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Pressemitteilung

Grüne deutsche Universitäten

Mit „Nachhaltigkeit“ umwerben deutsche Universitäten mittlerweile Studenten.
(PM) Berlin, 14.01.2013 - Dienstfahrräder für Hochschulangestellte oder eigens für Dienstreisen von Professoren angeschaffte Erdgasfahrzeuge (Universität Greifswald), Bio-Salat aus dem eigenen Universitätsgarten oder eine eigene Forschungs-Biogas-Anlage (Universität Hohenheim), der Bau eines Null-Emissions-Gebäudes von Star-Architekt Daniel Leibeskind (Leuphana Universität Lüneburg), der Bau eigener Solar- und Windenergieparks (wieder Universität Greifswald) …, Deutschlands Universitäten feilen an ihrem grünen Image. Damit wollen gerade kleine und private Hochschulen jenseits der Großstädte sich im Kampf um die besten Studenten profilieren. Nicht so gute akademische Hochschulprofile sollen durch eine solche grüne Orientierung aufgewertet werden.

Außergewöhnliche Studienangebote wie Bioenergie oder Nachhaltigskeitsgeografie gehören ebenfalls zu den neuesten grünen Imageaufwertungsbestrebungen.

Die Universität Greifswald ist hier offenbar besonders ehrgeizig. Bis übernächstes Jahr 2015 will diese Hochschule „erste CO2-freie deutsche Universität“ werden. Die Chancen hierzu stehen nicht schlecht. Diese Hochschule hat den größten Landbesitz Deutschlands als Hochschule und liegt direkt an der Ostsee. So sollen eigene Solar- und Windenergieparks gebaut werden, die neben dem grünen Imagezuwachs nebenbei auch niedrigere Energiekosten für diese Hochschule bringen sollen.

Seit 2009 können Studenten auf der Internetplattform „Utopia“ über „Grünes Hochschulranking“ abstimmen. 2010 gewann dieses Ranking die „Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft“ in Alfter, im Jahr 2011 war es der Campus Birkenfeld der Fachhochschule Trier.

Auch das „HIS Hochschul-Informations-System GmbH“ hat bereits zweimal die CO2-Bilanzen für alle hessischen Hochschulen erstellt. Der Projektleiter, Herr Joachim Müller, sieht dieses „grüne Hochschulranking“ der Plattform „Utopia“ etwas kritisch. Für aussagekräftige Klimaschutzbilanzen müssten viele Faktoren berücksichtigt werden, sei es ein Dienstflug eines Professors oder Übersee-Konferenzen oder eben Mensa-Essen.

Akademische Ghostwriter arbeiten schon immer CO2-frei. Ein PC, Internet, eine sehr gute akademische Qualifikation und eine weitreichende Wissensvernetzung wie bei Ghostwriter.nu – so werden auch herausragende wissenschaftliche Ergebnisse erzielt, CO2-frei schon jetzt.

Harald Bahner

Quellen dieser News:
Caspers, Deborah / Sommer, Sarah: „Deutschlands Unis ergrünen“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12./13. Januar 2013, S. C 4 (Rubrik Beruf und Chance, Campus).

Utopia.de: Ergebnis 2010: www.utopia.de/magazin/das-gruene-hochschulranking-2010-gruenste-uni-steht-in-alfter-alanus-uni-ranking; Ergebnis 2011: www.utopia.de/magazin/ergebnis-gruenes-hochschulranking-trier-hat-umweltfreundlichste-uni-hochschule (Stand der URLs 14.01.2013).

Müller, Joachim / Person, Ralph-Dieter: „CO2-Bilanz für Hochschulen“. In: HIS Magazin 4/2010, S. 10 f., www.his.de/pdf/pub_mag/mag-201004.pdf (Stand 14.01.2013).
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