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Hyperthermie und komplementäre Therapien bei Krebs

6. Kongress für komplementäre Krebstherapie, München
(PM) Troisdorf, München, 20.04.2016 - Mehrere Vorträge zur Hyperthermie bilden einen Schwerpunkt des 6. Kongresses für komplementäre Krebstherapien in München. Die Fachtagung am 23. und 24. April 2016 (Konferenzzentrum München, Hanns-Seidel-Stiftung, Lazarettstraße 33) wird veranstaltet von der Gesellschaft für Bioimmuntherapie und Mikronutrition e.V. (GBIT). Dr. med. Martin Landenberger, GBIT-Vorsitzender, fragt provokativ in der Einladung: „Welche Bedeutung kann die komplementäre Krebstherapie (CAM) im Gegensatz oder in Ergänzung zur schulmedizinischen haben? Soll die CAM nur geduldetes zierendes Beiwerk sein?“

Antworten aus Sicht der Hyperthermie und kombinierter Komplementärtherapie bieten u.a. die Vorträge von Dr. med. Hüseyin Sahinbas (Kombinierte moderne Onkologie mit Hyperthermie, Curcumin-/ Hypericin-/Artemisinin-/Vitamin C-/DCA-Infusionen und konventionelle Therapien), Prof. Dr. med. Dipl.-Med. Holger Wehner (Kombinierte Therapie aus Hyperthermie, konventioneller und komplementärer Krebstherapie) sowie von Prof. Dr. med. Klaus Maar (Komplementäre Therapie des Prostatakarzinoms mit Hyperthermie/Selen/Mistel/Vit.C und weitere). Neben Hyperthermie stehen u.a. folgende Themen auf der Agenda: Infusionstherapie, Phytotherapie, Metallbelastung, Fiebertherapie, Krebs und Psyche, Cannabis bei Tumorerkrankungen.

„Es gibt nicht die Komplementärmedizin. Der Kongress diskutiert daher verschiedene Behandlungsansätze wie die Hyperthermie und deren lokale Spezifikation der Oncothermie. In der co-medikativen Anwendung will sie die jeweiligen Vorzüge individuell umsetzen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. Dabei verfolgt sie zum einen das Ziel, Krebstumoren direkt zu bekämpfen. Andererseits orientiert sie darauf, die Entstehung von Gesundheit zu fördern (Salutogenese), um Selbstheilungskräfte zu reaktivieren. Die Komplementärmedizin reduziert sich damit nicht auf eine Ursache-Wirkungs-Behandlung der Folgen einer Krankheit (Pathogenese).

„Die Oncothermie ist eine individuelle und belastungsfreie Form der Komplementärmedizin. Die Methode ist eine nicht-toxische Behandlung, die dank eines elektrischen Feldes die natürlichen Prozesse im Körper unterstützt. Sie will die Lebensqualität verbessern sowie das körpereigene Abwehrsystem gegen Krebs stärken. Durch Erwärmung werden Tumorzellen zerstört, die Bildung von Abwehrzellen wird angeregt. Die lokoregionale Wärmetherapie ist mit naturheilkundlichen Verfahren ebenso kombinierbar wie mit Chemo- und /oder Strahlentherapie. Die Oncothermie strebt an, schulmedizinische Verfahren im Heilungsprozess zu stützen, ohne Nebenwirkungen auszulösen. Da Tumorzellen eine verminderte Thermoregulation haben, sind sie hitzeempfindlich und werden geschädigt, so dass das Immunsystem sie von gesundem Gewebe unterscheidet. Dank regionaler Überwärmung wird das den Tumor umgebende gesunde Gewebe stärker durchblutet. Der Tumor wird weniger durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Die tumoreigene Reparatur wird gehemmt.“
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