktion. Die FPM ist als Modul im CAQ System der IBS AG integriert und kommt zum Beispiel bei BMW bereits heute erfolgreich zum Einsatz.

Ein dritter Vortrag folgte von Herrn Volker Marschang (Technischer Leiter der Elektronikfertigung der SMA Solar Technology AG). SMA ist Markt- und Technologieführer bei PV-Wechselrichtern, die das „Herz“ einer jeden Photovoltaik-Anlage darstellen. SMA verfügt mit der IBS-Lösung über ein mehrsprachiges konzernweites CAQ-System, welches als leistungsfähiger Ersatz für ein bis dato überlastetes System bereits zum 01. Juli 2009 erfolgreich und planmäßig implementiert wurde.

„Wir nutzen die IBS Software als Standard-Software-Paket, weil wir gemerkt haben, dass wir mit Insellösungen unsere Wachstumsziele nicht mehr erreichen können. IBS bietet Standard-Lösungen im Bereich der Elektronikproduktion, die sich innerhalb von einem halben Jahr in unserer Fertigungs- und IT Landschaft integrieren ließen, sodass wir hier die Anbindung an SAP und an ein Product-Life-Cycle Management mit einfachen Mitteln und schnell realisieren konnten“, so Marschang.

Hermann Österreicher ist Head of Quality Management der EN ElectronicNetwork Eberbach GmbH. EN ist eines der führenden Unternehmen der Electronic Manufacturing Services Industrie in Deutschland. EN verfügte vor der Einführung der IBS-Lösung über ein einheitliches ERP-System, aber ohne Qualitätsfunktionen. Herr Österreicher berichtete, dass man sich bei EN nach einem umfassenden Auswahlverfahren schließlich für die Software-Lösung der IBS AG entschieden habe.

Schließlich informierte Dietmar Brauckmann, Director Quality Management, Konrad Hornschuch AG, die Journalisten über seine Erfahrungen mit den IBS-Lösungen. Hornschuch sieht die IBS-Lösung dabei als strategische integrative Gesamtlösung (MES/CAQ) mit SAP als ERP-System.

Zum Abschluss der Presserunde wurden die Teilnehmer über den Messestand der IBS AG geführt. Besonderes Interesse weckte dabei eine überproportionale iPhone Attrappe, welche als Hinweis auf die mobilen Anwendungen der IBS AG zu verstehen war. Mit Unterstützung eines entsprechenden Endgerätes (iPhone, iPad, Blackberry & Co.) können damit relevante Kenn- und Planzahlen an jedem Ort in Echtzeit verfügbar gemacht werden.
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