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Großes Interesse am 40-minütigen Scientology Dokumentationsfilm

Nach der Ausstrahlung des ARD-Spielfilms "Bis nichts mehr bleibt" ist das Interesse an Scientology und mehr Informationen über die Religion sprunghaft angestiegen
(PM) München, 03.04.2010 - Nach der Ausstrahlung des ARD-Spielfilms "Bis nichts mehr bleibt" ist das Interesse an Scientology und mehr Informationen über die Religion sprunghaft angestiegen

02.04.2010 - Großes Interesse fand der 40-minütige Dokumentationsfilm der Scientology Kirche auf dem Videokanal scientology-tv.de. Enthüllt werden die tatsächlichen Hintergründe und Fakten zum Sorgerechtsstreit aus dem Jahre 2002/2003.

Der 40-minütige Dokumentationsfilm der Scientology Kirche zu dem ARD-Film "Bis nichts mehr bleibt" stößt auf großes Interesse in der Öffentlichkeit. Seit Mittwochabend gab es beinahe 500.000 Zugriffe auf den Scientology Video-Kanal scientology-tv.de auf dem die Hintergründe zu dem tatsächlichen Sorgerechtsstreit aus dem Jahre 2002/2003 enthüllt werden.

Der ARD Film "Bis nichts mehr bleibt" zeigt ein Sorgerechtsdrama, das an einer wahren Begebenheit angelehnt sein soll, jedoch in Wirklichkeit ganz anders abgelaufen ist. In der Dokumentation der Scientology Kirche wird in Interviews mit der Mutter und dem betroffenen Sohn in chronologischer Reihenfolge der tatsächliche Ablauf dieses Sorgerechtsdramas nachgezeichnet, so wie er sich tatsächlich zugetragen hat.
Der Film zeigt auch wie die ARD von außen manipuliert wurde.

Spunghaft angestiegen ist das Interesse an mehr Informationen über die Scientology Kirche. Am Tag nach der Ausstrahlung des ARD Filmes berichteten die Kirchen und Missionen in Deutschland über Anrufe von Personen und email-Anfragen zur Scientology Religion. Zahlreiche Menschen kamen auch direkt in die Kirchen, um sich ein eigenes Bild zu machen. Auch Anfragen nach Führungen und Diskussionen mit Vertretern der Scientology Kirche zum ARD-Film sind bei der Scientology Kirche eingegangen.

Seit 40 Jahren ist die Scientology Religion nun schon in Deutschland vertreten und verfügt über insgesamt 9 Kirchen in Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Stuttgart und Düsseldorf. Weltweit gibt es über 8.300 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Ländern mit Millionen von Mitgliedern.

Um dem wachsenden Interesse der Öffentlichkeit an Scientology nachzukommen, wurden in den vergangenen Jahren neue Kirchengebäude in Berlin, Johannesburg, London, Madrid, New York, San Francisco, Washington D.C. und in zahlreichen anderen Städten eröffnet, alleine in 2009 kamen Kirchengebäude in Malmö (Schweden); Dallas, Texas; Nashville, Tennessee (USA) und erst am 24. Oktober 2009 in Rom (Italien) hinzu. Seit Beginn des Jahres würden neue Kirchengebäude in Las Vegas, Quebec und Brüssel eröffnet.

Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de
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