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Google vs. Apple oder Das große App-Zahlenroulette

Wer mit Apps Geld verdienen will, muss auf´s iPhone
(PM) Wien, 29.01.2013 - Es war mal wieder so weit: Apple hat kürzlich einen neuen App-Rekord des iTunes-Stores verkündet, und alle, aber wirklich alle haben darüber berichtet. 40 Milliarden Apps seien bisher von Usern downgeloadet worden, davon allein 20 Milliarden 2012, hieß es aus Cupertino. Die Schlagzeilen waren vorprogrammiert. Ein klarer Punkt für Apple im Duell mit Google um die Dominanz im brummenden App-Markt, wie es scheint. Nur auf den ersten Blick. Wie so oft kommt es auf den Blickwinkel an. Schlaue Rechner haben nämlich entdeckt, dass die User im Google Play Store – gleichbleibendes Wachstum vorausgesetzt – bereits im Juni 2013 aus einer Milliarde Apps wählen können. Apple wird diese Milliarde erst Monate später erreichen.

Und was bedeutet das? Eigentlich nur eines: Der App-Markt boomt wie nie zuvor. Unterfeuert von rasanten Innovationszyklen bei der Hardware und den immer niedrigeren Preisen vor allem im Segment der Android-Smartphones und –tablets herrscht am App-Markt Goldgräberstimmung. Nie zuvor war das „Go to Market“ für Software-Entwickler einfacher und effizienter gestaltet, die Einstiegsbarrieren niedriger als in der App Economy. Es herrscht also riesige Nachfrage und genügend großes Angebot.

Das war´s dann aber schon mit Erkenntnispotenzial. Was bei all dem Zahlenwahnsinn auf der Strecke bleibt, ist die Qualität, der Mehrwert, den Apps bringen. Das ist doch die eigentlich spannende Frage. Mit welchen Apps verbringen die User die meiste Zeit? Welche Apps werden nicht nur heruntergeladen, sondern auch tatsächlich genutzt? Welche Apps haben das bessere Design, das verständlichere User-Interface? Welche haben also die „bessere Qualität“?

Und diese Frage ist einfach zu beantworten: Apple Apps sind besser.

Um diese Behauptung zu untermauern, sei der Begriff des Developer Return on Investment (Dev-ROI) eingeführt.
Der Dev-ROI ist eine spannende Kennzahl, um die Qualität von Apps zu schätzen. Denn nur ein (genügend hoher) Return on Investment erlaubt den App-Entwicklern, sich ausreichend mit ihren Apps zu beschäftigen. Oder, einfacher gesagt, zeigt er auf, ob Entwickler genügend Geld verdienen, um sich ernsthaft und ausreichend mit Apps zu beschäftigen. Denn nur das erlaubt hohe Qualität; denn Updates, Testing, Design – das alles braucht Zeit und Geld.

Hierzu gibt es eine spannende Analyse des App-Markt-Analysten Flurry. Einfach ausgedrückt: ein Apple-App Entwickler verdient mit einem User einen Doller, während ein Android-Entwickler mit einem User lediglich 23 Dollar-Cent verdient. Wenn man das auf unseren Dev-ROI umlegt, hat ein iOS-Dev einen ROI, der vier Mal höher ist. Dieser ROI erlaubt es, sich weiterhin mit seinem Produkt, der App zu beschäftigen, während es für die meisten Android-Devs wesentlich schwieriger sein wird, als App-Profi zu arbeiten.

Anders gesagt: Ein Blick auf die Verdienstmöglichkeiten zeigt, dass iOS-Entwickler ganz einfach mehr Geld mit ihrer Arbeit verdienen und sich somit mehr der Qualität ihrer Apps widmen können.

Mehr zum Thema unter: www.allaboutapps.at/aaablog/
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