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News, 17.06.2014
Google-Update Panda 4.0
Content Marketing als SEO-Hebel Nr. 1
Vor kurzem hat Google mit einem neuen Panda-Update wieder den schwarz-weißen Bären losgelassen. Und mehr denn je gilt für ein gutes Google-Ranking die SEO-Maxime „Content is King“.
Nachhaltiges Linkbuilding erfordert Heute guten Content.
Nachhaltiges Linkbuilding erfordert Heute guten Content.
Panda 4.0 heißt das neue Algorithmus-Update von Google. Nach Auskunft der Performance Marketing-Agentur eprofessional kommt mit dem neuen Google-Update dem Thema „Content“ im Kontext Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO) eine noch größere Bedeutung zu. Denn mit den Panda-Updates, die Google bereits seit 2011 durchführt, soll verhindert werden, dass Webseiten mit qualitativ schlechten Inhalten in die Top-Treffer der Suchergebnisse gelangen. Um im Ranking nicht zurückzufallen und in den Suchmaschinen-Trefferlisten zu den relevanten Suchbegriffen eine Top-Platzierung zu erreichen, braucht es daher eprofessional zufolge insbesondere eines: eine gute Content-Strategie.

"Die beste Methode gegen Abwertungen durch Google-Updates wie Panda ist, SEO und redaktionellen Content zu verheiraten", so Steffen Blankenbach, Director SEO bei eprofessional. „Denn zeitgemäßes SEO braucht kein künstliches Linkbuilding mehr, sondern setzt auf Linkearning – und das bekommt man vor allem durch eine gute Content-Strategie. Dafür müssen Unternehmen auch die Marketing-Sprache ablegen“, so der SEO-Experte weiter. Erst wenn dies erfüllt sei, entfalte Compelling Content-Marketing für Leser und Kunden nachhaltigen Mehrwert und generiere damit die für Top-Platzierungen in Suchmaschinen so wichtigen organischen Links.

Blankenbach gibt folgende fünf Tipps, wie man Compelling Content erfolgreich auf den Weg bringt:

1.  Mit dem Informationsbedürfnis der Zielgruppe auseinandersetzen


Konsumenten wollen emotional angesprochen werden und wichtige Informationen schnell erfassen. Im B2C ist es daher effektiv, die oft heterogene Zielgruppe regelmäßig über verschiedene Kanäle anzusprechen. Businesskunden haben dagegen eher ein tiefgehendes Informationsbedürfnis. Sie schätzen eine sachliche Ansprache und sind besonders news-affin. Businessvertreter reagieren am besten auf konkrete Kommunikationsanlässe und eine klare Nutzwert-Argumentation.

2. Ein eigenes Süppchen kochen, sich aber an das Grundrezept halten

"Compelling" sind im besten Fall Inhalte, die die Zielgruppe einfach lesen muss. Der Content sollte also nicht nur zur Marke passen, sondern vor allem aktuell und themen-relevant für die Zielgruppe sein. Wichtig ist dabei, auf den Punkt zu kommen, sowie eine klare und attraktive Bildsprache zu verwenden. Auch sollten die Texte authentisch sein und die Leser zum Dialog in Social Media eingeladen werden. Werbetexte und PR-Botschaften sind tabu.

3. Keine kurzfristige Sensation erwarten


Compelling Content entfaltet seine Wirkung mittel- und langfristig. Er steigert nachhaltig die Sichtbarkeit einer Domain im organischen Google-Ranking und damit die Wahrnehmung der Marke im Netz. So erreichen Unternehmen den User schon am Anfang des Salesfunnels und können ihn frühzeitig an die eigene Marke binden. Online-Content ist sehr haltbar und besonders Compelling Content schafft nachhaltige Touchpoints, welche die User immer wieder zu Ihnen zurückbringen.  

4. SEO-Experten und Redakteure zusammenbringen

Um mit Compelling Content eine hohe SEO-Relevanz zu generieren, sollten SEO-Experten und Redakteure eng zusammenarbeiten. Während die SEOs durch verschiedene Maßnahmen die Potenziale der Onpage- und Offpage-Optimierung erschließen, können Redakteure lesenswerten Content beisteuern. Worum es geht, ist redaktionellen Content und SEO-Daten zu verzahnen

5. Einen Plan erstellen und am Ball bleiben

Allein mit ein paar vereinzelten Content-Maßnahmen ist es nicht getan. Wer so vorgeht, sollte es am besten gleich ganz lassen. Compelling-Content-Marketing muss geplant und am Laufen gehalten werden. Daher braucht es einen Redaktionsplan, ausgerichtet auf die Interessen der Zielgruppe sowie die Themen, die mit der eigenen Marke besetzt werden sollen. Wichtig ist zudem, bei der Themenplanung die relevanten Suchbegriffe („Keywords“) zu recherchieren sowie im Redaktionsplan Spielraum zu lassen, um auf aktuelle Ereignisse reagieren zu können, und die definierten Schwerpunktthemen systematisch  am Markt zu verfolgen.
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