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Pressemitteilung

„Hyperthermie kann ältere Krebs-Patienten bei belastenden Therapien der Schulmedizin stärken.“

Anstieg von Krebserkrankungen im Alter
(PM) Troisdorf, 07.02.2015 - „Die Wärmetherapie kann die Konstitution älterer Krebs-Patienten stärken, wenn diese altersbedingt geschwächt und zusätzlich durch Strahlen- oder Chemotherapie belastet sind. Die Hyperthermie zielt dann besonders darauf ab, das Immunsystem und Wohlbefinden der Erkrankten zu stärken, um durch diese Komplementärmedizin die konventionelle Onkologie zu unterstützen - und Nebenwirkungen abzufedern. Auch in der Palliativmedizin wächst der sanften Hyperthermie eine Rolle zu, wenn immer mehr Menschen im hohen Alter an Krebs leiden“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der lokoregional wirksamen Form der Hyperthermie.

„Viele Patienten, gerade auch ältere, hoffen auf eine Therapie, die hilft, das Leben zu verlängern oder angenehmer zu machen. Für Patienten, die wenig Aussicht auf Heilung haben, verzichtet die Palliativmedizin weitgehend auf anstrengende Therapien. Sie will vornehmlich die Lebensqualität erhalten und Schmerzen lindern. Die Hyperthermie kann dies unterstützen.“

Szàsz nimmt Bezug auf aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts (Destatis). Danach war Krebs 2013 die zweithäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauferkrankungen, ein Viertel aller 2013 verstorbenen Deutschen erlagen einem Krebsleiden. Destatis: „Das durchschnittliche Sterbealter steigt bei Krebserkrankten seit Jahren an: 2013 erreichte es mit 73,4 Jahren den bisher höchsten gemessenen Wert. Krebs ist zunehmend eine Erkrankung, die erst im fortgeschrittenen Alter auftritt. Der Anteil Gestorbener mit Krebs, die 85 Jahre und älter waren, lag 2013 bei 17 %. Im Jahr 1983 hatte der Anteil lediglich etwas über 8 % betragen.“

Die Menschen leben immer länger mit ihrem Krebs. Wer Anfang der 70er Jahre eine Krebs-Diagnose erhielt, lebte im Durchschnitt noch ein Jahr. Heute sind es sechs Jahre. Besonders bei Darmkrebs verbesserte sich die „allgemeine mittlere Überlebenszeit“: Sie verlängerte sich um das 17-fache. In diesem Zusammenhang verweist die Deutsche Krebsgesellschaft auch auf die regionale Tiefenhyperthermie: „Diese Methode eignet sich u.a. zur Behandlung von fortgeschrittenen Enddarmtumoren…“.

Prof. Dr. András Szász nennt dazu ein Gerichtsurteil (Az S 26 KR 833/11 ER.). Hier wurde eine gesetzliche Krankenkasse angewiesen, die Kosten für die Hyperthermie bei einem nicht-operablen Tumor zu zahlen. Zuvor hatte die Kasse nur eine Kostenerstattung der palliativen Chemotherapie vorgenommen. Im Zuge der Hyperthermie verbesserte sich die Lebensqualität des Patienten. Das Sozialgericht befand, dass der Patient gemäß des höchstrichterlichen Beschlusses („Nikolaus-Entscheidung“) das Recht habe, zum „Strohhalm“ zu greifen – und dass die Krankenkasse die Kosten erstattet.
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