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Global Invest Group: Milliardenschwemme für Banken steigert Inflationsgefahr – jetzt auf Sachwerte setzen

(PM) Konstanz, 14.12.2011 - Kein Witz, einem Bericht des Wall Street Journal nach sollen sich einzelne Notenbanker europäischer Staaten bereits erkundigen, wo sie ihre alten nationalen Währungen nachdrucken lassen können. Die Gefahr des Zerfalls der Eurozone wird immer greifbarer. In dieser Situation hat die Europäische Zentralbank den Banken ein vorgezogenes „Weihnachtsgeschenk“ gemacht und pumpt abermals Milliardenbeträge in die Kreditinstitute. Gleichzeitig senkte sie den Leitzins auf ein Prozent, macht also die Schuldenaufnahme für Banken nochmals günstiger. Diese Maßnahmen sollen helfen, die schwächelnde Konjunktur anzutreiben und gleichzeitig die am stärksten von der Schuldenkrise betroffenen Banken zu stützen. „Für Menschen, die etwas für später zurücklegen, also mit möglichst viel Ertrag ansparen wollen, wird die Entscheidung nicht einfacher. Viele sind über die Finanzsysteme verunsichert und schließen eine Währungsreform längst nicht mehr aus“, sagt Stefan Steiner, beim Initiator Global Invest verantwortlich für Vertriebs- und Marketingfragen.

Sachwerte werden hierbei die Gewinner sein und schon jetzt ist die Nachfrage deutlich gestiegen. Auch bei den Windpark-Projektentwicklungen des Global Invest-Projektpartners gwp germanwindpower handelt es sich letztendlich um Sachwertinvestitionen. Mit dem Global Invest Windpark Opportunity Fonds bieten sich Anlegern sogar gleich mehrere Vorteile in einem: Eine kurze Laufzeit mit hohen Ausschüttungen bzw. einer hohen Rendite und ein intelligentes Sicherheitskonzept, das auf einem gefragten Sachwert aufsetzt. Denn Windparks sind gefragt wie nie!

Dies gilt besonders für Polen, dem Zielmarkt, in dem Global Invest mit seinem Partner gwp germanwindpower aktiv ist. Polens Wirtschaft prosperiert mit einem Wachstum von ca. vier Prozent auch in diesem Jahr wieder deutlich über Europaniveau. Dies kann man auch am Börsengeschehen erkennen. Während sich anderswo in Europa kaum mehr ein Unternehmen aufs Parkett traut, waren es an der Börse in Warschau im Jahr 2010 immerhin 120 und in diesem Jahr bis zum Ende des dritten Quartals sogar 187 Unternehmen. Dabei sammelten alleine die 36 großen Unternehmen, die neu auf der Liste stehen, rund 1,9 Milliarden Euro ein. Damit ist die Warschauer Börse zur führenden in Osteuropa geworden, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung feststellt.

Zwischen Deutschland und Polen findet dabei ein stetig ansteigender gegenseitiger Austausch statt. Polen ist längst dem Status der „verlängerten Werkbank“ entwachsen. 20 Milliarden Euro haben deutsche Unternehmen in Polen investiert. Der Einzelhandelskonzern Metro am meisten. Aber immerhin schon rund 10 Milliarden Euro haben auch polnische Firmen in deutsche gesteckt. Damit ist Polen aus deutscher Sicht schon jetzt der zehntgrößte Handelspartner. Und genau diese Offenheit und Akzeptanz nutzt Global Invest und bringt, dank Windenergie-Spezialist gwp germanwindpower deutsches Know-how ins Nachbarland, um dessen Energiewende zu unterstützen und damit interessante Renditen mit dem Global Invest Windpark Opportunity Fonds für deutsche Investoren zu erwirtschaften.

Weitere Informationen unter www.globalinvestgroup.eu
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