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High-Tech Transplantation - ein Roboter sorgt für volleres Haar

Ohne OP und sichtbare Narben: Ein Roboter wählt gesunde Spenderhaare am Hinterkopf aus und setzt präzise Inzisionen an kahlen Stellen.
(PM) Baden-Baden, 09.02.2016 - Ab einem Alter von 35 Jahren leiden ungefähr Zwei Drittel der Männer unter dünner werdendem Haar, einem lichteren Haaransatz oder gar Haarausfall. Diese einschneidende Veränderung kann das Selbstbewusstsein negativ beeinflussen. Mann fühlt sich weniger attraktiv und wird von seiner Umgebung oftmals älter wahrgenommen.
Was dann folgt, ist klar: Die Mehrheit der Betroffenen testet zunächst diverse Methoden, um den Haarausfall zu stoppen, unterzieht sich kosmetischen Behandlungen, kauft teure Medikamente oder greift zu Koffeinshampoo & Co. Wächst der Leidensdruck und sind sie mit den zuvor erprobten Behandlungen und Produkten nicht zufrieden, so entscheiden sie sich früher oder später für eine Haartransplantation. Hinzu kommt, dass dieser ästhetische Eingriff mittlerweile salonfähig geworden ist, denn immer mehr Prominente wie Fußballtrainer Jürgen Klopp, FDP Politiker Lindner oder US-Schauspieler Kevin Kostner stehen zu ihrer Haartransplantation.

Jedes Jahr werden weltweit ca. 400.000 Haartransplantationen durchgeführt, Tendenz steigend. Die traditionelle Streifen-Methode (auch STRIP oder FUT Methode genannt), bei der ein ganzer Kopfhautstreifen inklusive Spenderhaar entnommen und dann an den kahlen Stellen wieder eingesetzt wird, weicht mehr und mehr der beliebteren Einzelhaarentnahme-Technik (FUE- follicular unit extraction), die keine große Längsnarbe am Hinterkopf hinterlässt.
Eine High-Tech Variante der FUE Methode ist die aus den USA stammende ARTAS Haartransplantationstechnik, ein Robotersystem, das präziser und schneller als jeder Mensch arbeitet. Der Roboter wählt gesunde Spenderhaare am Hinterkopf aus und setzt mittlerweile sogar präzise Inzisionen an der Einpflanzstelle, wenn es sich dort um den Oberkopfbereich handelt. Allein am Haaransatz muss der Chirurg noch selbst Hand anlegen.

Willkommen in der realen Welt

In der Medizin werden futuristisch anmutende Roboter immer salonfähiger. War das Highlight zunächst die Tumorentfernung mittels Roboter, so gibt es jetzt den Roboter zur Haartransplantation, der zugegebenermaßen eine rein ästhetische Aufgabe zu erfüllen hat. Der ARTAS Roboter arbeitet schnell. Er benötigt nur die Hälfte der Zeit einer klassischen FUE Transplantation. Aufgrund der schonenden Methode kann eine ARTAS Behandlung ohne Narkose, also minimal-invasiv durchgeführt werden und dauert abhängig von der zu transplantierenden Haarmenge 4-8 Stunden. Die große Herausforderung der operativen Methode ist – im Gegensatz zur roboterassistierten Transplantation nicht nur das Kreieren eines natürlich aussehenden Haaransatzes oder insgesamt dichteren Haares, sondern der ästhetische Anspruch an das Endresultat.

ARTAS Roboter arbeiten präzise und methodisch. Sie entnehmen die Haarfollikel einzeln und nach vorheriger ‚Eignungsprüfung‘. Nach der Entnahme wird das Eigenhaar aufbereitet und an den lichten Stellen wieder eingepflanzt. Die Patienten bleiben auch nach der Behandlung nahezu schmerzfrei, denn Spannungsgefühl und Narbenheilung fallen von vornherein aus. Die kleinen Einstiche am Hinterkopf heilen innerhalb weniger Tage ab. Das Resultat zeigt sich schrittweise, es sieht natürlich aus – allerdings sollte man sich etwas gedulden, bis das Haar vollständig nachgewachsen ist.
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ÜBER ARTAS HAARTRANSPLANTATION

Die ARTAS-Methode wurde von Restoration Robotics, einem US-amerikanischen Unternehmen mit Sitz in Kalifornien, zusammen mit den angesehensten Haartransplantationsspezialisten entwickelt und 2011 von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen. www.artashair.de
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