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„Godfather of hyperthermia“: Hyperthermie kann Strahlentherapie zwei bis dreifach verstärken

Hyperthermie in der Komplementärmedizin bei Krebs
(PM) Troisdorf/Los Angeles, 04.02.2016 - Auf verstärkende Effekte der Hyperthermie auf Strahlen- und Chemotherapie weist das US-Medizinnachrichtenportal EMaxHealth (25.1.2016) hin, indem es den „godfather of hyperthermia“, Haim I.Bicher, zitiert. Bicher leitet das Bicher Cancer Institute (BCI) in Los Angeles. Hier kombiniert er Hyperthermie mit niedrig dosierter Strahlentherapie zur Verringerung und Beseitigung lokalisierter Tumoren. Er stellt die Bedeutung der konventionellen Strahlentherapie klar heraus, verweist aber auf eine mögliche zwei- bis dreifach verstärkende Wirkung, die die Hyperthermie auf konventionelle Therapien haben kann: “Radiation given alone is an effective treatment,” says Bicher.

“However, when combined with targeted non-toxic hyperthermia, radiation can be given in a way which minimizes toxicity and increases the response rate. Often, the response is 2 or 3 times greater than compared to that of radiation or chemotherapy administered alone.” Andererseits ist es möglich, durch Hyperthermie in der Komplementärmedizin, die Strahlentherapie schwächer zu dosieren und geringere Nebenwirkungen auszulösen. “With combination hyperthermia and low dose radiation,” says Bicher, “there are fewer side effects. You don’t make the patient sick.”

Die Autorin des Magazins schreibt, Chirurgie, Strahlentherapie und Chemotherapie, seien traditionelle Verfahren gegen Krebs. Jedoch wurde in den USA 1985 die Hyperthermie für die klinische Verwendung zugelassen. Sie sei eine natürliche nicht-invasive Behandlung, die Wärme auf einen bestimmten Bereich fokussiert, Tumorzellen zu töten. Hyperthermie sei international als vierte Behandlung in der Krebstherapie bekannt. Sie sei zwar relativ neu in den USA, aber weit verbreitet in Japan, Deutschland, der Schweiz, Dänemark, Frankreich, Italien und China. Ihr Fazit: „While hyperthermia, which is only about 30 years old, is considered a newer therapy, it is becoming more mainstream and is certainly worth investigating as a possible treatment in many cancers.”

„Wenn die Wärmetherapie in einem komplementärmedizinischen Ansatz konventionelle Verfahren unterstützt, kann der Patient mehrfach profitieren. Einerseits zielt die Wärmetherapie darauf ab, Chemo- und Strahlentherapien zu intensivieren. Diese wirken intensiver, wenn krankes Gewebe punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird. Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. Auf der anderen Seite kann das Immunsystem gestärkt werden“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Wärmetherapie (Oncothermie). „Bei Krebs spielt die Schulmedizin eine wichtige Rolle. Wir verstehen die Hyperthermie als co-medikative Methode in der Komplementärmedizin, um hitzeempfindlichere Krebszellen durch Wärme und elektrische Wellen lokal und gezielt zu attackieren. Krebszellen werden sensibilisiert für andere Therapien, Selbstheilungskräfte können stimuliert, das Immunsystem gestärkt werden.“

In dieses Therapieprogramm fügt sich die Oncothermie als lokale Wärmetherapie ein. Ihr Erwärmungseffekt fokussiert jedoch - anders als die Ganzkörpererwärmung - den Tumor. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
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Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. ...
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