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High Trust Culture – Ein Ansatz zur Führung komplexer Organisationen

Die Frage, wie sich Unternehmen in den komplexen Märkten von heute erfolgreich steuern lassen, gewinnt an Bedeutung. Operative Führungskräfte erleben sich mehr und mehr an der Grenze ihrer Steuerungsmöglichkeiten.
(PM) Düsseldorf, 06.02.2012 - „Vertrauen“ gewinnt in Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Operative Führungskräfte erleben sich mehr und mehr an der Grenze ihrer Steuerungsmöglichkeiten. Externe Faktoren haben daran sicherlich ihren Anteil. Hierzu zählen die komplexen Wechselwirkungen zwischen Menschen, Märkten, Technologien und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.
Im Unternehmen jedoch tragen unreflektierte Reaktionen auf diese externen Faktoren ebenfalls zur Dämpfung der Führungswirksamkeit bei. Überzogene Prozessgläubigkeit, Überregulierung und Mikromanagement sind einige dieser Reaktionsweisen.

Die Folgekosten dieser Ansätze sind erheblich: Prozesse verlieren an Schwung, Kommunikationen werden redundant und unscharf, Entscheidungen verzögern sich, Mitarbeiter reagieren mit Verantwortungsverweigerung.
Viele Manager spüren, dass ein neuer Führungsansatz gefordert ist, der den qualifizierten Mitarbeitern mehr unternehmerische Initiative gibt, ohne zugleich die Kohärenz und Schlagkraft der Organisation zu gefährden.
Das Metamodell der High Trust Culture (HTC) bietet diesen Ansatz. Es zeigt den positiven Zusammenhang von persönlicher Vertrauensfähigkeit und organisationaler Beschleunigung und bietet konkrete Instrumente zur Entwicklung einer modernen Vertrauenskultur auf allen Ebenen des Unternehmens.

Die Frage, wie sich Unternehmen in den komplexen Märkten von heute erfolgreich steuern lassen, gewinnt an Bedeutung. Operative Führungskräfte erleben sich mehr und mehr an der Grenze ihrer Steuerungsmöglichkeiten.
Operative Führungskräfte erleben sich mehr und mehr an der Grenze ihrer Steuerungsmöglichkeiten. Viele Manager spüren, dass ein neuer Führungsansatz gefordert ist, der den qualifizierten Mitarbeitern mehr unternehmerische Initiative gibt, ohne zugleich die Kohärenz und Schlagkraft der Organisation zu gefährden.

Vertrauen zwischen den Handelnden wird zum wichtigen operativen Erfolgsfaktor – innerhalb der Unternehmensprozesse ebenso wie im Verhältnis zu Kunden und Zulieferern. Doch wie lässt sich „Vertrauen“ im Unternehmen herstellen? Wer ist dafür verantwortlich? Wo beginnt dieser Prozess? Und wie lassen sich messbare Fortschritte in der Praxis verwirklichen?

Das neue USP-D Whitepaper „High Trust Culture – Ein Ansatz zur Führung komplexer Organisationen” liefert darauf erste Antworten. Und stellt weitere Fragen. Das Whitepaper finden Interessierte unter www.usp-d.com/high-trust-culture-ein-neuer-fuehrungsansatz-findet-immer-mehr-zustimmung/ .
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