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Gewagte Theorie: Kommt eine weltweite Währungsreform?

Hyperinflation von Euro und Dollar könnte schwere Folgen haben
(PM) Deutschland, 21.11.2014 - Währungsreform, Inflation: Das sind Themen, worüber kaum an Hochschulen in Deutschland unterrichtet wird. Nicht einmal über Staatsschulden wird diskutiert – und wenn schon, dann so, indem man die Wahrheit zu umgehen versucht. Positive Änderungen werden auf diese Art und Weise kaum erzielt.

Der amerikanische Ökonom Martin Armstrong stellte fest, dass sich unser Währungssystem kurz vor dem Zusammenbruch befindet. Es mag etwas tragisch klingen, doch Armstrong hat recht, denn nicht umsonst befasste er sich frühzeitig mit der Geschichte der Weltwirtschaft. Seine Theorien sind mit historischen Daten belegt. Martin Armstrong findet, dass eine Währungsreform unvermeidbar ist.

Ausgelöst durch eine Hyperinflation sollte sie dennoch nichst sein. Denn eine Hyperinflation muss nicht unbedingt eine Währungsreform als Folge haben. Die Geschichte hat gezeigt, dass trotz hoher und länger anhaltender Inflation die Staatswährung bestehen bleiben kann. Die USA sind in diesem Sinne ein gutes Beispiel. Da lag die Inflationsrate in den 70er und 80er Jahren bei etwa 20 Prozent.

Laut Armstrong ist Hyperinflation wie folgt zu definieren: “Die betroffenen Staaten für ihre Staatsanleihen keine Märkte/Abnehmer mehr finden können und diktatorische oder revolutionäre Regierungen die Wirtschaft kontrollieren.”

Kapitalströme pendeln somit in extreme Richtungen und haben einen wirtschaftlichen Schaden als Folge. Eine Währungsreform ist nicht mehr wegzudenken. Auch die Lage in Europa ist in Hinblick auf Euro- und Wirtschaftskrise ähnlich, so Ökonom Armstrong. Zu viel Geld fließt in den Dollar und treibt ihn in die Höhe. Eine Folge sind platzende Dollarkredite und eine vertiefte Krise in Dritte-Welt-Ländern, die Dollar-Kredite halten.

Die Bevölkerung begann Anfang des neuen Jahrtausends, Euro in Gold und ausländische Währungen zu konvertieren. Das nennt man Kapitalflucht. Der Euro hatte darunter zu verlieren, so dass Armstrong überzeugt ist, dass eine zweite starke Welle nur durch eine internationale Währungsreform aufgehalten werden könnte. Dem Zusammenbruch des Euro könnte somit entgegengewirkt werden. Doch wie richtig ist diese Theorie? Kann das Finanzsystem wirklich zusammenbrechen? Eine Antwort bleibt vorläufig aus. Sollte es jedoch dazu kommen, so ist eine weltweite Währungsreform nicht mehr abzuwenden.

Welche Folgen dies haben wird, können Interessierte unter geldanlage-eurokrise.de/weltweite-waehrungsreform-kommt-sie/ lesen.
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